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Mallorquinische Leiche zum Sa Rua

Mallorca-Krimi

Mallorquinische Leiche Band 2

Der zweite Fall für Kommissarin Mercédès Mayerhuber auf der zauberhaften Urlaubsinsel verknüpft die Leichtigkeit Mallorcas mit einem rätselhaften Mord.

Während des Karnevalsumzuges in Palma de Mallorca wird ein Berliner Geschäftsmann ermordet. War er ein Zufallsopfer? Oder steckt ein perfider Plan dahinter?

Kommissarin Mercédès Mayerhuber und ihrem Kollegen Miquel Coll von der Policia Nacional gibt dieser Fall Rätsel auf. Verbirgt die Ehefrau ein dunkles Geheimnis? Wie ist die Urlaubsbekanntschaft einzuschätzen, die sich auffallend um die Witwe kümmert?

Da tauchen Fotos auf, die dem Fall eine brisante Wendung geben.

Mercédès muss ihre Ermittlungen, die sich bisher hauptsächlich auf das Urlaubsdomizil der Familie in Paguera bezogen haben, auf die gesamte Insel ausweiten. Steckt womöglich ein Einheimischer hinter dem Mord?

Wird es ihr gelingen, den Karnevalsmörder, wie er von den Medien genannt wird, zu überführen?

"Großes Kino" nennt es eine Testleserin. Eine andere "per Buch auf Mallorca-Urlaub".

Weil nicht nur der kriminalistische Spürsinn der Leserschaft befriedigt wird, sondern auch die zauberhafte Insel im Mittelpunkt des Interesses steht. Und ein ganz klein wenig die Liebe mitspielt.
Portrait
Susan Carner ist das Pseudonym einer österreichischen Autorin, die mit ihren Mallorcakrimis ihre Liebe zu dieser zauberhaften Insel Ausdruck verleiht und dem Mallorquinischen ein Denkmal setzt. In dieser Reihe bereits erschienen: Mallorquinische Leiche zum Frühstück.

Susan Carner lebt in Berlin, liebt es, am Morgen mit einem Satz im Kopf aufzuwachen und daraus eine Geschichte zu basteln. Nie hatte sie daran gedacht, Krimis zu schreiben, bis ihr der Plot zur "Mallorquinischen Leiche zum Frühstück" beim Schwimmen im Pool erschienen ist und gleich darauf zu "Mord am Campus" nach einer USA Reise. Was tun? Die Geschichten niederschreiben. Mittlerweile ist ein berührender Berlin-Krimi dazugekommen. "Der Tiergartenmörder", ein "Buch mit Botschaft" und "Momentaufnahme unserer Zeit", so charakterisieren Leser den Krimi.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 07.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7431-9353-6
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 19,3/11,8/2,5 cm
Gewicht 350 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 25922
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein Kriminalfall eingebettet in sehr viel Inselfeeling
von Buchwurm05 am 18.02.2020

Kommissarin Mercédès Mayerhuber möchte mit ihrem Freund Werner den Karnevalsumzug in Palma genießen. Doch die traute Zweisamkeit währt nicht lange, als sie einen Anruf ihres Kollegen Miquel bekommt. An der Zugstrecke wurde ein Berliner Geschäftsmann ermordet aufgefunden. Dieser war mit Frau und Kindern sowie einem anderen Ehepaa... Kommissarin Mercédès Mayerhuber möchte mit ihrem Freund Werner den Karnevalsumzug in Palma genießen. Doch die traute Zweisamkeit währt nicht lange, als sie einen Anruf ihres Kollegen Miquel bekommt. An der Zugstrecke wurde ein Berliner Geschäftsmann ermordet aufgefunden. Dieser war mit Frau und Kindern sowie einem anderen Ehepaar auf Mallorca in Urlaub. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Irgendetwas scheinen alle zu verbergen. Dann nimmt der Fall eine brisante Wendung....... "Mallorquinische Leiche zum Sa Rua" ist der zweite Fall mit Kommissarin Mercédès Mayerhuber. Dieser lässt sich problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. Einiges relevantes ist im Text integriert. Für mich hat sich das Buch eher wie ein Urlaubsroman mit Krimianteil angefühlt. Die Autorin lässt viel Wissenswertes über die Insel einfließen. Streckenweise liest es sich fast wie ein Reiseführer. Das hat mir etwas den Lesefluss genommen. Der Fall selbst ist dadurch in den Hintergrund geraten. Dieser entwickelt sich langsam. Nimmt im Laufe der Zeit immer mehr an brisants zu. Das Ende überrascht. Lässt aber ein paar Fragen bezüglich der Protagonisten offen. Den Schreibstil habe ich als neutral empfunden. Was zum Einen gut ist, da alle Seiten bei Diskussionen der Kommissare während der Ermittlungen beleuchtet werden. Zum Anderen mir die Charaktere nicht so nahe gebracht hat. Witzig fand ich, dass die Autorin ihre Kommissarin Rebecca Winter aus "Der Tiergartenmörder" integriert hat. Fazit: Ein Mallorca Krimi in dem es sehr viel um die Insel und auch Privatem der Protagonisten geht. Der Fall dadurch teilweise in den Hintergrund gerückt wird. Zu empfehlen für alle, die sehr gerne Krimis mit einer ordentlichen Portion Urlaubsfeeling lesen.

