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Auf ein Bier bleibe ich noch

Bargeschichten von Teheran bis Havanna

Sie diente schon legendären Autoren wie Ernest Hemingway, Charles Bukowski und Oscar Wilde als Inspirationsquelle: die Bar.

Auch Lennart Adam zieht es immer wieder in Kneipen, Straßencafés und Teehäuser auf der ganzen Welt. Seine Erlebnisse handeln davon, wie es sich anfühlt, an einem fremden Ort zu sein, sich auf Unbekannte einzulassen, ihnen zuzuhören, zu lernen, was sie bewegt und wie sie ihre Heimat erleben. Sie handeln von der schönen Ungewissheit, wo und wann so ein Abend endet – und davon, irgendwie doch noch den Rückflug zu erwischen.

Lennart trinkt in Marokko Bier mit dem ­Ex-­Gitarristen von AC/DC, begibt sich in Moskau ­vergeblich auf die Suche nach einem Glas Wodka und trifft auf einer griechischen Nudisteninsel auf die sonderbare Gemeinde der Unsterblichen.
Portrait
»Der Junge ist des Öfteren unruhig«, stand in Lennart Adams Zeugnis der dritten Klasse. Geboren 1987 in Norden, aufgewachsen in der Peripherie Ostfrieslands, zog ihn diese Unruhe nach dem Abitur in die Welt hinaus. In Flensburg blieb er hängen, wo er seitdem als Journalist für eine deutsch-dänische Tageszeitung arbeitet (zumindest, wenn er nicht gerade in abgelegenen Ecken der Erde bei einem Kaltgetränk neue Bekanntschaften knüpft).
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 15.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96348-008-9
Verlag Reisedepeschen Verlag
Maße (L/B/H) 20/13,1/2,2 cm
Gewicht 423 g
Auflage 1. Auflage, Originalausgabe
Verkaufsrang 50495
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

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Tolle, lustige, aber auch nachdenkliche Geschichten von rund um die Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 19.11.2019

Dieses Buch hat einfach alles und verdient so viel mehr Aufmerksamkeit! Es erwarten einen spannende Reiseziele und zwar nicht nur die 0815-Orte, welche jeder zweite Tourist besucht, sondern oftmals auch Orte, welche die meisten wohl eher vermeiden würden. Der Autor präsentiert die Orte und Menschen auf eine ehrliche und offene ... Dieses Buch hat einfach alles und verdient so viel mehr Aufmerksamkeit! Es erwarten einen spannende Reiseziele und zwar nicht nur die 0815-Orte, welche jeder zweite Tourist besucht, sondern oftmals auch Orte, welche die meisten wohl eher vermeiden würden. Der Autor präsentiert die Orte und Menschen auf eine ehrliche und offene Art, fern von Vorurteilen und untermauert seine Reisen mit interessanten und fundierten Hintergrundwissen. Dabei gefällt mir besonders der Humor und wie sich der Autor autobiographisch darstellt, wobei die meisten Geschichten anders als man vielleicht bei dem Buchtitel denken mag wirklich Tiefe beweisen. Das Buch ist übrigens auf Grund des Formats auch was für Gelegenheitsleser, da man einfach zwischendurch mal in eine der vielen Kurzgeschichten eintauchen kann.

Fazit: Ein Buch über auf ein Bier bleibe ich noch mit lustigen,tollen Bars und reisen in verschiedenen Ländern und die tollen Menschen .Absolut Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Fürstenwalde am 23.10.2019

Zum Buch: Sie diente schon legendären Autoren wie Ernest Hemingway, Charles Bukowski und Oscar Wilde als Inspirationsquelle: die Bar. Auch Lennart Adam zieht es immer wieder in Kneipen, Straßencafés und Teehäuser auf der ganzen Welt. Seine Erlebnisse handeln davon, wie es sich anfühlt, an einem fremden Ort zu sein, sich au... Zum Buch: Sie diente schon legendären Autoren wie Ernest Hemingway, Charles Bukowski und Oscar Wilde als Inspirationsquelle: die Bar. Auch Lennart Adam zieht es immer wieder in Kneipen, Straßencafés und Teehäuser auf der ganzen Welt. Seine Erlebnisse handeln davon, wie es sich anfühlt, an einem fremden Ort zu sein, sich auf Unbekannte einzulassen, ihnen zuzuhören, zu lernen, was sie bewegt und wie sie ihre Heimat erleben. Sie handeln von der schönen Ungewissheit, wo und wann so ein Abend endet – und davon, irgendwie doch noch den Rückflug zu erwischen. Lennart trinkt in Marokko Bier mit dem ­Ex-­Gitarristen von AC/DC, begibt sich in Moskau ­vergeblich auf die Suche nach einem Glas Wodka und trifft auf einer griechischen Nudisteninsel auf die sonderbare Gemeinde der Unsterblichen. Mein Rezension: Auf ein Bier bleib ich noch beim Name des Covers hätte ich nicht erwartet das die Geschichte wundervoll geschrieben ist und man darin gefesselt ist .Der ich Erzähler reist von Teheran bis Havanna in jede Bar stoppt er .Angefangen im Iran ein Land von hören ,wo man schon Angst bekommt einzureisen .Erlebte er es ganz anders ,lernte tolle Leute kennen ,auch Freundschaften entwickelten sich .Der Grenzbeamte war glücklich zu hören ,wie es ihm gefallen hat .Dann weiter nach Jamaika Accompong bis Kigali Ruanda wo die Frauen die Politik regieren .zurück nach Hamburg in denn verlorenen Bars,lustige Szene zwei Tauben die sich um ein Chicken Mc Nugget streiten Verdammte Kannibalen.Marokko mit ein fantastischen Essen und lieben menschen.Kambodscha ein teures Land ,wo alles an essen über einander gestapelt ist .Island das Paradies .Seine Heimat Ostfriesland ,wo er von seine Oma verwöhnt wird und noch viele andere Länder die er bereiste und jede Geschichte so schön beschrieben wurde ,auch die Landschaft sehr gut rüber kam . Der Schreibstil: war sehr gut und flüssig ,der Spannungsbogen wurde gut gehalten und es wurde bis zum Schluss gehalten ,Die Blätter und das Buch liegen so leicht in der Hand . Charaktere : Jeder Charakter für sich war toll,sehr gut beschrieben und die Ich Person war hier der Hauptcharakter mit dem man gerne jede reise miterleben wollte . Das Ende endete in Lettland mit freunden in eine Bar und ein tollen versprechen für die Zunkunft . Ich vergebe 5 Sterne für das Buch Das Cover : Ein buntes Cover mit denn Eingang einer Bar ,wundervoll getroffen und passt sehr gut zum Inhalt des Buches .