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Die Anderen 2: Das Erbe erwacht

Die Anderen Band 2

Unweigerlich erwacht Finns Erbe, das schicksalhafte Blut der Mirjahns, das ihn zum Todfeind aller Dämonen machen wird.
Der Dämon in Dave weiß das nur zu gut, dennoch ist dieses neue Gefühl in ihm zu stark, um Finn zu töten und die Bedrohung zu eliminieren. Ein Bann? Schicksal?
Thomas und die Schwarzen Dämonenjäger haben Daves Spur aufgenommen. Die Lage spitzt sich zu, als auch die anderen Dämonen von Finns Existenz erfahren und Jagd auf ihn machen.
Portrait
Ich lebe und arbeite im wunderschönen Mecklenburg-Vorpommern, dessen traumhafte Landschaften mich immer wieder inspirieren. Viele Ideen entstehen bei langen Ritten durch einsame Kiefernwälder. Katzen, Hunde und vor allem Arabische Vollblüter sind aus meinem Leben nicht wegzudenken. Bogenschießen auch zu Pferd, übe ich selbst aus. All dies fließt in meine Bücher ein.
Schon früh habe ich heimlich Liebesgeschichten um zwei Männer geschrieben – das Thema hat mich einfach fasziniert. Vor ein paar Jahren entdeckte ich, dass ich damit gar nicht so alleine dastehe und begann meine ersten Storys z.B. auf Fanfiction zu veröffentlichen. Bald schon wurde mehr daraus. So geht ein weiterer meiner Lebensträume in Erfüllung.
Ich schreibe vorwiegend Gay Romance, Gay Fantasy und auch Historical.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 284
Erscheinungsdatum 16.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95949-303-1
Verlag Main Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/2,5 cm
Gewicht 393 g
Auflage 3. Aufl
Verkaufsrang 89721
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
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Alle lieben Finn.... ich auch :)!
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 06.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gleich zu Anfang: Grundsätzlich könnte man diesen zweiten Teil wohl auch lesen ohne den ersten Teil zu kennen, doch dann entginge einem sehr viel wichtige Information und es wäre wohl nur der halbe Genuss, weil man viele Hintergründe einfach nicht wirklich verstehen würde. Außerdem wird vermutlich ohnehin jeder, der den zweite... Gleich zu Anfang: Grundsätzlich könnte man diesen zweiten Teil wohl auch lesen ohne den ersten Teil zu kennen, doch dann entginge einem sehr viel wichtige Information und es wäre wohl nur der halbe Genuss, weil man viele Hintergründe einfach nicht wirklich verstehen würde. Außerdem wird vermutlich ohnehin jeder, der den zweiten Teil gelesen hat, sofort auch den ersten Teil lesen wollen, also kann man das ja auch gleich in der richtigen Reihenfolge anfangen :). „Die Anderen – Das Erbe erwacht“, beginnt nahtlos dort, wo uns der erste Teil, noch komplett atemlos und mitfühlend, unsanft aus unserem Kopfkino geworfen hatte... Gleich die erste Szene zieht einen sofort erneut in den Bann der Geschichte. Finn, zum Ende des ersten Teils von Dave so überraschend zurück gestoßen und verlassen, ist am Boden zerstört und schlägt sich nicht nur mit seiner Trauer um Dave herum, sondern muss auch noch mit seinen Schuldgefühlen fertig werden. Die aufmüpfigen und besserwisserischen Stimmen in seinem Kopf machen ihm das auch nicht gerade einfacher. Das ist dann auch schon die erste der Szenen, bei denen man sich als Leser genötigt fühlt, mal eben schnell in die Szene zu hüpfen und helfend einzugreifen. Wahlweise um einen der Protagonisten zu trösten oder aber auch um den einen oder anderen kräftigen Tritt in einen der diversen Dämonenhintern zu verteilen. Ich hätte Finn am liebsten in den Arm genommen und ihm erklärt, warum sich Dave wie die Axt im Walde aufführt, also zumindest den Teil, den ich bis dahin schon verstanden hatte, denn die Autorin versteht es ausgesprochen gut, den Protagonisten und damit auch dem Leser, die Informationen nur häppchenweise zukommen zu lassen und damit erhält sich die Spannung bis zur letzten Seite. Wie auch schon bei der Rezension des ersten Teils will ich gar nicht viel Konkretes zur