Ein Mord und familiäre Tragödien auf Mallorca
von eiger aus Berlin am 25.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es ist Karnevalszeit auf Mallorca. Diesen genießt die verliebte Kommissarin Mercédès Mayerhuber gemeinsam mit ihrem Freund Werner, dem Manager einer großen Hotelanlage, in Palma. Da erfährt sie vom Mord an einem Berliner Geschäftsmann, der mitten im Karnevalsumzug am helllichten Tag erstochen wurde. Es ist ihr zweiter Fall seit... Es ist Karnevalszeit auf Mallorca. Diesen genießt die verliebte Kommissarin Mercédès Mayerhuber gemeinsam mit ihrem Freund Werner, dem Manager einer großen Hotelanlage, in Palma. Da erfährt sie vom Mord an einem Berliner Geschäftsmann, der mitten im Karnevalsumzug am helllichten Tag erstochen wurde. Es ist ihr zweiter Fall seit dem sie aus Madrid nach Mallorca gekommen ist. Zufällig wohnte der Ermordete, wie Mercédès und Werner, in der luxuriösen Ferienanlage ihres Freundes. Die Ermittlungen beginnen mit den Fragen nach Motiv und Umständen. Im Verlauf der Aufklärung des Verbrechens stoßen die Kommissarin und ihr Team auf ein international agierendes Netz von Pädophilen und eine Vielzahl von Motiven für das Tötungsdelikt. Bald kommt Hilfe aus Berlin in Gestalt einer sehr attraktiven und klugen Ermittlerin. Nun zeigt sich die spanische Kommissarin nicht unbedingt von ihrer besten Seite, denn ihr gutaussehender Freund Werner ist ein „womanizer“ und ihre Eifersucht setzt ihr zu. Der Autorin gelingt es geschickt, falsche Spuren zu legen oder Wendungen herbeizuführen, mit denen man nicht gerechnet hat. Dadurch steigt die Spannung kontinuierlich. Die Ermittlungen führen zu unglaublichen Delikten, doch die Frage, wer den Mord begangen hat bleibt lange im Dunkeln. Gleichzeitig ist dieser sehr flüssig und gut erzählte Krimi eine richtige Urlaubslektüre, die Sehnsucht nach Mallorca weckt. Hier zeigt sich die Autorin Susan Carner als ausgezeichnete Kennerin der Insel und ihrer Geschichte. Sie beschreibt die Landschaft, so anschaulich, dass der Mallorca-Kenner, diese sofort erkennt und alle anderen einen sachkundigen Reiseführer haben. Mich hat vor allem das in sich stimmige, dramatische Finale, das mit einigen Überraschungen punkten konnte, überzeugt und nachdenklich gestimmt. Fazit: Ein gut ausgedachte Geschichte, die in sich schlüssig gelöst wurde. Mich hat dieser Mallorcakrimi gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich mit fünf Sternen eine klare und eindeutige Leseempfehlung. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall und bin gespannt, wie sich das Privatleben der Kommissarin entwickeln wird.

