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Fliegender Stern

(7)
Eines Tages machen sich die beiden Indianerjungen Fliegender Stern und Grasvogel mutig und ohne Wissen der Erwachsenen auf den Weg zu den Weißen, um zu erfahren, warum diese in ihr Land gekommen sind, die Eisenbahn gebaut und die großen Büffelherden vertrieben haben, so dass die Indianer um ihre Existenz fürchten müssen. Auch wenn sich diese Entwicklung nicht zurückdrehen lässt, machen die beiden Jungen die Erfahrung, dass es durchaus Weiße gibt, mit denen man reden kann und die die Indianer respektieren. Als Fliegender Stern und Grasvogel dann von ihrem Abenteuer zurückkehren, werden sie von ihrem Stamm für diese mutige, wenn auch eigenwillige Aktion voller Hochachtung empfangen.
Portrait
Wölfel, Ursula
Ursula Wölfel stammte aus Duisburg-Hamborn im Ruhrgebiet. Sie studierte Germanistik in Heidelberg und arbeitete nach dem Krieg als Schulhelferin im Odenwald. Nach abgeschlossener Lehrerausbildung und Pädagogikstudium unterrichtete sie als Sonderschullehrerin in Darmstadt. Ab 1961 lebte Ursula Wölfel als freie Schriftstellerin im Odenwald. Ihre Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und in mehr als 15 Sprachen übersetzt. Für ihr Gesamtwerk erhielt sie den 1991 erstmals verliehenen Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises. Ursula Wölfel verstarb im Juli 2014.

Wölfel, Bettina
Bettina Wölfel wurde 1944 im Odenwald geboren. Sie studierte an verschiedenen Kunsthochschulen. Noch während des Studiums illustrierte sie Werke ihrer Mutter Ursula Wölfel. Viele gemeinsame Bücher folgten. Ihre Illustrationen wurden mehrfach ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 103
Altersempfehlung 8 - 11
Erscheinungsdatum 23.03.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-35657-4
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/1,5 cm
Gewicht 139 g
Abbildungen . mit Illustrationen von Bettina Wölfel. 19 cm
Illustrator Bettina Wölfel
Verkaufsrang 42.061
Buch (Taschenbuch)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Lisa Viniol, Thalia-Buchhandlung Marburg

Mein absolutes Lieblingsbuch aus meiner Kindheit! Ein hervorragendes Abenteuer zum Lesenlernen ab 8 Jahren! Mein absolutes Lieblingsbuch aus meiner Kindheit! Ein hervorragendes Abenteuer zum Lesenlernen ab 8 Jahren!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Die Geschichte eines Indianerjungen
von Dagmar M. aus Essen am 02.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Erstmals erschienen 1993 und in 2017 als gebundene Neuauflage im Handel, ist dieses Buch ein Klassiker unter den Indianergeschichten. Fliegender Stern ist schon fast sechs Jahre alt und er möchte nicht mehr mit den Kleinen spielen, er möchte reiten, fischen und jagen. Und er schafft es seinen Vater... Erstmals erschienen 1993 und in 2017 als gebundene Neuauflage im Handel, ist dieses Buch ein Klassiker unter den Indianergeschichten. Fliegender Stern ist schon fast sechs Jahre alt und er möchte nicht mehr mit den Kleinen spielen, er möchte reiten, fischen und jagen. Und er schafft es seinen Vater davon zu überzeugen, dass er ein Pferd reiten kann und nicht mehr, wenn der Stamm weiterzieht, auf den Wagen sitzen möchte. Mit der Unterstützung seines großen Bruders lernt er schnell schwimmen und wird von den großen Jungen anerkannt. Trotzdem möchte er gerne noch einen anderen Jungen in seinem Alter dabei haben. Er überredet seinen Freund Grasvogel, mutig mit ihm ins Wasser zu springen, obwohl er noch nicht schwimmen kann. Es ist auch seine Idee mit dem Freund die Weißen davon zu überzeugen, dass sie das Land verlassen sollen. Daraus ergibt sich ein großes Abenteuer für die beiden Indianerjungen. Eine spannende Geschichte über das Leben der Indianer, die ihre letzten Tage in völliger Freiheit erleben. Aber auch Hunger und Überlebenskampf wird hier geschildert. Schön, dass das Buch wieder gelesen oder vorgelesen werden kann und Ursula Wölfels Geschichten weitergetragen wird.

Eine mitreissende Erzählung über das Erwachsen-Werden in einer Gemeinschaft!!
von Walter M. aus Linz am 02.02.2016

Dieses Buch habe ich erworben als Erinnerung an ein Jugendbuch, welches ich während meiner Hauptschulzeit im Rahmen eines Schul-Lesewettbewerbes präsentierte. Die damalige (um 1980 herum) Ausgabe habe ich etwas umfangreicher und inhaltlich ausführlicher im Gedächtnis. Die vorliegende Ausgabe ist schmäler, jedoch ebenso sehr mit Begeisterung zu lesen. Die Geschichte... Dieses Buch habe ich erworben als Erinnerung an ein Jugendbuch, welches ich während meiner Hauptschulzeit im Rahmen eines Schul-Lesewettbewerbes präsentierte. Die damalige (um 1980 herum) Ausgabe habe ich etwas umfangreicher und inhaltlich ausführlicher im Gedächtnis. Die vorliegende Ausgabe ist schmäler, jedoch ebenso sehr mit Begeisterung zu lesen. Die Geschichte des kleinen Indianerjungen Fliegender Stern & seines Freundes Grasvogel sowie von deren Eltern, Geschwister und anderen Stammesangehörigen fesselt durch die Eigenschaften MUT + VERTRAUEN + KONSEQUENZ und ZUSAMMENHALT innerhalb einer Gemeinschaft. Meine Leseempfehlung diesbezüglich gilt insbesondere für jugendliche Burschen.

für die Schule zum Thema Indianer
von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2012

dieses Buch wurde von unserer Schule als Fach-Lektüre für den Jahrgang der dritten Klasse zum Thema Indianer ausgewählt und sollte somit einen gewissen Anspruch haben. Finde ich gut, wenn es nicht immer nur ausgesprochene Schulbücher sind auch schon in den unteren Jahrgängen.