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Das Schmetterlingszimmer

(gekürzte Lesung)

Lucinda Riley

(80)
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Beschreibung

Die Bestsellerautorin in Bestform: ein Familienepos voll Liebe, Geheimnissen und überraschenden Twists

So viel Liebe und Kraft hat Posy Montague in ihren zauberhaften Garten investiert – und jetzt heißt es Abschied nehmen. Sie ist bald 70, lebt noch immer an der englischen Ostküste in dem reizenden Anwesen ihrer Familie. Doch das große "Admiral House" verfällt mehr und mehr. Posy muss sich entscheiden: Verkauft sie das Anwesen, in dem sie schon als Kind mit ihrem Vater Schmetterlinge bestaunt hat?Allein bei der Idee streiten Posys eigene Söhne unerbittlich. Und als dann noch Freddie auftaucht, Posys Jugendliebe, steht plötzlich alles auf dem Spiel. Denn Freddie lüftet ein schockierendes Geheimnis ...Gelesen von Simone Kabst.(Laufzeit: 15h 9)

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland..
Simone Kabst ist eine gefragte Sprecherin für Features, Audioguides und Hörspiele. Sie lässt Figuren lebendig, Leidenschaften, Ängste und Sehnsüchte wahr werden – im Hörverlag v. a. als feste Hörbuchstimme von Lucinda Riley.

Produktdetails

Verkaufsrang 1472
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Nein i
Medium MP3
Sprecher Simone Kabst
Spieldauer 909 Minuten
Erscheinungsdatum 19.08.2019
Verlag Der Hörverlag
Format & Qualität MP3, 909 Minuten, 665.52 MB
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Originaltitel The Butterfly Room (Macmillan)
Übersetzer Ursula Wulfekamp
Sprache Deutsch
EAN 9783844535174

Buchhändler-Empfehlungen

... ein typischer Riley-Roman!

Dagmar Küchler, Thalia-Buchhandlung Mayersche Buchhandlung Essen

Im Mittelpunkt steht Posy mit 70 Jahren, die in einem riesigen Anwesen im ländlichen Suffolk wohnt. Man erfährt viel über ihre große Liebe, aber auch über ihre beiden Söhne, die außer Haus leben. Jeder in dieser Geschichte trägt ein Geheimnis mit sich, was auf den letzten Seiten enthüllt wird. Sehr unterhaltsam und spannend geschrieben! Eigentlich mag man das Buch kaum aus der Hand legen, da man auf die Lösung der verschiedenen Handlungsstränge immer wieder aufs Neue gierig gemacht wird.

Unerwartet beeindruckend

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

"Das Schmetterlingszimmer" ist das erste Werk von Lucinda Riley, das ich versuchte, und ich bin sehr überrascht. Meine Hauptassoziation mit ihrem Namen ist "Die sieben Schwestern". Und da das eine Heptalogie ist, erwartete ich immer etwas wie Jeffrey Archers Clifton-Saga. Rileys Figuren sind allerdings weniger schwarz-weiß. Ja, nicht jeder Figur ist ein breites Spektrum an Grauzone erlaubt, aber insgesamt scheint ihr Menschenbild näher dem von Jojo Moyes. Klar, einiges in diesem Buch ist konstruiert und/oder melodramatisch - und doch ist es effektiv; ich hatte immer wieder einen Kloß im Hals. Die Geschichte balanciert drei Liebesgeschichten, die alle gemein haben, dass es um zweite Chancen gibt. Und auch das Konzept von Familie wird hinterfragt: Biologische Verbindung ist hier nicht das höchste Gut. Die Bedeutung des titelgebenden Schmetterlingszimmers erschließt sich erst mit der Zeit und verleiht der Geschichte eine überraschende Wendung. Zwar ist das Buch nicht total intensiv, aber es reißt emotional mit, ohne je zu sehr auf die Tränendrüse zu drücken. Ich bin sicher, dass das nicht mein letzter Ausflug in Lucinda Rileys literarische Welt bleibt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
80 Bewertungen
Übersicht
55
14
7
3
1

Fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Aalen am 22.10.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich wurde nicht enttäuscht von der Autorin.Es hat sich gut gelesen, war spannend bis zum Schluss.Habe nicht lange daran gelesen, da ich wissen wollte wie es weitergeht. Man kann sich alles gut bildlich vorstellen . Bin begeistert.

