Stumme Schuld

Nima T. Decker

(12)
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Beschreibung

Ein Sog aus Lügen, Schuld und Gewalt - kannst du die Wahrheit finden?
Ein beklemmender Psychothriller, der im Gedächtnis bleibt

Als die junge Kriminalpsychologin Lea Lindman aufs Präsidium gerufen wird, rechnet sie nicht damit, dass sie der schwierigste Fall ihrer Karriere erwartet. Keiner will ihr sagen, weshalb der harmlos wirkende Junge, der jetzt vor ihr sitzt, verhaftet wurde. Und auch Tommy weigert sich zuerst mit ihr zu sprechen. Doch dann schafft Lea Lindman das, was keiner mehr geglaubt hätte: Sie dringt zu ihm durch und bringt ihn dazu, seine Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte, die sie an allem zweifeln lässt, was sie über Schuld und Gerechtigkeit zu wissen glaubt ...

Erste Leserstimmen
"verstörend realistisch und unglaublich spannend"
"der Roman hat mich von der ersten Seite an wahnsinnig gepackt"
"Lest dieses Buch, es wird euch nicht mehr loslassen!"
"Nima T. Decker weiß genau, wie er den Leser fesselt ..."
"super Schreibstil trifft auf unglaublich spannende Geschichte"

Produktdetails

Verkaufsrang 127
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 08.08.2019
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 607 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783960878605

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
9
2
1
0
0

Erschreckend
von einer Kundin/einem Kunden am 09.03.2020

Grausame Story, die einen berührt und zum Nachdenken anregt. Sie könnte durchaus realistisch sein. Man bekommt Mitleid mit Täter, obwohl die Tat nicht zu rechtfertigen oder zu entschuldigen ist. Sehr empfehlenswert!

Stumme Schuld
von Gelinde am 09.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Stumme Schuld, von Nima T. Decker Cover: Passend zum Inhalt: in einem einzigen Moment zerspringt alles in Tausend Scherben. Inhalt: Die junge Kriminalpsychologin Lea Lindman wird aufs Präsidium gerufen. Keiner sagt ihr weshalb und was passiert ist. Im Gegenteil, das ist die Voraussetzung, dass sie am heutigen Tag noch n... Stumme Schuld, von Nima T. Decker Cover: Passend zum Inhalt: in einem einzigen Moment zerspringt alles in Tausend Scherben. Inhalt: Die junge Kriminalpsychologin Lea Lindman wird aufs Präsidium gerufen. Keiner sagt ihr weshalb und was passiert ist. Im Gegenteil, das ist die Voraussetzung, dass sie am heutigen Tag noch nichts in den Medien gelesen hat. Sie soll einen harmlos wirkenden Jungen, Tommy, zum reden bringen. Lea schafft es. Er erzählt seine Geschichte: Ein Alptraum breitet sich vor ihr aus. Meine Meinung: Eine unglaubliche Geschichte die Tommy hier erzählt und um nicht zu Spoilern, gehe ich gar nicht weiter drauf ein. Es ist ein einziger Horror und mir stellen sich teilweise die Haare zu Berger. Es gibt wirklich grausame und brutale Szenen, nichts für schwache Nerven. Doch ich bin auch hin und hergerissen. Irgendwo ab der Mitte wird das Schema zu deutlich, Grausamkeit wird an Grausamkeit gehängt und irgendwie wird somit sehr gewollt auf die Tränendrüse gedrückt. Es war mir dann zu vorhersehbar und zeitweise auch zu konstruiert, obwohl das Thema sehr realistisch und leider auch aktuell ist. Viele Dialoge, Abläufe und Handlungen empfand ich oft steif und unglaubwürdig, zu viele Klischees wurden eingebaut. Vor allem hat mich der Aufbau der Geschichte mit Lea irritiert. Sie wird da ins Kalte Wasser geworfen ohne Infos zu bekommen? Fand ich unglaubwürdig. Für mich hätte man das anders aufbauen können, so einen Rückblick für Tommy selber oder so…. Autor: Nima T. Decker ist ein deutsch-italienischer Schriftsteller. Er wurde 1993 in Südtirol geboren und ist dort aufgewachsen. Zurzeit lebt er in Österreich, wo er seinem Studium nachgeht und an seinen weiteren Romanen arbeitet. Nima begeistert sich für aufwühlende Geschichten und Charaktere – und möchte seine Leser daran teilhaben lassen. Mein Fazit: Vom Thema her, ein wirklich beklemmender Psychothriller, mit unvorstellbaren Grausamkeiten, und einer Gewaltspirale die in der Katastrophe endet. Von mir 4 Sterne

Vom Opfer zum Täter, erschüternd dargestellt
von Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 20.10.2019

Stumme Schuld von Nima T. Decker Als die junge Kriminalpsychologin Lea Lindman auf das Polizeipräsidium gerufen wird, wartet der schwierigste Fall auf sie. Vor ihr sitzt ein harmlos wirkender Junge und niemand sagt ihr weshalb er verhaftet wird. Selbst Tommy weigert sich am Anfang mit ihr zu sprechen. Doch dann schafft sie d... Stumme Schuld von Nima T. Decker Als die junge Kriminalpsychologin Lea Lindman auf das Polizeipräsidium gerufen wird, wartet der schwierigste Fall auf sie. Vor ihr sitzt ein harmlos wirkender Junge und niemand sagt ihr weshalb er verhaftet wird. Selbst Tommy weigert sich am Anfang mit ihr zu sprechen. Doch dann schafft sie das Unmögliche: Sie dringt zu ihm durch und bringt ihn dazu, seine Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte, die sie an allem zweifeln lässt, was sie über Schuld und Gerechtigkeit zu wissen glaubt. Mein Fazit: Ein Buch, dass mich sehr nachdenklich gestimmt hat. Die Geschichte war fesselnd, so das ich das Buch innerhalb ein paar Stunden gelesen habe. Die Geschichte wird aus der Perspektive des Jungen erzählt. Er berichtet was er in der Schule, zu Hause und auch bei seinem Freund zu Hause erlebt hat. Zögernd berichtet er von der häuslichen Gewalt unter der er und seine Mutter leiden. Vom Mobbing an der Schule gegen ihn und seinen besten Freund Tom. Dramatisch ändert sich alles, als Tom vom Dach stürzt und ins Koma fällt. Auch da haben die Mitschüler ihre Hand im Spiel. Erst am Ende der Geschichte erfährt der Leser was wirklich geschah. Vom Opfer zum Täter, erschütternd realistisch dargestellt. Wie viele haben weg gesehen? Für mich unbegreiflich, dass niemand etwas gegen das Mobbing an der Schule oder an die Gewalttaten des Vaters unternommen hat. Ein anonymer Anruf beim Jugendamt hätte gereicht. Es geht schließlich um den Kinderschutz. Da darf man nicht wegsehen! Ich hatte nach dem Lesen des Buches sogar Mitleid mit Tommy, denn wenn ihm jemand geholfen hätte, wäre die Sache sicher nicht eskaliert.

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