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Rabenherz und Eismund

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gebundene Ausgabe

Romantische Fantasy in traumhaft schöner Welt

Das Land über dem gefrorenen Himmel hat Mailin bisher für ein schönes Märchen gehalten, mehr nicht. Als eines Tages ihre Freundin Silja angeblich ins Reich des Winterkönigs entführt wird, macht die unerschrockene Mailin sich auf einen gefährlichen Weg. Toma aus dem Clan der Elchreiter und Birgida, selbst eine Gefangene des Winterkönigs, helfen ihr, sich in dessen Schloss einzuschleichen – doch was hat es mit dem rätselhaften Eisprinzen auf sich, den sie in einem geheimen Trakt entdecken und den sie alle drei aus ihren Träumen kennen?

Portrait
Nina Blazon, geboren in Koper bei Triest, las schon als Jugendliche mit Begeisterung Fantasy-Literatur. Selbst zu schreiben begann sie während ihres Germanistik-Studiums. Ihr erster Fantasy-Jugendroman wurde mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Seither haben Nina Blazons Bücher zahlreiche Preise erhalten, zuletzt 2016 den Seraph für »Der Winter der schwarzen Rosen«. Die erfolgreiche Kinder- und Jugendbuchautorin lebt in Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 544
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 25.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16365-8
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 22,1/14,9/4,7 cm
Gewicht 717 g
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Verkaufsrang 17048
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Märchenhaft schön! Ich liebe die Bücher von Nina Blazon und dieses hat mir wieder jede Menge Spaß beim Lesen gemacht. Ihr unvergleichlicher Schreibstil sorgt dafür, dass die Figuren zwischen den Zeilen zum Leben erwachen und die Geschichte den Leser nicht mehr loslässt.

märchenhafte Fantasy, nicht nur für Teens

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Diese Autorin hat ein Händchen für märchenhaft-spannende Einteiler, in der (Jugend)Fantasy mittlerweile ein selteneres Phänomen :-) :-( Auch in diesem Roman schafft sie es wieder, eine großartige Welt zu kreieren, in die wir ihrer Hauptfigur, der wissbegierigen und cleveren Mailin gerne folgen. Das Mädchen hat die Erzählungen und Märchen über eine eisige Welt, deren Bewohner ihre Heimat ab und zu heimsuchen, nie wirklich geglaubt, doch sie wird eines Besseren belehrt. Auch wenn der Titel anderes zu versprechen scheint, bringt uns Blazons Geschichte eine großartige , sich spannend entwickelnde Mädchenfreundschaft näher, die einfach Spaß macht und die später dazukommende Lovestory gekonnt mit einbindet, ohne sie zu übertreiben. Mailin, Toma und Birgida dürften nicht so schnell vergessen werden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Eine märchenhafte Winterwelt
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2020

Der neue Roman von Nina Blazon entführt die Leser in die Welt des Winterkönigs. Blazon erzählt die Geschichte des Mädchens Mailin, das nie so recht an das Märchen vom Land über dem gefrorenen Himmel glauben mochte. Denn es waren Geschichten, die man ihr vor dem Schlafengehen erzählte. Als ihre Freundin Silja in der Nacht des Lic... Der neue Roman von Nina Blazon entführt die Leser in die Welt des Winterkönigs. Blazon erzählt die Geschichte des Mädchens Mailin, das nie so recht an das Märchen vom Land über dem gefrorenen Himmel glauben mochte. Denn es waren Geschichten, die man ihr vor dem Schlafengehen erzählte. Als ihre Freundin Silja in der Nacht des Lichterfestes verschwindet, macht sich Mailin auf die Suche nach ihr. Zu ihrem Entsetzen muss sie feststellen, dass die Geschichten über die Welt des Winterkönigs kein Märchen, sondern bittere Realität sind. Mailin begibt sich ins Land über dem gefrorenen Himmel und findet dort Gefährten, die sie bei Ihrer Suche nach Silja begleiten. Die Autorin versteht es meisterlich, den Leser in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen. Ich bin sehr beeindruckt von diesem Roman.

Wunderschön, aber mit kleinen, entscheidenden Schwachstellen
von alinas bookpalace am 08.02.2020