Toller Lokalkolorit, mit zu viel Sex
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 17.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Fee erzählt vom Buchinhalt: Es geschieht ein Mord, quasi vor Kommissarin Mercedes Mayrhofer. Diese ermittelt mit ihrem Kollegen und dann kommt auch noch eine Berliner Kollegin eingeflogen. Fee zum Buchinhalt: Schreibstil: Den Schreibstil fand ich jetzt ok, damit kam ich gut zurecht. Es gab auch wunderschöne Sätze, wie z. ... Fee erzählt vom Buchinhalt: Es geschieht ein Mord, quasi vor Kommissarin Mercedes Mayrhofer. Diese ermittelt mit ihrem Kollegen und dann kommt auch noch eine Berliner Kollegin eingeflogen. Fee zum Buchinhalt: Schreibstil: Den Schreibstil fand ich jetzt ok, damit kam ich gut zurecht. Es gab auch wunderschöne Sätze, wie z. B. „War wieder Mercedes geworden, die sich zwar in jeden Fall hinein kniete, aber sich dabei nicht verlor“. Erotik/Sex: am Anfang war mir das einfach zu viel des Guten, dadurch kamen die Ermittlungen einfach zu kurz. Mehr möchte ich dazu auch gar nicht sagen, außer dass es zum Schluss hin wieder viel besser wurde und der Krimi im Vordergrund stand. In diesem Zusammenhang möchte ich auch kritisieren, dass hier über einen Kamm geschoren wird. „Rebecca Winter ist verheiratet (ihr Mann betrügt sie) und hat ein Auge auf Staatsanwalt Reise geworfen.“ Dazu noch die beiden Familien, wo die Ehepartner nicht treu waren und jede Ehe schlecht war, was als Entschuldigung fürs fremdgehen diente. Also es machte den Eindruck, als ob alle deutschen unglücklich verheiratet sind und dass es normal ist, dass alle (denn Miguel ist ja auch nicht der treueste) fremdgehen. Das war dann too much. Charaktere: Die konnte ich mir gut vorstellen und meistens waren sie auch plausibel. Mercedes mochte ich sehr und ich konnte mich auch in sie reinfühlen (mal von ihrem etwas verrückten Sexleben am Anfang abgesehen) und dass Werner und sie noch zusammen sind. Ok, aber sie ist ja noch nicht umgezogen, da kann in Band 3 noch einiges schiefgehen. Die Gefühle gegenüber ihrer Berliner Kollegin und gegen die zwei deutschen Familien fand ich sehr gut geschildert und einleuchtend. Die deutsche Kollegin war erst mal sehr unsympathisch, bis sie dann ein bisschen Mallorcaflair eingeatmet hatte. Sie war eine repräsentative Deutsche (wie man sich uns halt so klischeehaft vorstellt und wie die meisten von uns wohl auch sind, vor allem Beamte) und danach auch so, dass ich sie mochte. Miguel ist so der typische Spanier, also Einheimische. Lokalkolorit/Mallorcaflair/Tourismuskritik/Geschichte: Das konnte man schon von der ersten Seite an einatmen, so toll fand ich ihn. Es war ein wirklich schöner, realer und nachvollziehbarer Lokalkolorit und ein sonniges Flair. Auch fand ich die Kritik am Torurismusverhalten gut und dass sie eigentlich die Deutschen als Urlauber haben wollen, die denken, Mallorca ist gleich Ballermann. Man erfährt sehr viel darüber, was sich die Einheimischen so vorstellen und was sie mögen und was nicht. Es gab auch Geschichte und die Burg hatte dann für meine Begriffe zu viel Geschichte, denn das lähmte den Krimi ein wenig und machte ihn dann kurzzeitig etwas langweilig. Das Einzige, was mich stört – in einem Ebook – viele Begriffe auf spanisch und dann kommt die Übersetzung irgendwo ganz hinten. Man sollte direkten Zugriff haben. Doch insgesamt gesehen, gefiel mir der Lokalkolorit über das ganze Buch hinweg. Sozialkritik: Eigentlich werden ja Kindesmissbrauch und solche sozialkritischen Themen fast totgeschwiegen, ab und zu gibt’s mal ein Aufwallen in der deutschen Presse, bei aktuellen Fällen, aber dann ist das so wie bei Depris. Oh, der Torwart da, der hat sich umgebracht, weil er Depris hatte. Und – so gefühlt - einen Tag später war das Thema wieder beendet. Daher finde ich es gut, dass die Autorin hier so über Kindesmissbrauch informiert und dass das Thema hier behandelt wird. Krimi: Das Ganze war ja ein Krimi. Der hatte dann zwischendurch schon seine Längen, vor allem wegen dem vielen Sex, der Untreue usw. Und einfach dadurch, dass es megaviel Lokalkolorit gab, wobei mich letzteres nicht sehr gestört hat. Unplausibel fand ich den ersten Auftritt von Mercedes mit Werner in dem Lokal, wo quasi vor ihren Augen ein Mord geschieht und die beiden Familien einen Tisch hatten. Die Auflösung war dann doch sehr überraschend, auch wenn man es ein bisschen hätte ahnen können, aber das kann man ja zum Schluss immer sagen. Allerdings wusste ich von dem Moment an, wo der Vater die Kinder mit gleichen Kleidern angezogen hat, dass nur er als Vater für beide in Frage kommt. Und ich war mir auch sicher, dass er Sonja schon vorher kannte. Fees Fazit: Es dauerte ein Weilchen, bis ich mich entschieden hatte, wie ich den Krimi bewerte bzw. mit wie vielen Sternen. Ich schwankte zwischen 3 und 4 Sternen. Da mir der Lokalkolorit wirklich toll gefiel und das Mallorcafeeling quasi ab Seite 1 eingeatmet werden konnte vergebe ich 3,5 Sterne, also aufgerundet 4. Als Werbung für Mallorca ist dieser Krimi einfach super.