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Die Wälder

Thriller

Melanie Raabe

(124)
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Beschreibung

Als Nina die Nachricht erhält, dass Tim, ihr bester Freund aus Kindertagen, unerwartet gestorben ist, bricht eine Welt für sie zusammen. Vor allem, als sie erfährt, dass er sie noch kurz vor seinem Tod fast manisch versucht hat, zu erreichen. Und sie ist nicht die Einzige, bei der er sich gemeldet hat. Tim hat ihr nicht nur eine geheimnisvolle letzte Nachricht hinterlassen, sondern auch einen Auftrag: Sie soll seine Schwester finden, die in den schier endlosen Wäldern verschwunden ist, die das Dorf, in dem sie alle aufgewachsen sind, umgeben. Doch will Nina das wirklich? In das Dorf und die Wälder zurückkehren, die sie nie wieder betreten wollte ...

»Was wie ein düsteres Märchen beginnt, wird schnell zu einem temporeichen Thriller. Intensiv!«

MELANIE RAABE wurde 1981 in Jena geboren. Nach dem Studium arbeitete sie tagsüber als Journalistin – und schrieb nachts heimlich Bücher. 2015 erschien DIE FALLE, 2016 folgte DIE WAHRHEIT, 2018 dann DER SCHATTEN. Ihre Romane werden in über 20 Ländern veröffentlicht, mehrere Verfilmungen sind in Arbeit. Melanie Raabe betreibt zudem gemeinsam mit der Künstlerin Laura Kampf einen erfolgreichen wöchentlichen Podcast rund um das Thema Kreativität, „Raabe & Kampf“. Melanie Raabe lebt und arbeitet in Köln.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 27.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-75753-4
Verlag btb
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/4,3 cm
Gewicht 571 g
Verkaufsrang 23903

Buchhändler-Empfehlungen

Dunkel sind die Wälder

M. Wowes, Thalia-Buchhandlung

Melanie Raabe kann einfach schreiben! Die düstere und unterschwellig bedrohliche Atmosphäre, die sie hier geschaffen hat, veranlasste mich dazu nachts das Licht anzulassen. Man kann ja nie wissen, was sich im Dunkeln versteckt... Eine Leseempfehlung für alle, die lieber zu einem unblutigen und dafür psychologisch höchst raffinierten Thriller greifen.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wieder so eine Geschichte bei der sie am Ende keine Fingernägel mehr haben! Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, mit wenig Protagonisten, einer einfachen Idee und einer ziemlich gelungener Umsetzung! Ich fand den Thriller super! Unbedingt lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
124 Bewertungen
Übersicht
38
37
29
9
11

