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Der Fuchs

Thriller

Frederick Forsyth

(11)
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Beschreibung

Ein junger Hacker manipuliert die Waffensysteme der Supermächte, er bringt die Welt aus dem Gleichgewicht - er darf nicht in falsche Hände geraten

Die meisten Waffen tun, was man ihnen befiehlt. Die meisten Waffen hat man unter Kontrolle. Aber was ist, wenn die gefährlichste Waffe der Welt keine intelligente Rakete oder ein Tarnkappen-U-Boot oder gar ein Computerprogramm ist? Was ist, wenn es ein Achtzehnjähriger ist, der die Sicherheitssysteme von Staaten knackt, der Verteidigungssysteme manipulieren kann, so dass sie sich gegen die Supermächte selbst richten? Und was würde man unternehmen, um seiner habhaft zu werden? Eines ist klar: Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn er darf nicht in die falschen Hände gelangen.

Frederick Forsyth, der Großmeister des Spionage-Thrillers, trifft mit »Der Fuchs« den Nerv unserer Zeit.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641246969
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Fox
Dateigröße 1868 KB
Übersetzer Rainer F. Schmidt
Verkaufsrang 4806

Buchhändler-Empfehlungen

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Spannend, rasant und brandaktuell. Man fragt sich wirklich: Was ist Fiction und was ist bereits Realität?

Ein Altmeister erzählt

Verena Milde, Thalia-Buchhandlung Celle

Frederick Forsyth ist seit Jahrzehnten ein Meister im Thriller-Genre. Diesen neuen Thriller habe ich auch wieder sehr spannend, hochaktuell und erschreckend real empfunden. Ein junger Hacker, erst 18 Jahre alt und mit Asperger-Syndrom, hat die Fähigkeit, sich in die Sicherheitssysteme von verschiedensten Staaten einzuhacken. Dort richtet er zwar keinen Schaden an, aber es wird bemerkt, dass er da war. Diese gefährliche Fähigkeit darf nicht missbraucht werden und deshalb versuchen die Briten, den Jungen und seine Familie zu schützen und zu verstecken. Rasanter und intelligenter Thriller mit viel Geheimdienst-Spezial-Wissen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
5
3
0
2
1

Eher Langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 30.03.2021

Von dem Buch habe ich mir mehr versprochen. Es ist eine eher langweilige Aneinanderreihung von Ereignissen, in dem wahlweise dem Feind Iran oder Russland oder Korea per Internet irgendwas kaputt gemacht wird. Keine technische Tiefe und die Spannung ist auch eher mau.

Enttäuschend
von Artikelschreiber aus Zschepplin am 19.03.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Von Forsyth erwartet man gut recherchierte und spannend geschriebene Thriller. "Der Fuchs" gehört leider nicht dazu. Der Plot ist flach wie eine Flunder und schnell erzählt. Ein autistischer Teenager ist in der Lage in jedes Computersystem einzudringen. Der britische Geheimdienst nutzt die Fähigkeiten des Jungen um Russland, d... Von Forsyth erwartet man gut recherchierte und spannend geschriebene Thriller. "Der Fuchs" gehört leider nicht dazu. Der Plot ist flach wie eine Flunder und schnell erzählt. Ein autistischer Teenager ist in der Lage in jedes Computersystem einzudringen. Der britische Geheimdienst nutzt die Fähigkeiten des Jungen um Russland, den Iran und Nordkorea übel mitzuspielen. Natürlich sind alle Briten gut und clever und schlau und allen anderen meilenweit überlegen. Amerikaner und Israelis dürfen die von den Briten gelieferten Daten nutzen, um ihren Feinden eins auszuwischen. Sie sind nicht ganz so schlau und clever und fähig wie die Briten. Die Russen sind strunzdoof und unfähig, dafür aber bösartig und gefährlich. Iraner und Nordkoreaner ebenso. Wer also eine platte Kalter Krieg Schmonzette erwartet, der kommt voll auf seine Kosten. Wer einen echten Forsyth lesen möchte sollte zu einem seiner früheren Werke greifen. Da sind Hochkaräter darunter.

Die Realität ist schlimmer als die Fiktion
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen am 17.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Genial -wie Forsyth Realität mit einer möglichen weiteren "Wahrscheinlichkeit" (genialem Hacker) verbindet. Da nahezu alle Namen, Orte etc. der Realität entsprechen, muss man die erfundenen Bezeichnungen suchen. Der "Woschd" als Deckname dürfte rechtlichen Gründen geschuldet sein. Und South stream hat sich vorläufig erledigt. Wa... Genial -wie Forsyth Realität mit einer möglichen weiteren "Wahrscheinlichkeit" (genialem Hacker) verbindet. Da nahezu alle Namen, Orte etc. der Realität entsprechen, muss man die erfundenen Bezeichnungen suchen. Der "Woschd" als Deckname dürfte rechtlichen Gründen geschuldet sein. Und South stream hat sich vorläufig erledigt. Was aber der Roman bestens aufzeigt, ist das geopolitische Geschehen, das die Welt täglich als extrem fragil erscheinen lässt.


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