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Mein ist die Angst

Thriller

Leslie Wolfe

(6)
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Beschreibung

Wenn Du ihm gefällst, bist Du so gut wie tot ...

Der Serienkiller "The Family Man" hat mehr als dreißig Familien getötet und wartet im Todestrakt auf seine Hinrichtung. Als die junge FBI-Agentin Tess Winnett den Auftrag bekommt, sich den Fall noch einmal genau anzuschauen, bemerkt sie einige Ungereimtheiten: Drei der Morde fallen aus dem Raster des Killers - gibt es einen Nachahmungstäter, der jahrelang unentdeckt blieb? Tess will diesem Verdacht auf den Grund gehen und kontaktiert Laura Watson, die einzige Überlebende des Massenmörders. Als ihre gesamte Familie abgeschlachtet wurde, war sie gerade einmal fünf Jahre alt. Was geschah in der Mordnacht wirklich? Je mehr Laura sich ihren Erinnerungen stellt, desto näher kommt sie dem wahren Täter ...

Ein spannender Thriller über einen grausamen Psychopathen und eine traumatisierte junge Frau - jetzt als eBook bei beTHRILLED.

"Man kann einfach nicht aufhören zu lesen." Kirkus Reviews

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 472 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783732578931
Verlag Lübbe
Originaltitel Watson Girl
Dateigröße 3309 KB
Übersetzer Kerstin Fricke
Verkaufsrang 30521

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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N. A. Mein ist die Angst
von einer Kundin/einem Kunden am 18.09.2020

Das Buch ist sehr gut und spannend unterhaltsam geschrieben. Idee. Story Klasse. Tolle Progatonisten. Nur der Schluß ist etwas zu holprig. Zu schnell. Da hätte man mehr daraus machen können.

Ein super spannender und fesselnder Thriller, ganz nach meinem Geschmack! :)
von Damaris Dyrda aus Kamen am 30.03.2020

Ich habe mich sehr gefreut, als mir der Titel "Mein ist die Angst" von Leslie Wolfe bei Netgalley bestätigt wurde, vielen Dank an den Verlag be-eBooks (by Bastei Lübbe) für das Rezensionsexemplar. Nachdem ich ein wenig auf der Website gestöbert hatte, um neue Bücher nach meinem Geschmack zu finden, bin ich auf diesen Titel gesto... Ich habe mich sehr gefreut, als mir der Titel "Mein ist die Angst" von Leslie Wolfe bei Netgalley bestätigt wurde, vielen Dank an den Verlag be-eBooks (by Bastei Lübbe) für das Rezensionsexemplar. Nachdem ich ein wenig auf der Website gestöbert hatte, um neue Bücher nach meinem Geschmack zu finden, bin ich auf diesen Titel gestoßen, der mich sehr neugierig gemacht hat. Die Bewertungen waren bisher auch sehr positiv, was noch mehr für die Geschichte sprach. Die Autorin Leslie Wolfe war mir bisher nicht bekannt. Der Start in die Geschichte fällt mir super leicht, wie schon lange nicht mehr bei einem Thriller. Die Kapitel sind kurz und knackig gehalten, was das Lesen sehr angenehm gestaltet. Es wird aus mehreren Sichtweisen berichtet, was eine nette Abwechslung darstellt. Während von der Ermittlerin und FBI-Agentin Tess Winnett und einer weiteren wichtigen Protagonistin Laura aus der 3. Perspektive erzählt wird, bekommt der Leser Einblicke in die Psyche des Täters, dessen Gedanken in der Ich-Perspektive geschildert werden. So kann man den Sachverhalt gut voneinander trennen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Tess, eine von der Vergangenheit geprägte Agentin, bekommt einen neuen Fall. Und zwar soll sie einem Serienmörder, der im Sicherheitstrakt auf seinen Tod wartet, nahekommen und schauen, ob wirklich alles geklärt es, um seine Exekution zulassen zu können. Dieser meint, nicht alle Morde begangen zu haben und behauptet, dass es einen Nachahmungstäter gibt. Tess möchte ihm Glauben schenken und der Sache nachgehen, aber ihre Kollegen stellen sich ihr in den Weg. Nur mit Mühe schafft sie es, Leute in ihr Boot zu holen und richtig zu ermitteln. Parallel ereignen sich tragische Dinge und Laura, die einzige Überlebende eines Überfalls auf ihre Familie, schwebt in Lebensgefahr. Es wird davon ausgegangen, dass der Täter, der vor rund 15 Jahren ihre Familie umgebracht hat, noch nicht gefasst ist. Lange ist man davon ausgegangen, es sei der Täter aus dem Hochsicherheitstrakt. Doch es gibt immer mehr Unstimmigkeiten... Tess muss schauen, wie weit sie bereit ist zu gehen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dafür muss sie sich auf den "Teufel persönlich" einlassen und geht hohe Risiken ein. Denn auch sie wird zur Zielscheibe.... Es gab einige Wendungen und Spannungsmomente in dieser Geschichte und lange tappte der Leser im Dunkeln oder wurde auf die falsche Fährte gelockt. Em Ende stellt sich ein gewisser "Aha-Moment" ein, bei dem vieles klar wird. Das Ende ist wirklich zufriedenstellend und ich beende das Werk mit einem guten, wenn auch immer noch aufgewühlten, Gefühl. Eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne *****

