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Meine Geschichte

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Edward Snowden riskierte alles, um das System der Massenüberwachung durch die US-Regierung aufzudecken. Jetzt erzählt er seine Geschichte.
"Mein Name ist Edward Snowden. Sie halten dieses Buch in Händen, weil ich etwas getan habe, das für einen Mann in meiner Position sehr gefährlich ist: Ich habe beschlossen, die Wahrheit zu sagen."
Mit 29 Jahren schockiert Edward Snowden die Welt: Als Datenspezialist und Geheimnisträger für NSA und CIA deckt er auf, dass die US-Regierung heimlich das Ziel verfolgt, jeden Anruf, jede SMS und jede E-Mail zu überwachen. Das Ergebnis wäre ein nie dagewesenes System der Massenüberwachung, mit dem das Privatleben jeder einzelnen Person auf der Welt durchleuchtet werden kann. Edward Snowden trifft eine folgenschwere Entscheidung: Er macht die geheimen Pläne öffentlich. Damit gibt er sein ganzes bisheriges Leben auf. Er weiß, dass er seine Familie, sein Heimatland und die Frau, die er liebt, vielleicht nie wiedersehen wird.
Ein junger Mann, der im Netz aufgewachsen ist. Der zum Spion wird, zum Whistleblower und schließlich zum Gewissen des Internets. Jetzt erzählt Edward Snowden seine Geschichte selbst. Dieses Buch bringt den wichtigsten Konflikt unserer Zeit auf den Punkt: Was akzeptieren wir – und wo müssen wir anfangen Widerstand zu leisten?
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.09.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783104911670
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1188 KB
Übersetzer Kay Greiners
Verkaufsrang 717
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14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Isabell Blinne, Thalia-Buchhandlung Köln

Edward Snowden erzählt in diesem Buch seine Geschichte. Es liest sich fast wie ein Roman, ist detailreich und verständlich geschrieben. Durch diese Veröffentlichung lässt sich verstehen, was den "Spion" bewegt hat mit seinem Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Beeindruckend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Spannend, aufschlussreich, beängstigend, emotional und teils auch mit gutem Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Selent am 19.11.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein richtig gutes Buch, welches es sich sehr zu lesen lohnt. Es gibt einiges über die NSA und deren Vorgehensweise zu lernen, was mit einer Sachlichkeit geschrieben ist, die einem die düstere Realität der ständigen Überwachung ins Gedächtnis ruft.

Toll!
von einer Kundin/einem Kunden aus Traismauer am 17.11.2019

Wird mein Weihnachtsgeschenk an Freunde und Familie! Man sollte es unbedingt lesen. Wäre als Schulbuch im digitalen Unterricht sehr geeignet!

Edward Snowdens Autobiographie.
von kvel am 18.10.2019

Inhalt: Edward Snowdon erzählt in dieser Autobiographie sein Leben. Er schildert seine Kindheit; wie er aufwuchs und seine Lebensumstände. Von seiner Jugend, die er im Internet verbrachte. Und von seinem beruflichen Werdegang; wie er zur CIA und NSA kam und welche Stationen er durchlief. Und natürlich geht er auf sein Whist... Inhalt: Edward Snowdon erzählt in dieser Autobiographie sein Leben. Er schildert seine Kindheit; wie er aufwuchs und seine Lebensumstände. Von seiner Jugend, die er im Internet verbrachte. Und von seinem beruflichen Werdegang; wie er zur CIA und NSA kam und welche Stationen er durchlief. Und natürlich geht er auf sein Whistleblowing, seinen Geheimnisverrat, ein. Welche Motive er dafür hatte; wie er sich darauf vorbereitet hat und was es für ihn an persönlichen Konsequenzen bedeutet hat. Und kurz geht er noch auf sein Leben „danach“ ein. Meine Meinung: Man erfährt so viel Interessantes aus dem gesamten Umfeld um die Intelligence Community. Textbeispiele: „... eine fast drei Millionen Menschen umfassende staatliche Belegschaft, die dazu da war, die Amateure, die von der Wählerschaft benannt worden waren … bei der Erfüllung ihrer politischen Pflichten zu unterstützen … Diese öffentlichen Bediensteten, die in ihren Positionen bleiben, während die Regierungen kommen und gehen“ (S. 138) „Als ich dazustieß, hatte die Aufrichtigkeit des öffentlichen Dienstes der Habgier des privaten Sektors Platz gemacht, und statt des hochheiligen Vertrages für Soldaten, Offiziere und Berufsbeamte gab es nun den unheiligen Deal mit dem Homo contractus, der wichtigsten Spezies im US-Staatsdienst 2.0. Dieses Geschöpf war kein vereidigter Beamter, sondern ein Zeitarbeiter, dessen Patriotismus durch einen besseren Gehaltsscheck motiviert war, und die Bundesregierung war für ihn weniger die höchste Autorität als vielmehr der bestmögliche Auftraggeber.“ (S. 144) „Die Arbeitskräfte von Vertragsunternehmen sind aber nicht direkt bei der Bundesregierung angestellt und tauchen deshalb in der Personalrechnung nicht auf. Von ihnen können die Behörden so viele einstellen, wie sie bezahlen können, und sie können so viele bezahlen, wie sie wollen: Sie müssen nur vor ein paar ausgewählten Kongress-Unterausschüssen aussagen, dass die Terroristen hinter unseren Kindern her sind, dass die Russen unsere E-Mails lesen oder dass die Chinesen in unser Elektrizitätsnetz eingreifen. Zu dieser Form der Bettelei, die eigentlich eher eine Drohung ist, sagt der Kongress niemals nein, sondern er kapituliert regelmäßig vor den Forderungen der Intelligence Community.“ (S. 146) „... John Perry Barlows 'Unabhängigkeitserklärung des Cyperspace' …: 'Wir erschaffen eine Welt, die alle betreten können ohne Privilegien oder Benachteiligungen aufgrund von Rasse, Wohlstand, militärischer Macht und Herkunft. Wir erschaffen eine Welt, in der jeder Einzelne an jedem Ort seine oder ihre Überzeugungen ausdrücken darf, wie singulär sie auch sein mögen, ohne Angst davor, zu Schweigen oder Konformität gezwungen zu werden.'“ (S. 140) „... weil das Herstellen von Unwahrheit schon immer die dunkelste Seite der Geheimdienste war.“ (S. 17) Fazit: Super informativ!