Uprising (Die Legende der Assassinen 1)

Actionreiche Fantasy-Liebesgeschichte

Die Legende der Assassinen Band 1

Amy Erin Thyndal

(18)
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Beschreibung

**Wenn dein Beschützer zu deinem größten Feind wird**
Esmes Highlight des Tages ist es, jeden Morgen am Eingang des Empire State Building dem Security-Guard mit den Grübchen und den stechend silbernen Augen zu begegnen. Doch Atair ist kein gewöhnlicher Mensch. Von der Regierung geschaffen, gehört er zu einer Gruppe einzigartiger Soldaten, die nur einen einzigen Zweck erfüllen: leben, um zu dienen. Aber sie haben lange genug der Obrigkeit gehorcht! Die Soldaten beginnen eine Rebellion und Esme wird während des Gefechts ausgerechnet von Atair gefangen genommen. Der Mann, von dem sie eigentlich dachte, er würde auch etwas Besonderes in ihr sehen...
Rasant und fesselnd ab der ersten Seite - Erlebe den Aufstieg der Assassinen und entdecke die mächtigste Waffe eines jeden Kriegers: Das Herz einer Frau! Amy Erin Thyndals Roman "Uprising" ist der grandiose Auftakt einer neuen, gefühlvollen Reihe.
//Dies ist Roman aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//  
//Alle Bände der rasant-romantischen Reihe: 
-- Uprising (Die Legende der Assassinen 1) 
-- Resistance (Die Legende der Assassinen 2)
-- Sammelband der Fantasy-Serie "Die Legende der Assassinen" Band 1-2//
Diese Reihe ist abgeschlossen.

Amy Erin Thyndal lässt sich von ihren Freunden gern damit aufziehen, dass sie Bücher doch toller fände als Menschen. Nichtsdestotrotz sind es die Menschen um sie herum, die sie zum Schreiben inspirieren und ihrem Leben das gewisse Etwas verleihen. Und zwischen Studium, Sport, Hobbys, Freunden und natürlich der obligatorischen Lesesucht widmet sie sich der großen Liebe - ob in ihren Büchern oder in der echten Welt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 212 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783646301861
Verlag Carlsen
Dateigröße 3027 KB

Weitere Bände von Die Legende der Assassinen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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4
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Ein toller erster Band mit spannender Grundidee
von Nora4 am 23.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich kenne und liebe von der Autorin bereits die Bücher über ihre Welt der Sternentöchter und war deshalb (obwohl es auch schon zuvor bei mir auf der Wunschliste stand), umso gespannter auf ihre anderen Bücher, weshalb ich mir für den Anfang die Assassinenreihe zugelegt habe. Ich war schon relativ gespannt darauf und wurde let... Ich kenne und liebe von der Autorin bereits die Bücher über ihre Welt der Sternentöchter und war deshalb (obwohl es auch schon zuvor bei mir auf der Wunschliste stand), umso gespannter auf ihre anderen Bücher, weshalb ich mir für den Anfang die Assassinenreihe zugelegt habe. Ich war schon relativ gespannt darauf und wurde letztendlich auch nicht enttäuscht. Das Buch gehört zu Urban Fantasy spielt aber mit einer beinahe schon apokalypseartigen Welt, in der es für die Menschen nun um das Überleben gegen den bisher so unscheinbaren Feind geht. Die Assets wurden wirklich sehr interessant umgesetzt. Die Idee dazu generell fand ich schon interessant und die Assets wurden auch charakterlich gut ausgebaut. Generell kann ich jetzt nichts sagen, was mir bei den Charakteren sonderlich negativ aufgefallen wäre, was immer ein gutes Zeichen ist. Das Thema, welches hier angesprochen wird, geht in sehr in die Tiefe und wirft interessante Fragen auf, die, vielleicht, falls wir irgendwann so weit sind, auch auf unsere Gesellschaft angewendet werden kann. Ich könnte hier nicht sagen, was denn nun der richtige Weg wäre, denn beide Seiten haben ihre Fehler und ihre Begründungen, die auch nicht ganz so falsch sind. Dennoch ist es natürlich nicht so, dass man sich nun den Kopf zerbrechen muss oder sehr konzentriert dabeisein muss, wenn man das Buch liest. Es ist immer noch gute Unterhaltung, die man auch gerne Nebenbei lesen könnte. Dadurch dass das Buch auch relativ dünn ist und in Kombination mit dem lockeren Schreibstil, braucht man wirklich nicht lange, bis man es durchhat, womit ich denke, dass man deshalb zumindest dem ersten Band vielleicht auch schon schneller eine Chance gibt. Auch die Tatsache, dass viel der Geschichte innerhalb einer Anlage spielt und sonst auch innerhalb der Stadt bleibt, macht das Lesen einfacher. Im Gesamten kann ich das Buch also nur empfehlen. Es ist so kurz, dass man ihm zumindest sicher eine Chance geben kann und mal reinlesen kann. Mir hat es jedenfalls gut gefallen und ich werde auch gleich mit dem nächsten Band weiterlesen. Von mir gibt es deshalb auch fünf Sterne.