Geh nie alleine in den Wald, Mädchen
von Der Medienblogger am 23.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Den Bratapfel-Tee aufgießen, die in leere Glasflaschen gesteckten Kerzen anzünden, die Lichterkette anschalten, den Vorhang vor die klirrende Kälte ziehen – und dann steht mir und einer perfekten Herbstlektüre nichts mehr im Wege. Ob das Buch trotz einiger negativen Rezensionen seinen Anspruch als atmosphärischer Thriller erfüll... Den Bratapfel-Tee aufgießen, die in leere Glasflaschen gesteckten Kerzen anzünden, die Lichterkette anschalten, den Vorhang vor die klirrende Kälte ziehen – und dann steht mir und einer perfekten Herbstlektüre nichts mehr im Wege. Ob das Buch trotz einiger negativen Rezensionen seinen Anspruch als atmosphärischer Thriller erfüllen kann? Der Wald als mysteriöser Ort des Schreckens Schnell wird klar, dass der Wald Geheimnisse und Schrecken birgt. "Geh niemals alleine in den Wald", wird die ein oder andere besorgte Mutter mit erhobenem Zeigefinger zu ihren Jüngsten gesagt haben. Sie ist sich der Gefahr des düsteren, verlorenen Orts bewusst. Die Abgeschiedenheit des Spielorts, der Schrecken, den die Hauptfiguren mit dem Wald verbinden, noch nicht abgeschlossene Kriminalfälle und Blutspuren zwischen den Bäumen – all diese Elemente verdichten sich zu einem stimmungsvollen Ganzen, dem man sich nur schwer entziehen kann. Melanie Raabe hat einen mitreißenden Schreibstil, der schnell süchtig macht. Es ist ein spannendes Buch für Zwischendurch, da es sich gut "weglesen" lässt und nicht viel Aufmerksamkeit erfordert. Geschickt verwebt sie zwei Zeitebenen ineinander und ergänzt handlungstechnische Entwicklungen durch entsprechende Anekdoten aus der Vergangenheit. Freundesclique à la der "Club der Loser" Die dreiköpfige Clique, die nach dem überraschenden Tod ihres ehemaligen Freundes wieder zu ihrem Heimatort zurückkehrt und endgültig mit dem Schrecken abschließen möchte, erinnert in Stücken dem "Club der Loser" aus Stephen Kings «Es». Sie sind älter, reifer geworden; tragen in ihrem Herzen aber noch dieselbe verbitterte Angst wie vor all den Jahren. Die Handlung wird aus zwei verschiedenen Perspektiven wiedergegeben, um den Leser:innen zu jeder Zeit ein vollständiges Bild über die Gefühlswelten der Protagonist:innen zu ermöglichen. Nina bleibt für mich jedoch bis zum letzten Kapitel ein blasser und nur wenig charismatischer Charakter. Auf viele Informationen über Eigen- und Leidenschaften wartet man vergeblich: Diese hätten sie als Figur lebendig und vielschichtig erscheinen lassen. Wo bleibt der Nervenkitzel? Das Problem am vorliegenden Buch: Die Handlung verläuft zu linear. Ich hätte mir gewünscht, dass «Die Wälder» mutiger vorgeht und die schnell vorhersehbaren Pfade verlässt. Aber nein, das Buch hat nur wenige Überraschungen zu bieten; die Suche nach schockierendem Nervenkitzel ist in diesem Thriller vergeblich. Das Ende zieht sich stark in die Länge; die letztendliche Wendung bahnt sich schon lange im Voraus an und konnte mich nicht wirklich begeistern. So ist es die gemächlich herankriechende Ungemütlichkeit und Kälte, die von den Wäldern ausgeht und die das Buch kurzweilig machen. Einige Ausbrüche aus gewohnten Umständen hätten die Handlung aber undurchsichtiger, komplexer und anspruchsvoller gemacht. So ist es eine leichte Kost für Zwischendurch, die ich schnell wieder vergessen haben werde. «Die Wälder» sind ein ungemütlicher, schaurig-atmosphärischer Ort – schade daher, dass die Handlung so stereotyp und vorhersehbar daherkommt.

Das kann sie besser
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 05.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch zu lesen fiel mir wirklich nicht leicht. Im ersten Anlauf habe ich es sogar abgebrochen, im zweiten dann doch beendet. Ich konnte so gar nicht glauben dass es sich hierbei um ein Buch von Melanie Raabe handelt. Denn es wirkte langwierig und teilweise langweilig und leider kam sehr lange keine Spannung auf. Doch wei... Dieses Buch zu lesen fiel mir wirklich nicht leicht. Im ersten Anlauf habe ich es sogar abgebrochen, im zweiten dann doch beendet. Ich konnte so gar nicht glauben dass es sich hierbei um ein Buch von Melanie Raabe handelt. Denn es wirkte langwierig und teilweise langweilig und leider kam sehr lange keine Spannung auf. Doch weiß ich dass sie es besser kann und ich mich dennoch schon auf ihren nächsten Roman freue. Kann vorkommen, ist aber sehr schade, gerade wenn man weiß wie begeisternd Melanie Raabe schreiben kann. Für mich ist „Die Wälder“ der bislang schwächste Roman aus der Feder von Melanie Raabe. Die Geschichte wirkte von Anfang an doch arg vorhersehbar. Und genau das war es was mich an dem Buch gestört hat. In ihren vorherigen Romanen konnte man bis zum Ende nicht herausfinden wer der oder die Täter waren und was ihre Beweggründe waren. Okay, es mag sein, dass es an mir liegt und ich deshalb nicht in die Story hineinfand. Insgesamt komme ich hier leider nur auf 3 von 5 Sternen.

Wie ein dunkles Märchen
von David Führt am 03.08.2020

Ich habe das Buch soeben beendet und bin komplett begeistert und ja, ich vermisse die 4 Freunde schon jetzt. Die Autorin hat mich mit auf eine Reise genommen. Eine Reise voller Höhen und Tiefen. Eine Reise, auf der ich die Entwicklung der Figuren verfolgen konnte, als wäre ich selbst dabei gewesen. Ich habe mitgelacht, mitgeho... Ich habe das Buch soeben beendet und bin komplett begeistert und ja, ich vermisse die 4 Freunde schon jetzt. Die Autorin hat mich mit auf eine Reise genommen. Eine Reise voller Höhen und Tiefen. Eine Reise, auf der ich die Entwicklung der Figuren verfolgen konnte, als wäre ich selbst dabei gewesen. Ich habe mitgelacht, mitgehofft und mitgeweint. Danke Melanie Raabe, für dieses Buch. WOW!


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