Handlung sagen, da ich es selbst überhaupt nicht mag, wenn gespoilert wird und die Geschichte schlicht viel zu komplex ist um sie in ein paar Sätzen ausreichend zu umreißen. Die meisten der Protagonisten kannte ich schon vom ersten Buch und hatte auch schon ein konkretes Bild von ihnen und auch davon, wie ich als Leser zu den einzelnen Leuten stehe. Allerdings musste ich feststellen, dass sich einige der Charaktere im Laufe der Geschichte sehr verändern, sie entwickeln sich weiter, und auch dadurch, dass man immer mehr von ihrem Hintergrund erfährt, erscheinen sie einem in einem ganz anderen Licht. Oft ist man im Zwiespalt zwischen Verständnis, Mitgefühl, Abneigung und einem sich ganz langsam einschleichendem na-irgendwie-mag-ich-ihn-ja-doch-Gefühl. Besonders der stinkstiefelige Dämonenjäger Thomas zerrt an den Gefühlen und man ist sich nicht ganz sicher ob man ihn nun langsam mögen sollte oder, ob bei ihm wirklich Hopfen und Malz verloren ist. Ähnlich ging es mir anfangs mit Dave/Dämon, der sich momentan in einer akuten Identitätskrise befindet und dank seiner Inkompetenz in Sachen menschlicher Gefühle dem Leser so manches Stöhnen entlockt, wenn er wieder mal mit sich ringt und sich trotz seines hohen Alters wundert, was das denn wohl für ein eigenartiges Kribbeln in seinem Dämonenbäuchlein sein mag. Allerdings muss ich auch zugeben, dass er der erste Dämon ist, dem ich ganz fest die Daumen halte, dass er alle Bände der Geschichte gut überstehen wird. Da haben wir den Salat, ich schlage mich auf die Seite eines Dämonen! Mein Sieger der Herzen dieses Bandes ist Knuddelbarde Max, der nicht nur den Leser ab und zu mit offenem Mund da stehen lässt, sondern auch dem einen oder anderen der Krähen-Freunde ein blinkendes Fragezeichen auf die Stirn malt ;). Je mehr man über die ganzen Zusammenhänge erfährt und je komplexer die Geschichte wird, desto besser versteht man auch die einzelnen Charaktere und man ist unaufhörlich damit beschäftigt, die ganzen Informationen upzudaten und die verschiedenen Puzzlestückchen wieder neu zu verschieben. Dämonen, Jäger, Menschen, die Grenzen verschwinden und auf einmal ist nicht mehr alles so klar in Schubladen zu trennen. Die Geschichte ist herrlich dicht gesponnen, die Autorin beweist eine ausgesprochen rege Fantasie und fordert den Leser auch dazu auf die seine zu benutzen und sich die diversen Zusammenhänge auszumalen. Solche Geschichten machen mir einfach Spaß, weil man ständig gefordert ist mitzudenken. Der sehr lebendige, bildreiche und humorvolle Schreibstil der Autorin macht einem das Lesen zum Vergnügen und man merkt deutlich, dass sich hier jemand wirklich Gedanken gemacht hat. Die Story ist fesselnd und herrlich rund, es gibt keine Stellen an denen ich irgendeine Unlogik entdeckt hätte. Ebenso wenig hatte ich an irgendeiner Stelle das Gefühl, dass mir die Erzählung zu schnell oder zu träge voran ginge, das Timing passt perfekt. Chris P. Rolls geizt nicht mit actioneichen, filmreifen Kampfszenen, bei denen man vor Spannung die Luft anhält. Die prickelnden und manchmal seeehr überraschende Erotikszenen tragen eindeutig ihre Handschrift und die skuril, verwirrend, abgefahrenen Verhörszene hat mich dazu gebracht direkt im Anschluss eine Tafel Schokolade zu verdrücken. Mehr brauche ich wohl nicht zu sagen :D! Allerdings hat sich Chris P. Rolls eine ganz gemeine Stelle überlegt, an der sie den ersten Teil ihrer Trilogie enden lässt. Wer darauf hofft, dass sie beim aktuellen Teil gnädiger mit dem Leser umgeht, den muss ich enttäuschen. Wir werden direkt von einer Schlüsselszene mit ungewissem Ausgang an die frische Luft gesetzt und können jetzt nur hoffen, dass Chris P. Rolls ganz schnell Nachschub liefert, sonst sehe ich schwarz für meine Fingernägel, die ich mir vor lauter Spannung wohl abkauen werde ;). Fazit: Ich glaube ich brauche nicht mehr extra zu erwähnen, dass ich beide Bände von „Die Anderen“ jedem wärmstens ans Herz lege, der actionreiche und humorvolle Fantasygeschichten mit einem guten Schuss Erotik zu würdigen weiß.