Die Indien Challenge

Hinter dem Monsun zweite rechts Richtung Wüste

Thorsten Ondoua

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Beschreibung

Zwar gilt Indien unter asienerfahrenen Backpackern eigentlich als Reiseziel für Fortgeschrittene – doch warum immer so kleinlich sein? Ohne nennenswerte Vorkenntnisse, dafür aber mit vielen Fragen im Rucksack brechen die beiden Protagonisten auf, um dem geheimnisvollen Subkontinent zu Leibe zu rücken und sich ein eigenes Bild von einemLand zu machen, das sie seit Langem auf unerklärliche Weise faszinierte.

Die vorab nur vage geplante Route führt sie quer durch die nördlichen Bundesstaaten Delhi,Uttar Pradesh, Rajasthan und Haryana. Neben vielen kleineren und größeren Zwischenfällenerleben sie unter anderem den Monsun in Millionenmetropolen, gehen auf Tuchfühlungmit vor Elfenbeinjägern geretteten Elefanten, nehmen Essenseinladungen an, erkunden dieWüste Thar und besuchen die Bishnoi – ein Volk, das trotz Widerstand seit 500 Jahren strikt im Einklang mit der Natur lebt.

Während ihrer abenteuerlichen Rundreise sprechen sie mit den unterschiedlichsten Vertretern der indischen Bevölkerung über persönliche Erfahrungen mit Menschenrechtsverletzungen, sexuellen Übergriffen und dem Kastensystem; was sie zuhören bekommen, zeichnet ein überraschendes Bild von der ambivalenten Atmosphäre im Land.

Das vorliegende Buch ist ein rasanter und gleichermaßen zutiefst ironischer Bericht überden Versuch, das Reich der Gegensätze in 528 Stunden zu begreifen.

Der Autor wurde 1989 in Frankfurt am Main geboren, verbrachte aber die meiste Zeit seines Lebens im hohen Norden Deutschlands. Wenn er nicht gerade mit der Fahrbücherei über die Dörfer tuckert, baut erLuftschlösser, trinkt Kaffee oder geht auf Reisen. Die Leidenschaft für das Schreiben entdeckte er bereits als Schüler beim Verfassen von'Strafarbeiten'.

'Die Indien Challenge' ist sein erstes Buch.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 230
Erscheinungsdatum 12.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-947145-24-9
Verlag Hansanord
Maße (L/B/H) 21,1/13,9/2,4 cm
Gewicht 246 g
Auflage 1. Auflage

Kundenbewertungen

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Auf nach Indien!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 03.12.2019

Klappentext: „528 Stunden, 2 Geeks, 1 Mission . Das vorliegende Buch ist ein rasanter und gleichzeitig zutiefst ironischer Bericht über den Versuch, das Reich der Gegensätze in 528 Stunden zu begreifen.“ Das heisst, hier erwartet einen ein etwas anderer Indien-Reisebericht, wenn Thorsten und Bjarne, zwei Freunde aus Norddeutsc... Klappentext: „528 Stunden, 2 Geeks, 1 Mission . Das vorliegende Buch ist ein rasanter und gleichzeitig zutiefst ironischer Bericht über den Versuch, das Reich der Gegensätze in 528 Stunden zu begreifen.“ Das heisst, hier erwartet einen ein etwas anderer Indien-Reisebericht, wenn Thorsten und Bjarne, zwei Freunde aus Norddeutschland, sich aufmachen, in 3 Wochen Indien zu bereisen. Die Route steht nur vage fest, und die Mission ist, sich mit den Einheimischen auszutauschen über indisches Leben, Kultur und Politik, um ein möglichst authentisches Bild des zeitgenössischen Indiens zu erhalten. Ich war selbst noch nie in Indien, wollte aber immer schon mal dorthin, also musste ich das Buch lesen! Und was soll ich sagen, ich war schon vom Vorwort an mittendrin dabei und habe die beiden Reisenden auf ihrer challenge hautnah begleitet. Ausgangspunkt der Reise war Neu Delhi, und den Kulturschock, den Lärm, die Überfüllung der Strassen, den Schmutz, die Überforderung der Sinne, alle Eindrücke schildert der Autor so echt, dass man fast live dabei ist. Die beiden werfen sich ins sprichwörtliche kalte Wasser, und da die Reise nicht vorgebucht ist, finden sie vor Ort erst heraus, mit welchen Verkehrsmitteln man wie und wohin kommt, und vor welche Herausforderungen einen das tägliche Leben in einem Land stellt, das vor Widersprüchen nur so trotzt. Neben Ausritten auf Elefanten, Wüstentrips auf dem Kamel, einem Besuch des Taj Mahals - also Dingen, die man als Indien-Reisender macht – klärt Ondoua den Leser aber auch auf über das indische Kastensystem, das immer noch sehr aktuell das Leben der Inder prägt, und berichtet kenntnisreich von nicht ganz so bekannten Bevölkerungsgruppen wie z Bsp den Bishnoi, die seit dem 15. Jahrhundert die Welt ein bisschen besser machen wollen und keine Tiere und keine Pflanzen töten. Sprich, es gibt hier einige interessante Exkurse, die das Buch zu einem Highlight machen. Das Buch ist ein Reisebericht, und so finden sich auch einige Fotos im Buch – sowas mag ich ja immer gerne. Die Autoren beim Kamelreiten sind ebenso zu sehen wie die faszinierenden blauen Häuser in Jodhpur. Natürlich kann man in drei Wochen nicht den gesamten Subkontinent erfahren, aber es ist ein spannender Bericht und ein toller erster Eindruck, und ich würde dem Klappentext widersprechen, ich fand es nicht extrem ironisch geschrieben, sondern ich mochte den trockenen Humor sehr. Es kam mir vor, als ob ein guter Freund mir von seiner Reise und seinen Eindrücken berichtet, und mein Fernweh ist auf jeden Fall erneut geweckt! Hat Spass gemacht zu lesen! Bei einer nächsten Reise bin ich gern wieder dabei!


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  • Vorwort
    Kapitel 1 - Neu Delhi für Anfänger
    Kapitel 2 - Rakesh
    Kapitel 3 - Schlossherr in Nöten
    Kapitel 4 - Wohin mit dem Müll?
    Kapitel 5 - Bier mit Mohammed
    Kapitel 6 - Nana und Lakshmi
    Kapitel 7 - Ganesh vs. Shiva
    Kapitel 8 - Madho Sing II.
    Kapitel 9 - Veggietown
    Kapitel 10 - Das Labyrinth
    Kapitel 11 - 29 Gebote
    Kapitel 12 - Aufstiegsmöglichkeiten
    Kapitel 13 - Dünenbekenntnisse
    Kapitel 14 - 10 % Rabatt
    Kapitel 15 - Neu Delhi für Fortgeschrittene
    Nachwort