Mehr Familien- als Frauenroman
von Maike am 18.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich mag Landschaftsbilder und somit auch dieses Cover, das auch super zu den anderen Bücher von Lucinda Riley passt. Auch stelle ich mir „Admiral House“ ähnlich vor, nur vielleicht noch etwas größer. Das Buch spielt größtenteils im Jahre 2006 und dreht sich nicht nur um Posy, sondern auch um ihre Familie. Damit habe ich nicht... Ich mag Landschaftsbilder und somit auch dieses Cover, das auch super zu den anderen Bücher von Lucinda Riley passt. Auch stelle ich mir „Admiral House“ ähnlich vor, nur vielleicht noch etwas größer. Das Buch spielt größtenteils im Jahre 2006 und dreht sich nicht nur um Posy, sondern auch um ihre Familie. Damit habe ich nicht gerechnet, aber es hat mich nicht gestört. Es gibt aber auch einige Rückblicke in Posys Kindheit bis junge Erwachsenenalter. Diese hätte ich mich noch etwas ausführlicher gewünscht, aber die Einblicke in England Mitte des 20. Jahrhunderts und die Situation der Frauen waren sehr realistisch. Der Schreibstil passte sehr gut zur Geschichte und den Charakteren. Er ließ sich flüssig lesen und konnte sowohl die Gedanken- und Gefühlswelt als auch Ortsbeschreibungen gut vermitteln. Posy ist eine sympathische Protagonistin, die schon als Kind ihre Liebe für Botanik durch ihren Vater entdeckt hat. Ich fand es sehr bewundernswert, wie sie ihr Leben lang für ihre Leidenschaft brennt und kämpft. Später als ältere Frau steht sie immer allen Familienmitgliedern bei und hilft ihnen, soweit sie kann. Es war schön zulesen, wie sich die jüngeren Generation ihr anvertrauen. So eine Freundin/Mutter/Großmutter wünscht sich jeder. Ihre Liebesgeschichte mit Freddie konnte mich auch fesseln und ich muss sagen, das im Klappentext angesprochenen lang gehütetes Geheimnis hat mich komplett überrascht. Ich hätte mit dieser Auflösung nie gerechnet, aber sie ist stimmig. Dahingegen waren für mich die Geschichten von Posys Söhnen Nick und Sam und der mit ihnen verbundenen Frauen nicht so überraschen, sondern mir war sofort klar, worauf alles hinauslaufen wird. Die Brüder sind grundverschieden: der alleinstehender, erfolgreiche Nick und der Familienvater Sam, dessen Geschäfte immer schief gehen. Ich mochte Nick viel lieber und konnte seinen Zwiespalt gut verstehen, denn als er nach 10 Jahre Australien nach England zurückkehrt steht plötzlich zwischen einer neuen Liebe und alten Gefühlen. Hier waren mir alle Parteien sympathisch und ganz am Anfang hätte ich mit einem anderen Verlauf gerechnet. Für Sam hingegen konnte ich nie viel Liebe aufbringen, dafür für seine Frau Amy, die stets geduldig an seiner Seite blieb. Ihre Geschichte hatte einige spannende Momente, allerdings gab es für mich keinerlei Überraschungen. Insgesamt wurden die einzelnen Geschichten gut miteinander verknüpft und es war interessant, die unterschiedlichen Facetten Familie kennenzulernen, die auch zeigen, wie unterschiedlich die einzelnen Mitglieder sind. Auch das Ende hat mich zufrieden zurückgelassen. FAZIT: 3,5/5 STERNEN Interessante Geschichten, bei denen mir manchmal der Überraschungseffekt fehlte.

