Auf einem einsamen Weg

Ein Fall für Gamache

Ein Fall für Gamache Band 14

Louise Penny

(3)
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Beschreibung

Ein geheimnisvolles Testament führt Armand Gamache zu einem verlassenen Bauernhaus. Zusammen mit Myrna, der Buchhändlerin von Three Pines, und einem jungen Mann ist er zum Nachlassverwalter einer gewissen Bertha Baumgartner bestimmt worden. Wer war diese verschrobene Frau, die von allen »Baronin« genannt wurde, aber als Putzfrau arbeitete? Ihren drei Kindern hat sie je fünf Millionen Dollar hinterlassen, die es allerdings nur in ihrer Phantasie gab. Wenig später wird eine Leiche in dem verfallenen Haus gefunden. Zeit für die Ermittlungen hat Gamache eigentlich nicht, obwohl er als Chef der Sûreté du Québec suspendiert ist. Denn Gamache hat zwar das größte Drogenkartell zerschlagen, dabei aber die Justiz manipuliert. Noch schlimmer ist allerdings, dass nicht das ganze Lager des Kartells sichergestellt werden konnte. Wie kann Gamache verhindern, dass der Stoff in Montréal seine tödliche Wirkung entfaltet, ganz ohne sein Team von der Sûreté? Für Gamache beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit – auf einem einsamen Weg.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783311700845
Verlag Kampa Verlag
Dateigröße 1553 KB
Übersetzer Andrea Stumpf, Gabriele Werbeck
Verkaufsrang 7211

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Im Großen wie im Kleinen

Andrea Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Der vom Dienst suspendierte Armand Gamache muss sich mit zwei Problemen befassen: Zum einen ist er zum Nachlassverwalter einer ihm völlig Unbekannten ernannt worden und zum anderen zieht er im Hintergrund die Fäden der auf Hochtouren laufenden Suche der Polizei nach einem Drogenlager, dessen Inhalt das Land erschüttern würde. Und mit diesen beiden Erzählsträngen, die nur vermeintlich nichts miteinander zu tun haben, weist Louise Penny auf ihre ganz und gar brillante Art und Weise auf, wie sich der Zustand der Gesellschaft bis in den kleinsten Winkel des Alltags der Menschen auswirkt. Eine Tatsache, an der man genau so lange verzweifeln mag, bis man den Umkehrschluß erkennt: es ist auch der Einzelne, der dazu fähig ist, das Gesamtbild der Gesellschaft zu prägen.

Kundenbewertungen

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Wie ein zweites Zuhause
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Das ist inzwischen das vierte Buch das ich aus der Serie rund um Armand Gamache lese. (Ist allerdings Band 14). Es ist total egal ob man die Serie in der richtigen Reihenfolge liest, oder nicht. Und ich bin wieder nicht enttäuscht worden. Three Pines, der Ort an dem die Fälle hauptsächlich spielen, fühlt sich für mich schon w... Das ist inzwischen das vierte Buch das ich aus der Serie rund um Armand Gamache lese. (Ist allerdings Band 14). Es ist total egal ob man die Serie in der richtigen Reihenfolge liest, oder nicht. Und ich bin wieder nicht enttäuscht worden. Three Pines, der Ort an dem die Fälle hauptsächlich spielen, fühlt sich für mich schon wie ein zweites Zuhause an. Man liebt und kennt die Figuren und das ist gut so. Aber das Allerbeste daran ist, kein einziger Fall war bis dato langweilig. Louise Penny beweist unglaublichen Einfallsreichtum. Kann ich nur jedem Krimiliebhaber empfehlen!

Man kann einfach nie wissen
von Gerhard S. aus Erlangen am 12.04.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Die letzten Worte vieler junger Leute: Mir passiert schon nichts. Aus tiefster Überzeugung glaubt derweilen der überaus hartgesottene Chief Superintendent Gamache an eine zweite Chance. Désolé. Immer noch nicht gefunden: der neue tödliche Stoff. Ansonsten geht es um Menschenfreundlichkeit und Toleranz. Um Dankbarkeit. Ums Leben.... Die letzten Worte vieler junger Leute: Mir passiert schon nichts. Aus tiefster Überzeugung glaubt derweilen der überaus hartgesottene Chief Superintendent Gamache an eine zweite Chance. Désolé. Immer noch nicht gefunden: der neue tödliche Stoff. Ansonsten geht es um Menschenfreundlichkeit und Toleranz. Um Dankbarkeit. Ums Leben. Wissen: Die eigentliche Gefahr geht immer von dem aus, was man nicht sehen kann. Weisheit: Nicht den Tod soll man fürchten, sondern dass man nie anfängt zu leben.


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