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Wenn Schmetterlinge fliegen lernen

Astrid Töpfner

(22)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung


Ein Roman über den Mut, die Flügel auszubreiten, um fliegen zu lernen.

»Wozu brauchst du den Schmetterling überhaupt?«

»Um den Kokon aufzubrechen.«

Olivias Kindheit ist geprägt vom tragischen Unfalltod ihrer Eltern. Früh verlässt sie Zürich und reist seitdem rastlos um die Welt. Erst als ihre Großmutter an Alzheimer erkrankt, kehrt die junge Frau zurück in die Heimat.

Unerwartet erhält sie einen Anruf des früheren Assistenten ihres Vaters, eines angesehenen Schmetterlingsforschers. Er fordert sie auf, Antworten auf die Fragen zu suchen, die Olivia seit zehn Jahren verdrängt: Was ist damals beim Tod der Eltern wirklich geschehen und was hat es mit diesem seltenen Schmetterling auf sich, nach dem sie gesucht hatten?

Ihr Jugendfreund Tom steht ihr dabei zur Seite und aus Freundschaft könnte Liebe werden. Aber dafür müssen erst Olivias Narben heilen: Sie muss den Mut finden, loszulassen – und fliegen zu lernen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 10.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-2-496-70124-1
Verlag Tinte & Feder
Maße (L/B/H) 18,6/12,6/2,5 cm
Gewicht 320 g
Verkaufsrang 187619

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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loslassen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 29.11.2020

Olivias Kindheit ist geprägt vom tragischen Unfalltod ihrer Eltern. Seit sie erwachsenen ist reist sie durch die Welt. Als ihre Großmutter schlechter geht kehr sie nach Zürich zurück und erhält einen Anruf des früheren Assistenten ihres Vaters. Er möchte einen Schmetterling der ihr Vater gefunden haben soll. Während sie in Züric... Olivias Kindheit ist geprägt vom tragischen Unfalltod ihrer Eltern. Seit sie erwachsenen ist reist sie durch die Welt. Als ihre Großmutter schlechter geht kehr sie nach Zürich zurück und erhält einen Anruf des früheren Assistenten ihres Vaters. Er möchte einen Schmetterling der ihr Vater gefunden haben soll. Während sie in Zürich ist trifft sie ihren Jugendfreund Tom wieder. Der Beginn ist sehr traurig und schmerzhaft. Es ist sehr traurig und die Atmosphäre eher melancholisch. In diesem Buch geht es eher um das bewältigen der Vergangenheit um Frei sein zu können. Dass man lieben kann, das Leben genießen und nicht mehr von sich selbst wegrennt. Eine schöne Geschichte die mich berührt hat. Gleichzeitig hatte sie einige Spannung Elemente. Vor allem am Schluss wurde es spannend. Davor ist die Geschichte eher vor sich hingeplätschert. Die Geschichte ist nicht wirklich in die Gänge gekommen.

Sehr berührend und schön zu lesen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Altomünster am 07.09.2020

„Wenn Schmetterlinge fliegen lernen“ ist ein sehr berührender Roman über Mut, Liebe und die Kraft, Abschied zu nehmen. Das Cover gefällt mir total gut und es passt zur Geschichte, genauso wie der Titel. Astrid Töpfner hat einen unglaublich angenehmen Schreibstil, denn sie beschreibt Landschaften so toll und findet immer genau di... „Wenn Schmetterlinge fliegen lernen“ ist ein sehr berührender Roman über Mut, Liebe und die Kraft, Abschied zu nehmen. Das Cover gefällt mir total gut und es passt zur Geschichte, genauso wie der Titel. Astrid Töpfner hat einen unglaublich angenehmen Schreibstil, denn sie beschreibt Landschaften so toll und findet immer genau die richtigen Worte. Dadurch bin ich gut durch das Buch gekommen, auch wenn ich etwas länger gebraucht habe. Das liegt aber einfach daran, dass Olivia`s Geschichte nichts für zwischendurch ist, sondern es ist eine, die einen zum Nachdenken über das Leben und die Welt anregt. Die Handlung im Buch war schön, zwischendurch gab es meiner Meinung nach aber ein paar Längen, bei denen ich zwischendurch das Buch auch mal für ein paar Stunden zur Seite gelegt habe weil ich einfach nicht voran gekommen bin. Daher gibt es von mir einen Stern weniger. Dafür haben mir aber die Charaktere umso besser gefallen. Sie alle hatten unterschiedliche, besondere Eigenschaften und es war toll, sie näher kennenzulernen. Am besten hat mir Olivia gefallen denn sie hatte eine schwere Kindheit und ist trotzdem wieder aufgestanden, noch stärker als zuvor. Aber auch Tom mochte ich sehr gerne weil er Olivia immer unterstützt hat und ein sehr bodenständiger, sympathischer Mensch ist. Im Buch gab es auch noch eine wirklich sehr spannende, unvorhersehbare Wendung, mit der ich absolut nicht gerechnet hätte. Das Ende war wunderschön und hat mich sehr berührt. Schlussendlich kann ich euch das Buch wirklich sehr empfehlen, es ist eine Geschichte die einem nicht mehr aus dem Kopf geht.

Freundschaft, Familie und Intrigen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 11.07.2020

Olivia hat ein Problem, sie möchte sich mit ihrer in der Schweiz lebenden Oma versöhnen, doch diese ist abweisend. Als ihre Eltern starben lebte sie bei ihrem Großeltern und die waren streng. Doch ihre Freundin Rashida versucht sie dazu zu bringen ihre Oma zu treffen.. Macht sie das.. Lest selber. Das Buch ist das erste Buch der... Olivia hat ein Problem, sie möchte sich mit ihrer in der Schweiz lebenden Oma versöhnen, doch diese ist abweisend. Als ihre Eltern starben lebte sie bei ihrem Großeltern und die waren streng. Doch ihre Freundin Rashida versucht sie dazu zu bringen ihre Oma zu treffen.. Macht sie das.. Lest selber. Das Buch ist das erste Buch der Autorin, welches ich im Rahmen einer Wanderbuchrunde lesen durfte. Der Schreibstil ist gut, der Inhalt der Geschichte fand ich auch gut, allerdings hat sich das Lesen an manchen Stellen gezogen. Deshalb bekommt das Buch nur drei Sterne von mir. Es ist im Herbst 2019 erschienen umfasst 20 Kapitel auf 287 Seiten. Die Rezension hat meine Frau K. Schmale erstellt.


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