Unterhaltsam, spannend und zum Nachdenken anregend: wer entscheidet, dass manche mehr wert sind als andere?
von faanielibri am 07.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist der 19. Mai 2020. Ich schlendere gerade durch Regensburg und erhalte eine Nachricht von Amy Erin Thyndal, ob ich denn auch Rezensionsexemplare annehme und eines ihrer Bücher rezensieren würde? Was für eine Frage: Ja klar! Ich kann es immer noch nicht fassen, dass eine Autorin möchte, dass ich ihr Buch lese. Was für eine E... Es ist der 19. Mai 2020. Ich schlendere gerade durch Regensburg und erhalte eine Nachricht von Amy Erin Thyndal, ob ich denn auch Rezensionsexemplare annehme und eines ihrer Bücher rezensieren würde? Was für eine Frage: Ja klar! Ich kann es immer noch nicht fassen, dass eine Autorin möchte, dass ich ihr Buch lese. Was für eine Ehre, die mir durch Amy zum allerersten Mal zuteil wurde. Ich habe mich aber nicht nur deswegen sehr auf ‚Uprising – Die Legende der Assassinen 1‘ gefreut, der Klappentext verspricht nämlich ein dystopisches Setting im New York der Zukunft. Und ich liebe New York! ‚Uprising‘ ist der Auftakt zu einer Dilogie und ich kann schon so viel verraten: Ich will unbedingt weiterlesen! Amy Erin Thyndal weiß, wie man den Leser ans Buch fesselt. Der Schreibstil ist flüssig, einnehmend und zumindest am Anfang sehr auf Tempo bedacht. Wir werden ziemlich schnell in die Situation geführt, die im Klappentext beschrieben wird: Die Rebellion der Assets, genmodifizierte Menschen, die eigentlich dazu da sind, den Menschen zu dienen und sie zu beschützen. Dadurch sind sie sehr gewaltbereit, stark, erhöht aggressiv, sehr loyal und angeblich auch vermindert intelligent. Doch was, wenn sie merken, dass sie eigentlich die überlegene Art sind? Vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen Proteste gegen Rassismus kann man dieses Buch mit anderen Augen lesen und auf die Menschheit übertragen. Welche Unterschiede gibt es zwischen Menschen und Assets, die der gleichen Art angehören, jedoch nie die gleichen Möglichkeiten hatten? Warum meint die eine Art, die andere beherrschend zu dürfen, sie für Tests zu missbrauchen und zu versklaven? Wer gibt den Menschen das Recht, andere zu degradieren, nur weil sie anders sind? Die Assets zumindest sehen sich als den Menschen sehr ähnlich, da sie menschlich geboren werden und nur ihre Gene verändert wurden. Spannend ist es dabei, an den Gedanken von Protagonistin Esme teilzuhaben, einem Menschen, die von einem Asset gefangen gehalten wird. Sie lernt die vermeintlich böse Seite kennen, lebt unter den Assets und merkt, dass nicht alles nur schwarz und weiß ist, dass es auf beiden Seiten Gut und Böse gibt. Wir als Leser folgen Esme, die aus der Ich-Perspektive erzählt, erleben ihre Gefangenschaft, ihre Zerrissenheit, aber auch ihre Naivität, mit der sie bisher durch die Welt gegangen ist und immer noch geht. Die Assets, auch „ihr“ Assets Astair, haben Menschen getötet, um die Herrschaft an sich zu reißen. Doch Astair passt nicht in das Bild, das Esme sich von den Assets zurecht gelegt hat. Er ist beschützend, einfühlsam und verständnisvoll. Doch wie kann sie anderes als Hass für ihn empfinden? Hier komme ich auch zu einem kleinen Kritikpunkt: Die erste Hälfte des Buches hat Esme sich eigentlich nur mit Astairs Bauchmuskeln beschäftigt und damit, wie hübsch er doch ist. Sex und sexuelle Anziehung bzw. Attraktivität standen so im Vordergrund, dass es mir etwas zu viel war. Denn auch wenn ich weiß, dass das Imprint für romantische Fantasygeschichten steht, wäre es schade gewesen, ‚Uprising‘ lediglich darauf zu reduzieren. Doch Gott sei Dank ist das nicht der Fall, die Handlung nimmt wieder Fahrt auf und wir erhalten noch mehr Einblick in die Kluft zwischen Menschen und Assets und stehen vor der Frage, was einen Menschen eigentlich menschlich macht. So blieb mir eine Stelle im Gedächtnis, an der man gemerkt hat, wie man Esme und natürlich auch den anderen Menschen von Kindesbeinen an eingetrichtert hat, dass die Menschen den Assets in vielerlei Hinsicht überlegen sind und die Assets nichts wert. Denn als es um ein Krebsforschungszentrum geht und darum, dass Assets dort für Experimente gehalten werden, muss ich hart schlucken über Esmes naive und grauenvolle Gedanken: „Laborratte oder Asset – wo liegt der Unterschied?“ Und das schlimmste dabei: Es gibt tatsächlich Menschen, die diese Einstellung haben, diese Zwei-Klassen-Denke, dieses „Wir sind mehr wert“. Eigentlich unglaublich, aber leider traurige Wahrheit. Und während des Lesens stellt sich mir immer wieder die Frage: Ist gewaltsame Rebellion der richtige Weg? Gleiches mit gleichem zu vergelten und nicht besser zu sein als die Unterdrücker vor ihnen? Doch wie will man sich Gehör verschaffen, wenn die Menschen taub sind? Ich muss an Esmes Worte denken, daran, ob die Assets nicht sehen, dass die neue Zivilisation, die sie aufbauen wollen, auf Blut und Tod basiert? Hier musste ich kurz auflachen ob der Naivität, denn auf was genau basiert denn unsere Zivilsation? Richtig, auf Blut und Tod der Jahrhunderte des Kolonialismus, der Kriege, der Sklaverei und Unterdrückung. 4 Sterne für ‚Uprising‘, das mich unterhalten und vor allem auch zum Nachdenken angeregt hat.

