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Die Kunst des digitalen Lebens

Wie Sie auf News verzichten und die Informationsflut meistern (ungekürzte Lesung)

Das neue Hörbuch des SPIEGEL-Bestsellerautors Rolf Dobelli
Wir sind immer bestens informiert und wissen doch so wenig. Warum? Weil wir ständig "News" konsumieren – kleine Häppchen trivialer Geschichten, schreiende Bilder, aufsehenerregende "Fakten". Doch News tun uns nicht gut: Sie vernebeln unseren Geist, verstellen uns den Blick für das wirklich Wichtige, machen uns depressiv und lähmen unsere Willenskraft. Der Bestsellerautor Rolf Dobelli lebt seit vielen Jahren gänzlich ohne News – und kann die befreiende Wirkung dieser Freiheit aus erster Hand schildern. Machen Sie es wie er: Klinken Sie sich aus. Radikal. Und genießen Sie ein Leben mit klarerem Denken, wertvolleren Einsichten, besseren Entscheidungen und tollen Hörbüchern. Denn nun haben Sie die Zeit, sie auch wirklich zu hören.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Peter Weiss
Erscheinungsdatum 02.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783844921151
Verlag Osterwoldaudio
Spieldauer 243 Minuten
Format & Qualität MP3, 243 Minuten, 172.58 MB
Verkaufsrang 3160
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Buchhändler-Empfehlungen

Er ist wieder da!

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Man muß die Bücher nicht nur leSen, sondern manchmal auch leBen! Rolf Dobelli ist immer ein guter Berater, und so habe ich nicht nur klar gedacht, sondern auch klug gehandelt, und mir und Ihnen mal eine digitale Auszeit verschafft: wider die digitale Verschwendung unserer analogen Lebens- und Lesezeit. Lest mehr Geschichten und weniger news, lest mehr Gedichte und weniger sms!

Weniger Medienkonsum ist mehr !