Erinnerungen
von Lesefee23.05 am 05.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Du siehst also, dass alles auf einem fragilen Gleichgewicht beruht. Ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings kann große Folgen haben.“ „Das Schmetterlingszimmer“ ist ein Roman von Lucinda Riley, übersetzt von Ursula Wulfekamp. Er erschien im August 2019 im Goldmann Verlag und ist in sich abgeschlossen. Als Posy als Ki... „Du siehst also, dass alles auf einem fragilen Gleichgewicht beruht. Ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings kann große Folgen haben.“ „Das Schmetterlingszimmer“ ist ein Roman von Lucinda Riley, übersetzt von Ursula Wulfekamp. Er erschien im August 2019 im Goldmann Verlag und ist in sich abgeschlossen. Als Posy als Kind ihren Vater verliert und von ihrer Mutter verlassen wird, wächst das junge Mädchen bei ihrer Großmutter auf. Trotzdem bleiben die Erinnerungen an ihren geliebten Vater bestehen und ihr Leben lang bleibt er ihr in guter Erinnerung. Als sie schließlich ihre große Liebe Freddie kennenlernt, verlässt dieser sie eines Tages ohne Erklärung. Jahre später begegnen die beiden sich wieder, doch kann es für die Liebe eine zweite Chance geben…? Zunächst konnte ich mich in die Geschichte des Romans nicht richtig hereinfinden. Zu viele, zunächst scheinbar unzusammenhängende Figuren, tauchten auf und jede schien ihr eigenes Geheimnis zu hüten. Im Laufe der Handlung und der Zeitsprüngen in die Vergangenheit von Posy werden die Verbindungen dann jedoch klarer und auch der Handlungsverlauf flüssiger. Neben Posys Geschichte werden in der Gegenwart auch die Lebenswege ihrer Söhne Nick und Sam beschrieben, die ebenfalls das ein oder andere Problem mit sich herumtragen und unterschiedlicher nicht sein können. Während Nick, der jüngere Bruder, ausgeglichen, ehrlich und zuverlässig ist, ist Sam eher aufbrausend, unzuverlässig und vor allem Alkoholiker. Trotzdem werden beide von Posy leidenschaftlich unterstützt und auch ihre Schweigertöchter sowie eigentlich jeder, den die alte Frau in ihr Herz schließt, rührend umsorgt wird. Für diese Haltung bewundere ich Posy sehr, denn sie besticht durch ihre unglaubliche Loyalität zu den Menschen, auch wenn diese einen Fehler machen. Sie verzeiht nicht vollständig und ist auch nicht naiv, aber sie ist zur Stelle, wenn sie gebraucht wird und übersieht dabei auch dann die Tatsachen nicht, wenn einer ihrer Familienangehörigen derjenige ist, der beschuldigt wird. Ebenso geht es ihr auch mit ihrem Vater, an den sie nur gute Erinnerungen hat, da er mit ihr immer sehr liebevoll umging. Auch Freddie, der sie in jungen Jahren kommentarlos verlassen hat, bekommt von der liebenswerten Frau eine zweite Chance, denn die beiden scheinen füreinander gemacht. Doch auch der zweite Anlauf startet turbulent und zerbricht fast ein weiteres Mal an dem Geheimnis, dass Freddie vor Posy verbirgt. Nur durch das gute Zureden eines gemeinsamen Freundes ist Freddie schließlich bereit, Posy die Wahrheit über ihren Vater zu berichten… Eine Wahrheit, an der Posy zerbrechen könnte… Obwohl „Das Schmetterlingszimmer“ hauptsächlich Posys Geschichte erzählt, bekommt auch ihre Familie eine große Rolle im Roman wodurch die Hauptstory durch viele kleine Nebenschauplätze ergänzt wird. Zu Beginn hat mich dies verwirrt, im Verlauf fügte sich aber ein Gesamtbild zusammen, in dem ein großartiger Roman über Liebe, Loyalität und Freundschaft ersichtlich wird. Es geht um die große Frage, ob man seine Kinder belügen sollte, um sie zu schützen, oder ob die Wahrheit manchmal nicht doch der bessere, wenn auch schwere Weg ist. Es werden für beide Varianten Beispiele angeführt und letztendlich muss wohl jeder entscheiden, was er selbst für richtig hält. Klar wird aber, dass Menschen eben nicht immer so sind, wie man sie in Erinnerung hat und auch, dass Lügen häufig weitreichende Folgen haben. Der Schreibstil der Autorin war wieder einmal flüssig und leicht lesbar, die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit brillant gelöst. Der Roman birgt unerwartete Wendungen und hat mich als Familiendrama am Ende tatsächlich begeistern können. Mein Fazit: Ein weiterer großer Roman aus der Feder Lucinda Rileys, der die Probleme und Sorgen einer ganzen Familie darstellt und auf großartige Weise beschreibt. Ich habe mit den Figuren gelitten und mich mit ihnen gefreut und vergebe 4,5 von 5 Sternen.


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