Rabenherz und Eismund ist ein Buch bei dem man extra langsam liest, um den atemberaubend schönen Schreibstil und die Fantasie in der Geschichte ganz in sich auf nehmen zu können. Denn der Schreibstil von Nina Blazon war einfach unbeschreiblich schön. Sie hat Vergleiche und Worte verwendet, die den Anschein erweckt haben, als wär... Rabenherz und Eismund ist ein Buch bei dem man extra langsam liest, um den atemberaubend schönen Schreibstil und die Fantasie in der Geschichte ganz in sich auf nehmen zu können. Denn der Schreibstil von Nina Blazon war einfach unbeschreiblich schön. Sie hat Vergleiche und Worte verwendet, die den Anschein erweckt haben, als wäre sie eine Künstlerin, die beim Schreiben ihren Pinsel über die Leinwand gleiten lässt und so eine einzigartige Schönheit auf Papier bannt. Aber leider hat sie meiner Meinung nach keinen feinen Pinsel benutzt, sondern einen sehr dicken. Denn auch wenn die Vergleiche und Worte unfassbar schön waren, war es doch zu viel. Ich habe mich sehr schwer getan, dreißig Seiten am Stück zu lesen, denn ich musste mich sehr konzentrieren und sehr, sehr langsam lesen, um das Wortgeflecht, auch wenn sich darin Rosen befunden haben, zu entwirren. Es hat eher ein wenig gewirkt, als wären ihr beim Schreiben so viele schöne Sätze eingefallen und sie konnte es überhaupt nicht erwarten, sie in die Geschichte einzusetzen und hat also sehr dick aufgetragen. Außerdem haben mir anderswo die Farben gefehlt, beispielsweise bei der Welt und den Protagonisten. Ich weiß auch nicht, woran es genau lag, aber ich habe leider selten so unglaublich lange für ein Buch gebraucht. Einerseits weil es mich einfach nicht fesseln konnte und andererseits weil es ein Buch war, bei dem man sich sehr konzentrieren musste und es nicht schnell und flüssig hinunter lesen konnte. Aber um noch einmal auf Erstes zurück zu kommen: Dabei denke ich, dass mich die dritte Person gestört hat. Denn das Buch war aus dieser Sicht geschrieben und dabei habe ich immer -egal, welches Buch es ist- Probleme mich tatsächlich so in die Geschichte und die Gedankenwelt der Hauptprotagonistin hineinzuversetzen, als wenn es in einer anderen Sicht geschildert wird. Deshalb blieb Mailín leider für mich sehr farblos, ähnlich wie Eismund oder manche anderen Charaktere. Deshalb hat sich für mich die Geschichte ein wenig distanziert angefühlt, auch wenn es eine fantastische Welt war, die mich ein wenig auch an ein Märchen erinnert hat, so viel Fantasie wurde darin verwebt. Trotzdem hat es sich wie ein Abenteuer angefühlt, als ich das Buch geschlossen habe. Ein langes, aber dafür gutes Abenteuer. Der Plot zog sich leider, vor allen am Anfang, sehr in die Länge. Oftmals hatte ich das Gefühl, es passiert überhaupt nichts, sodass ich auch ein paar Seiten übersprungen habe, um überhaupt etwas Motivation aufzubringen, um weiter zu lesen. Das Ende fand ich toll, auch wenn ich es mir eine kleine Spur ausführlicher gewünscht hätte.

Manchmal sind Märchen war
von einer Kundin/einem Kunden am 16.01.2020

Inhalt: In Mailins Dorf erzählt man sich viele Geschichten vom Land über dem gefrorenen Himmel. Auch ihre Mutter soll vor Jahren dort hin verschleppt worden sein, als sie am Schneefieber erkrankt ist. Seit dem muss sich Mailin um die Familie kümmern. In Silja findet Mailin eine gute Freundin. Als diese eines Tages plöt... Inhalt: In Mailins Dorf erzählt man sich viele Geschichten vom Land über dem gefrorenen Himmel. Auch ihre Mutter soll vor Jahren dort hin verschleppt worden sein, als sie am Schneefieber erkrankt ist. Seit dem muss sich Mailin um die Familie kümmern. In Silja findet Mailin eine gute Freundin. Als diese eines Tages plötzlich verschwunden ist und der Winter wieder Einzug im ewigen Sommerland hält, glaubt Mailin als einzige an ein Verbrechen. Stück für Stück setzt sie die von Silja zurück gelassenen Puzzelteile zusammen und begibt sich unfreiwillig auf eine gefährliche Reise, bei der sie ihre Familie und ihren Liebsten zurücklassen muss. Waren die Geschichten wirklich alle nur Kindermärchen und wird sie Silja finden? Dieser Roman hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Nina Blazon hat hier gleich zwei fiktive Welten erschaffen. Dazu kommen eine Vielzahl an Figuren und eine komplexe Geschichte mit vielen fantasy Elementen. Die Autorin hat es mal wieder geschafft, meine Logik völlig außer Kraft zu setzen. Schönes muss nicht wirklich gut sein und hässliches nicht gleich böse. Der Leser erlebt die Geschichte aus der Sicht von Protagonistin Mailin, aber nicht in der ICH Form. Mit viel Spannung, Rätseln, Wendungen und auch düsteren Passagen ist „Rabenherz & Eismund“ ein spannender Roman von der ersten bis zur letzten Seite. Fazit: Ein tolles Fantasyabenteuer über Verlust, Freundschaft, Mut und Liebe. „Rabenherz & Eismund“ ist im wahrsten Sinne des Wortes ein wahrhaftiges Märchen. Wer raffinierte, etwas düstere Plots mag und vielschichtige Charaktere liebt, der ist mit diesem Buch mehr als bestens bedient.