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Die Suche nach dem Schattendorf

Die Saga von Eldrid, Band 2

Der zweite Band der Saga von Eldrid, „Die Suche nach dem Schattendorf“, knüpft unmittelbar an die Handlung von „Der Spiegelwächter“ an. Ludmilla begibt sich zusammen mit dem Formwandler Lando und dem Unsichtbaren Eneas in den dunklen Teil von Eldrid, nach Fenris. Dort suchen sie nach Godal, dem übermächtigen Schatten von Ludmillas Großmutter Mina. Doch es erwarten sie neue Wesen der Dunkelheit, die sich ihnen in den Weg stellen. Eine alte Legende scheint wahr zu werden und bedroht die Existenz des magischen Lichts von Eldrid.
Aber auch der Spiegelwächter Uri muss sich neuen Herausforderungen stellen, während die Geisterwelt aufgebracht ist. Mina lüftet alte Geheimnisse, und die anderen Spiegelfamilien mischen sich in das Geschehen ein. Das Abenteuer und der Kampf gegen die Dunkelheit gehen weiter.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Annina Safran
Seitenzahl 324
Altersempfehlung 8 - 12
Erscheinungsdatum 30.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96443-436-4
Verlag Nova Md
Maße (L/B/H) 21,6/13,6/3,3 cm
Gewicht 443 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
10
2
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1
0

Dunkle Schatten - die Saga geht weiter
von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 29.12.2019

Das Cover ist wieder ein echter Hingucker geworden. Das Gold und Blau zieht einen magisch an, auch passt es gut zum Inhalt, denn die schwarzen Gestalten verheißen Spannung und düstere Geheimnisse. Mit der „Suche nach dem Schattendorf“ geht die Saga um Eldrid weiter und der Autorin gelingt es erneut eine faszinierende, eigene ... Das Cover ist wieder ein echter Hingucker geworden. Das Gold und Blau zieht einen magisch an, auch passt es gut zum Inhalt, denn die schwarzen Gestalten verheißen Spannung und düstere Geheimnisse. Mit der „Suche nach dem Schattendorf“ geht die Saga um Eldrid weiter und der Autorin gelingt es erneut eine faszinierende, eigene Welt zu erschaffen. Düsterer, komplexer, vielschichtiger als beim ersten Band. Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass auch die Figur der Ludmilla mehr Konturen bekommen hat. Sie ist zwar immer noch eigensinnig, nicht ganz leicht zu fassen, doch erscheint sie mir erwachsener und verständlicher als noch im ersten Teil. Die Reise führt durch den dunklen Teil von Eldrid, nach Fenris. Es geht darum, sich neuen dunklen Wesen zu widersetzen und einen Weg voller Gefahren zu beschreiten, um zum Schattendorf zu gelangen. Mina hat gleichzeitig mit dem besonders widerspenstigen Spiegelbild zu kämpfen, sorgt sich um ihre Enkeltochter und macht sich Vorwürfe. Sie ist meine persönliche Lieblingsfigur, weil sie anders als Ludmilla, altersbedingt gereifter und verantwortungsbewusster ist, natürlich auch besser um die Gefahren weiß. Spannend und wirklich originell sind die Geheimnisse um die verschiedenen Spiegelwelten, die vor allem durch Mina dem Leser aufgeschlüsselt werden. Faszinierend finde ich zudem Zamir und den übermächtigen Schatten Minas, Godan. Beide Inbegriff des Bösen, die Voldemorts bzw. Saurons der Spiegel- und Schattenwelt. Das Buch endet wieder mit einem Cliffhanger, soviel sei gesagt, und damit ist klar: Band Drei muss ganz schnell kommen. Eine klare Leseempfehlung für alle, die Fantasy-Abenteuer lieben.

Die Schatten sind gefährlich und tückisch
von mesu am 18.12.2019

Der zweite Band um die Spiegelwächter und ihre Schatten ist sehr komplex. Ludmilla ist nach Eldrid gereist, um mit Lando und dem unsichtbaren Eneass den bösen Schatten ihrer Großmutter zu finden. Die Welt hinter den Spiegeln ist sehr gefährlich und die Spiegelwächter haben mittlerweile mehr Feinde als Freunde. Es ist eine mu... Der zweite Band um die Spiegelwächter und ihre Schatten ist sehr komplex. Ludmilla ist nach Eldrid gereist, um mit Lando und dem unsichtbaren Eneass den bösen Schatten ihrer Großmutter zu finden. Die Welt hinter den Spiegeln ist sehr gefährlich und die Spiegelwächter haben mittlerweile mehr Feinde als Freunde. Es ist eine mutiges und aufreibendes Abenteuer, werden sie erfolgreich sein? Leider konnte mich dieser zweite Teil nicht so überzeugen. Es gibt so viele verschiedene Charaktere und die ganze Geschichte ist etwas überladen und nicht so stimmig. Obwohl es sehr spannend erzählt ist, konnte ich mich nicht ganz dafür begeistern.

Hab mich schwer getan
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 16.12.2019

Klappentext: Der zweite Band der Saga von Eldrid, „Die Suche nach dem Schattendorf“, knüpft unmittelbar an die Handlung von „Der Spiegelwächter“ an. Ludmilla begibt sich zusammen mit dem Formwandler Lando und dem Unsichtbaren Eneas in den dunklen Teil von Eldrid, nach Fenris. Dort suchen sie nach Godal, dem übermächtigen Schatte... Klappentext: Der zweite Band der Saga von Eldrid, „Die Suche nach dem Schattendorf“, knüpft unmittelbar an die Handlung von „Der Spiegelwächter“ an. Ludmilla begibt sich zusammen mit dem Formwandler Lando und dem Unsichtbaren Eneas in den dunklen Teil von Eldrid, nach Fenris. Dort suchen sie nach Godal, dem übermächtigen Schatten von Ludmillas Großmutter Mina. Doch es erwarten sie neue Wesen der Dunkelheit, die sich ihnen in den Weg stellen. Eine alte Legende scheint wahr zu werden und bedroht die Existenz des magischen Lichts von Eldrid. Aber auch der Spiegelwächter Uri muss sich neuen Herausforderungen stellen, während die Geisterwelt aufgebracht ist. Mina lüftet alte Geheimnisse, und die anderen Spiegelfamilien mischen sich in das Geschehen ein. Das Abenteuer und der Kampf gegen die Dunkelheit gehen weiter. In diesem zweiten Band gibt es ein Wiedersehen mit bereits bekannten Personen aus dem ersten Band. Das sind eine ganze Menge, und so ist es nur gut, dass das Buch am Ende eine Übersicht dazu enthält. Allerdings ist es bei mir schon eine Weile her, dass ich den ersten Band gelesen habe, und so habe ich mich sehr schwer getan, in die Geschichte wieder hineinzufinden, hier hätte ich mir eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse gewünscht. Viel zu lange habe ich mich zu orientieren versucht und dabei fiel es mir schwer, der Erzählung konzentriert zu folgen. Die Aktionen der Protagonisten konnte ich deshalb nur schwer nachvollziehen; mir vorausschauend Gedanken dazu machen gelang mir gar nicht. Ich habe mich sehr durch dieses Buch gequält, und das, obwohl ich den ersten Band sehr genossen habe. Schade, ich kann die guten Rückmeldungen anderer Leser nicht wirklich nachvollziehen. Deshalb kann ich nur 3 von 5 Sternen vergeben.