Wer ist der wahre Täter?
von MarGen am 25.02.2020

Die FBI-Agentin Tess Winnett erhält den Auftrag, den Serienmörder „The Family Man“ kurz vor seiner Hinrichtung noch einmal zu verhören. Dabei behauptet dieser, „nur“ 31 statt der 34 Familien getötet zu haben, für die er verurteilt wurde. Trotz Drucks von allen Seiten geht Tess dem Hinweis nach und entdeckt in den drei bezeichne... Die FBI-Agentin Tess Winnett erhält den Auftrag, den Serienmörder „The Family Man“ kurz vor seiner Hinrichtung noch einmal zu verhören. Dabei behauptet dieser, „nur“ 31 statt der 34 Familien getötet zu haben, für die er verurteilt wurde. Trotz Drucks von allen Seiten geht Tess dem Hinweis nach und entdeckt in den drei bezeichneten Fällen tatsächlich Ungereimtheiten, die auf einen anderen Täter schließen lassen. Dabei kontaktiert sie auch Laura Watson, die einzige Überlebende des Serienmörders, deren gesamte Familie vor 15 Jahren getötet wurde, als sie noch ein Kind war, die sich allerdings an die Tat nicht erinnern kann. Die Autorin Leslie Wolfe beschreibt die Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln: Zum einen aus Sicht von FBI-Agentin Tess Winnett, unangepasst, unfreundlich, ein wenig anstrengend, aber auch eine gute Ermittlerin, die nicht locker lässt. Zwischendurch wechselt die Perspektive immer wieder zu Laura Watson, die versucht, mithilfe einer Neurowissenschaftlerin ihre Erinnerungen an die Tatnacht wiederzufinden. Zuletzt gibt es regelmäßig Einschübe des wahren Täters, als einzige in Ich-Form geschrieben und dadurch umso verstörender. Diese haben mir seltsamerweise am besten gefallen, die Gedanken sind zwar grausam und für einen gesunden Menschen teilweise schwer nachvollziehbar, auf der anderen Seite fand ich es aber sehr interessant, quasi einen Blick in den Kopf eines Serienmörders werfen zu können. Dagegen war mir die Charakterisierung von Tess und Laura insgesamt etwas oberflächlich und gerade Lauras tragische Geschichte konnte mich nicht so recht berühren. Insgesamt ist „Mein ist die Angst“ allerdings gut geschrieben, sehr spannend und mündet in einer Auflösung, die mich wirklich überrascht hat (ich bin total auf die falsche Fährte reingefallen). Von mir eine klare Leseempfehlung!


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