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Das Nano-Lachen

Dorothe Zürcher

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Beschreibung

Unter falschem Namen kehrt Naidu mit ihrem Freund Eron an den Ort zurück, wo man sie einst zu einer Geheimagentin umoperierte. Dort sollten ihre Aktosensoren gereinigt werden. Aber in der Klinik wartet man auf sie. Um nicht gefasst zu werden, vertraut Eron auf Naidus Instinkt. Doch Naidu hat sich auf unheimliche Art verändert.

Dorothe Zürcher knobelt in der Nacht oder in der Einsamkeit der Berge an spitzfindigen Charakteren und überraschenden Wendungen. Sie wurde 1973 in Zürich geboren, ist verheiratet und arbeitet als Dozentin. Alle paar Jahre nimmt sie sich eine Auszeit, um mit ihrem Mann die Welt zu bereisen. Nach mehreren Kurzgeschichten wurde 2014 ihr Fantasy-Debüt "Tamonia" veröffentlicht. 2015 folgte der Urban Fantasy "Der schwarze Garten". 2016 wurde ein Hörspiel von ihr im Radio SRF ausgestrahlt, weitere Romane und Kurzgeschichten folgten. Dorothe Zürcher ist Mitglied bei AdS (Autoren und Autorinnen der Schweiz) und Mitbegründerin des Vereins Schweizer Phantastikautoren (VSPA).

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 236 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.07.2019
Sprache Deutsch
EAN 9789925331888
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1491 KB

Kundenbewertungen

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Eine packende Fortsetzung
von Gilasbuecherstube am 10.07.2020

Das Nano Lachen von Dorothe Zürcher Es ist der zweite und Finale Teil der Dystopie Man kann ihn unabhängig vom ersten Teil lesen, fürs bessere Verständnis ist es aber besser, wenn man vorher "Das Gamma-Lächeln" gelesen hat. Naibu lebt mit Eros im Ödland. Die Beiden sind glücklich, doch für die anderen Bewohner ist e... Das Nano Lachen von Dorothe Zürcher Es ist der zweite und Finale Teil der Dystopie Man kann ihn unabhängig vom ersten Teil lesen, fürs bessere Verständnis ist es aber besser, wenn man vorher "Das Gamma-Lächeln" gelesen hat. Naibu lebt mit Eros im Ödland. Die Beiden sind glücklich, doch für die anderen Bewohner ist es schwierig Naibu zu akzeptieren. Sie haben Angst vor ihren Aktrosensoren. Diese hätten eigendlich schön längst gereinigt werden müssen. Mittlerweile sind sie stark verstopft, verursachen immer stärker werdende Schmerzen und können über kurz oder lang zum Tod führen. Ohr bleibt keine Wahl und so muss sie, unter falschem Namen, in Begleitung von Eros und Karol zurück ins System um die Reinigung durchführen zu lassen. Doch dort wird sie schon erwartet. Nach der Operation hat Naibu sich auf unheimliche Art verändert. Eros bleibt an ihrer Seite, Aber kann er ihr wirklich noch trauen? Oder ist sie für ihre Freunde zu einer Bedrohung geworden? Im ersten Teil hatte ich etwas Probleme mit dem, für mich doch ungewohnten Schreibstil. Hier fiel es mir deutlich leichter. Die Autorin hat kleine Flashbacks zum ersten Teil eingefügt. Das störte zwar etwas den Lesefluss, ist aber notwendig um wieder in die Geschichte hinein zu kommen. Die Story nimmt aber schnell deutlich Fahrt auf und die Spannung steigerte sich so, dass ich bis Nachts gelesen habe um zu erfahren wie es mit Naibu und Eros endet. Ich konnte die Hilflosigkeit von Eros förmlich spüren. Der Konflikt zwischen den Gefühlen, die er für sie hat und der Angst vor dem, was in ihr steckt, war für mich greifbar. Ich habe mit Eros gelitten, aber auch mit Naibu. Das Nano- Lachen ist kein Buch, das man mal so nebenbei lesen kann. Und das ist keinesfalls negativ gemeint! Ich musste mich beim Lesen sehr konzentrieren und über einige Abschnitte erstmal Nachdenken. Mir hat die Geschichte sehr gefallen, denn die Idee dahinter ist mal etwas völlig anderes. Von mir gibt es 4 von 5

Das Nano-Lachen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wünnewil am 25.09.2019