Faszinierend und erschreckend zugleich!
von BUCHimPULSe aus Dortmund am 12.05.2020

ERSTE SÄTZE: Es ist seltsam, wie die Assassinen ihre Anwesenheit ankündigen. Zunächst ändert sich nichts. Wir genießen die fröhliche Atmosphäre des gemeinsamen Abendessens, verstecken Kummer und Sorgen, um einen glücklichen Abend zu verbringen. Doch von einem Augenblick auf den anderen ändert sich alles. MEINE MEINUNG: Fa... ERSTE SÄTZE: Es ist seltsam, wie die Assassinen ihre Anwesenheit ankündigen. Zunächst ändert sich nichts. Wir genießen die fröhliche Atmosphäre des gemeinsamen Abendessens, verstecken Kummer und Sorgen, um einen glücklichen Abend zu verbringen. Doch von einem Augenblick auf den anderen ändert sich alles. MEINE MEINUNG: Faszinierend und zugleich erschreckend ist das Zukunftsbild, das die Autorin Amy Erin Thyndal in „Uprising“ zeichnet und dabei den Buchtitel (übersetzt: Aufstand) Programm werden lässt. Denn im 1. Band der Reihe „Die Legende der Assassinen“ erheben sich die speziell gezüchteten und genmanipulierten Assets gegen die Menschen, die sie wie Sklaven behandelt haben. Dabei lässt sich der Schreibstil locker leicht und flott lesen, während auch die gefühlvollen und actionreichen Momente nicht zu kurz kommen. Die Idee rund um die Assets, die sich nach ihrem Aufstand selbst Assassinen nennen, fand ich sehr gelungen. Die Assets wurden nicht nur körperlich verbessert und sind dadurch stärker, schneller und besser als „normale“ Menschen, sondern es wurde ihnen auch ein Gen für Loyalität und Disziplin eingepflanzt. Sie sind jedoch in den Augen der Menschen weniger wert und stehen nicht auf der gleichen Stufe wie diese. Da war es für mich kein Wunder, dass sie sich gegen die Menschen auflehnen. Auch die Protagonisten gefielen mir gut. Esmeralda, oder auch Esme, wirkte manchmal etwas unsicher und ich hätte mir gewünscht, dass sie mehr innere Stärke zeigt, aber sie war sehr mitfühlend und hat sich auch viel Gedanken zu dem ihr bekannten Weltbild gemacht. Der Asset Atair war einfach nur ein Traum von einem Mann, der oft zwiegespalten war. Zum einen empfindet er tiefe Loyalität gegenüber seinen Artgenossen und zum anderen will er Esme schützen und wünscht sich, dass sie seine Gefühle erwidert. Im Laufe der Handlung erfährt man dann immer mehr über die zukünftige Welt und die Assets und es gibt ein paar überraschende Entwicklungen, bis das Buch mit einem Cliffhanger abschließt und man am liebsten weiterlesen möchte. Wie gut, dass der 2. Teil der Reihe bereits erschienen ist. FAZIT: „Uprising“ zeichnet sich nicht nur durch ein faszinierendes und erschreckendes Zukunftsbild aus, sondern wartet auch mit interessanten Protagonisten sowie gefühlvollen und actionreichen Szenen auf und lässt sich flott lesen.


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