Ruth Roßmeisl, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Sind wir die Sklaven der digitalen Medien ? Wer aus dieser Zeitfalle der Informationsflut entkommen möchte, dem sei dringend dieses Buch ans Herz gelegt. Wohltuend für Geist und Körper, um das wirklich Wichtige wieder in den Fokus zu rücken. Erhellend !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Nicht immer liegt die Würze in der Kürze.
von Gisela Simak aus Landshut am 18.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Autor hat hier ein Buch geschrieben, das mir aus der Seele spricht. Ich schaue, höre und lese seit ca. 15 Jahren keine Nachrichten mehr. Oftmals habe ich mir schon anhören müssen, dass ich am Weltgeschehen kein Interesse habe. Tatsächlich habe ich nicht für ALLES Interesse. Schon gar nicht für Dinge, die ich eh nicht änder... Der Autor hat hier ein Buch geschrieben, das mir aus der Seele spricht. Ich schaue, höre und lese seit ca. 15 Jahren keine Nachrichten mehr. Oftmals habe ich mir schon anhören müssen, dass ich am Weltgeschehen kein Interesse habe. Tatsächlich habe ich nicht für ALLES Interesse. Schon gar nicht für Dinge, die ich eh nicht ändern kann. News Tag und Nacht konsumieren war noch nie meins. Im ersten Kapitel beschreibt der Autor seinen Weg zum News Verzicht. Berichtet über seine Abhängigkeit, die schon in sehr jungen Jahren begonnen hat. Des weiteren rät er auf einen radikalen Newsverzicht. Wenn man sich Infos zu einem bestimmten Thema im Netz sucht, sind die weiterführenden Links eine große Gefahr. Schon ist man wieder mitten im News-Strudel gefangen. Keineswegs soll man auf News jeder Art total verzichten. Man sollte in seinem Kompetenzkreis bleiben. Sich an die News halten, die das eigene Leben bereichern. Das dürfte bei jedem etwas anderes sein. Was News so gefährlich macht ist die Tatsache, dass es keine richtigen Erklärungen zu den Meldungen gibt. Jeder weiß alles, jeder diskutiert über alles. Über richtiges Wissen verfügt jedoch kaum einer. Vor allem geht das Mitgefühl der Menschen verloren. Die Abhängigkeit nach News wird immer größer. News sind für den Geist, was Zucker für die Seele ist. Seite 23. Interessant ist, wie viel Zeit uns mit sinnlosen News verloren geht. Zeit, in der wir wirklich Sinnvolles machen könnten. In den seltensten Fällen können wir bei Naturkatastrophen vor Ort helfen. Also, warum schreckliche News und Bilder konsumieren? Wer wirklich helfen will, kann sich erkundigen, wo man gezielt Geld spenden kann. News töten die Kreativität! News fördern Terrorismus! Das Buch ist in 35 Kapitel unterteilt. Nach jedem Kapitel gibt es ein Take-away mit einer kleinen Zusammenfassung. Eine gute Idee ist das News-Lunch. Mit Menschen ein Essen genießen und diskutieren. News von Menschen mit dem nötigen Wissen erfahren. Ich könnte jetzt noch ewig weiter schreiben. Dobelli ist auf das Thema News sehr intensiv eingegangen. Vieles war mir schon vorher klar. Ich habe trotzdem einige, (für mich neue Gründe), erfahren, warum News so gefährlich für die Menschen sind. Facebook und usw. möchte ich nicht ganz verdammen. Man muss halt wissen, wie man damit umgeht. Algorithmen können mich persönlich nicht manipulieren. Bei Bücher gehe ich in Buchhandlungen. Besonders dann, wenn ich zu einem bestimmten Thema was suche. Ich lasse mich von der Vielfalt und guten Gesprächen inspirieren. So halte ich es mit allem, was ich konsumiere. Also liebe Algorithmen, Pech gehabt. Die Qualität des Journalismus wird gewaltig unter die Lupe genommen. Fazit: Obwohl ich fast keine Nachrichten konsumiere, weiß ich doch was auf der Welt so los ist. Ich gehöre halt nicht zu den Ersten, die über sämtliche News Bescheid wissen. Mit leicht verständlichen Worten wird dem Leser der Wahnsinn vermittelt, die oberflächliche News produzieren. Nicht immer liegt die Würze in der Kürze. Von mir eine klare Empfehlung. Danke Rolf Dobelli.

Im Westen nichts Neues
von Frank Weller am 04.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist sicherlich richtig, daß viele Medienkonsumenten über den Konsum vergessen, daß die Geräte, über den der Konsum stattfindet auch einen Aus-Knopf haben. Und es ist auch richtig, daß Nachrichten für das eigene Leben uninteressant sind, da sie keine Änderung bewirken. Problem bei Nachrichten aller Art ist, daß wir sie in ei... Es ist sicherlich richtig, daß viele Medienkonsumenten über den Konsum vergessen, daß die Geräte, über den der Konsum stattfindet auch einen Aus-Knopf haben. Und es ist auch richtig, daß Nachrichten für das eigene Leben uninteressant sind, da sie keine Änderung bewirken. Problem bei Nachrichten aller Art ist, daß wir sie in einen Zusammenhang mit uns selbst bringen müssen. Insofern stimme ich dem Autor zu, daß die Berieselung mit Nachrichten zu einer Abstumpfung in der Trennung vom Wichtigen zum Unwichtigen führen, da hierfür dann die Zeit fehlt. Aber das ist bei einer Audiodatei doch das Gleiche. Wenn ich mit Worten überhäuft werde geschieht Selbiges. Die Pausen in einem Text sind genauso wichtig wie die Worte selbst, um in einen Reflexionsmodus zu gelangen. Nachrichten sind in meinen Augen schon wichtig, weil man sich in Beziehung zu der Nachricht bringen sollte. Ohne geht es sicherlich auch, aber dann fehlt mir eine Beurteilungsgrundlage meiner eigenen Position. In meinen Augen bedient sich der Autor der gleichen Mittel wie die Newsmedien dies tun. Ständig wird uns wiederholt, weshalb es so wichtig ist ein "Egoist" zu sein. Und das in zig Wiederholungen. Da hätte ich etwas mehr erwartet.