Unter falschem Namen kehrt Naidu mit ihrem Freund Eron an den Ort zurück, wo man sie einst zu einer Geheimagentin umoperierte. Dort sollten ihre Aktosensoren gereinigt werden. Aber in der Klinik wartet man auf sie. Um nicht gefasst zu werden, vertraut Eron auf Naidus Instinkt. Doch Naidu hat sich auf unheimliche Art verändert. ... Unter falschem Namen kehrt Naidu mit ihrem Freund Eron an den Ort zurück, wo man sie einst zu einer Geheimagentin umoperierte. Dort sollten ihre Aktosensoren gereinigt werden. Aber in der Klinik wartet man auf sie. Um nicht gefasst zu werden, vertraut Eron auf Naidus Instinkt. Doch Naidu hat sich auf unheimliche Art verändert. Der Schreibstil hat mir gefallen. Es wird spannend erzählt, teilweise aus der Sicht von Naidu, teilweise aus Erons Sicht. Leider gibt es, je länger das Buch dauert, immer mehr Lücken und Unklarheiten. Das kann zwar durchaus interessant sein, im vorliegenden Buch wurde es mir aber doch etwas zu viel. Die Geschichte beginnt interessant, Naidu muss ins System für eine «einfache» Operation. Doch sie erscheint nicht zum vereinbarten Treffpunkt. Anschliessend wird man, meist aus der Sicht von Eron, durch die Geschichte getrieben. Da Eron das meiste des Geschehens ebenfalls nicht ganz verstehen kann, bleibt vieles im Dunkeln. Die Erklärungen von Naidu tragen meistens eher zur noch grösseren Verwirrung bei, als zur Klärung von Fragen. Leider bleiben für mich auch am Ende des Buches noch einige Fragen ungeklärt. Die Fortsetzung kommt leider nicht ganz an den ersten Teil ran.  

Gelungene und spannende Fortsetzung der Dystopie um Naidu!
von Michaela Rödiger aus Grünberg am 21.08.2019

Unter falschem Namen kehrt Naidu mit ihrem Freund Eron an den Ort zurück, wo man sie einst zu einer Geheimagentin um operierte. Dort sollten ihre Aktosensoren gereinigt werden. Aber in der Klinik wartet man auf sie. Um nicht gefasst zu werden, vertraut Eron auf Naidus Instinkt. Doch Naidu hat sich auf unheimliche Art verändert. ... Unter falschem Namen kehrt Naidu mit ihrem Freund Eron an den Ort zurück, wo man sie einst zu einer Geheimagentin um operierte. Dort sollten ihre Aktosensoren gereinigt werden. Aber in der Klinik wartet man auf sie. Um nicht gefasst zu werden, vertraut Eron auf Naidus Instinkt. Doch Naidu hat sich auf unheimliche Art verändert. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Autorin weiß Spannungspunkte und Ruhephasen gut zu setzen. Es wird von Naidu in der 3.Person erzählt. Das Cover mit Naidu in blau gehalten wirkt freundlich und hell. Auf ihrer Stirn ist einer ihrer Aktosensoren zu sehen. In großer Schrift ist der Roman Titel zu lesen „Das Nann Lachen“. Passt sehr schön zum Romaninhalt und auch zu Band 1 vom Motiv her. Der Klappentext macht neugierig auf den spannenden Band 2 einer Dystopie Reihe. Fazit: Für mich war es der erste Roman der Autorin hatte leider nicht mitbekommen das es schon einen Band 1 gab – aber kein Problem – den lese ich jetzt hinterher. Sie führt uns in eine merkwürdige Zukunft in dem Menschen ohne Hass und Gewalt, aber auch ohne Liebe und tiefgehende Gefühle leben. Alles dank einem kleinen Kastens im Nacken – in dem Glückshormone nach Maß ausgeschüttet werden und jedem ein glückliches Lächeln im Gesicht klebt (Nervenmanipulation). Nach dem Naidu ins Ödland gekommen ist und in Eron ihre große Liebe gefunden und auch als Gärtnerin eine bedeutende Aufgabe. Scheint sie rundumglücklich. Aber ihre Aktosensoren machen ihren einen Strich durch die Rechnung – sie müssen dringend gereinigt werden sonst wird sie auf Dauer sterben. Aber wie das ohne im System aufzufallen. Ihre Freunde versuchen für sie eine Lösung zu finden und die Operation findet statt. Aber was ist mit Naidu passiert? Was ist sie? Und ist sie eine Bedrohung für ihre Freunde? Für mich mal ein überraschender Plot und mit nicht ganz abwegigen Ideen wie ich mich mit der Autorin austauchen konnte die schon bei Depression Patienten ins Auge gefasst wurden. Aber wie immer lässt sich etwas für Gute und nützliche Dinge einsetzen aber auch für das krasse Gegenteil wie man im Roman sieht mehr: mehr oder weniger die breite Masse ruhig halten und beschäftigen. Wer mal etwas anderes als die Standard Dystopien mag ein Muss.

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