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Träume am Ende des Weges

Kleine Galerie unsterblicher Namen

Michael Böhm

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Beschreibung

Wer von uns hat nicht schon einmal im Stillen überlegt – vielleicht, weil man gerade das Buch eines bekannten Autors gelesen oder aber das Gemälde eines berühmten Künstlers betrachtet hat –, wie es wäre, in dessen Leben hineinzusehen? Zumindest einmal einige Schritte neben ihm zu gehen? Mit den hier versammelten Geschichten aus der Geschichte ermöglicht Michael Böhm Begegnungen mit großen Persönlichkeiten, deren unsterbliche Namen noch heute nach-klingen. Und wen fasziniert der Gedanke nicht, zu entdecken, wie wohl Goethe oder Verdi, wie wohl Hermann Hesse und sein Seelenfreund Thomas Mann wirklich gewesen sind?

»Die leisen Töne zwischen den Zeilen machen die Musik in diesem literarischen Text. […] Subtil, dezent, ironisch, amüsant […] und souverän erzählt.«

Jurybegründung zum Friedrich-Glauser-Preis 2016 für Michael Böhms »Herr Petermann und das Triptychon des Todes«

Michael Böhm wurde im Taunus geboren und verbrachte dort seine Kindheit und Jugend. Als Schriftsetzer-Meister war er als Ausbilder tätig, bevor er in die Datenverarbeitung wechselte. Er lebt im Ruhestand in der Nähe von München.
Der Autor schreibt seit seiner Jugendzeit. Nach ersten Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien erschienen Erzählungen und zwei Kriminalromane rund um den Buchhändler und eigenwilligen Detektiv »Homer«. Der erste Teil seiner »Petermann«-Trilogie mit dem Titel »Herrn Petermanns unbedingter Wunsch nach Ruhe« wurde 2014 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert, im Jahr 2016 erhielt er die begehrte Auszeichnung für den zweiten Band »Herr Petermann und das Triptychon des Todes«. Mit »Quo vadis, Herr Petermann?« schloss Michael Böhm die Reihe im selben Jahr ab. 2018 kooperierte er mit Dieter Hentzschel für den gemeinsamen Kriminalroman »Dinner mit Elch«, ebenfalls im Bookspot Verlag erschienen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 18.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95669-124-9
Reihe P&L Edition. Prosa & Lyrik
Verlag Bookspot Verlag
Maße (L/B/H) 21,8/13,6/1,8 cm
Gewicht 254 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Menschen
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 03.12.2019

Klappentext: Besonderen Momenten im Leben großer Persönlichkeiten nähert sich Michael Böhm auf literarischen Pfaden. Er erzählt fesselnd von der Vision Heinrichs des Seefahrers am letzten Tag seines Lebens, schildert einen friedlichen Augenblick Friedrich Schillers auf der Flucht und folgt den Spuren des großen Goethe inkognito... Klappentext: Besonderen Momenten im Leben großer Persönlichkeiten nähert sich Michael Böhm auf literarischen Pfaden. Er erzählt fesselnd von der Vision Heinrichs des Seefahrers am letzten Tag seines Lebens, schildert einen friedlichen Augenblick Friedrich Schillers auf der Flucht und folgt den Spuren des großen Goethe inkognito in Italien. Vor unserem inneren Auge leben König Saul, Lawrence Durrell oder Giuseppe Verdi auf. Ob die Wirrungen der Liebe bei Wilhelm von Wolzogen, eine Freundschaft im Gleichklang bei Hermann Hesse und Thomas Mann oder ein fieberhaftes Suchen bei Albert Camus in Szene gesetzt werden: Michael Böhm macht sie als fiktive Lebenswirklichkeit der Berühmtheiten erfahrbar. Eine zauberhafte Galerie von 25 unsterblichen Namen, die in diesen Erzählungen fortleben Meinung: Einige Namen kennt man einfach z.B: Goethe , andere hat man schon mal gehört z.B.: Heinrich der Seefahrer mehr nicht und dann kommen die Unbekannten, hier ist es Wilhelm von Wolzogen hinzu. Die fiktiven Geschichten aus dem Leben dieser Männer waren interessant und einige haben mich neugierig gemacht mehr über diese Menschen zu erfahren.,oethes Italienreise ist sehr bekannt, seine Texte danach auch, aber jetzt über seine fiktiven Empfindungen zu lesen vermittelt ein anderes Bild davon. So geht es mit jeder Persönlichkeiten, sie kommen dem Leser näher werden aus einer berühmten Person die schon lange nicht mehr lebt, ein Mensch von nebenan. Er wird zu jemanden mit dem ich mich gern unterhalten würde, mit Respekt vor der Lebensleistung aber ohne Berührungsangst. Ich hoffe nur, der Autor schreibt auch ein Buch in dem Frauen die Hauptrolle spielen. Wünschen würde ich mir Josephine Kaiserin der Franzosen, Maria Wodzinska Chopins erste große Liebe oder Evita Peron

Kleine Geschichten großer Menschen
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 29.10.2019

Als erstes ist mir hier tatsächlich das Cover aufgefallen. I h mag die Zusammenstellung der Portraits sehr. Als ich dann noch den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich das Buch sehr gern lesen möchte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es handelt sich um kleine fiktive Erzählungen von berühmten Personen der Geschichte. ... Als erstes ist mir hier tatsächlich das Cover aufgefallen. I h mag die Zusammenstellung der Portraits sehr. Als ich dann noch den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich das Buch sehr gern lesen möchte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es handelt sich um kleine fiktive Erzählungen von berühmten Personen der Geschichte. Ich muss zugeben, dass ich noch nicht von allen etwas gehört habe bzw direkt einordnen konnte, doch haben mich die Geschichten dazu gebracht mehr über sie herauszufinden. Ich wurde also nicht nur unterhalten, sondern habe auch noch Wissen aneignen können. Die Texte sind flüssig und gut verständlich geschrieben. Man ist oft sofort im Geschehen und kann sich auf das Geschriebene einlassen.

Besondere Momente
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2019

Der Autor dieses Buches schreibt über Momente im Leben berühmter Persönlichkeiten und nicht selten erzählt er dabei auch ein ganzes Stück ihrer Biografie. Es ist kein besonders wichtiges Buch, aber doch gut lesbar. Wenn Michael Böhm die Gedanken oder Gespräche dieser Leute zeigt, sind sie ein Stück fiktiv. Das muss man sich b... Der Autor dieses Buches schreibt über Momente im Leben berühmter Persönlichkeiten und nicht selten erzählt er dabei auch ein ganzes Stück ihrer Biografie. Es ist kein besonders wichtiges Buch, aber doch gut lesbar. Wenn Michael Böhm die Gedanken oder Gespräche dieser Leute zeigt, sind sie ein Stück fiktiv. Das muss man sich bewusst sein als Leser, ansonsten ist an dieser Vorgehensweise nichts auszusetzen. Ein wenig pathetisch geht es manchmal zu, aber das ist nicht schlimm. Die Auswahl ist interessant. Mich überzeugen am meisten die Texte über Schriftsteller, z.B. Lawrence Durrell, das ist auch die titelgebende Geschichte. Aber auch Maler oder Musiker, wie Verdi, kommen vor. Der längste Text ist ein Essay über Heinrich der Seefahrer. Sehr schön ist der informative Text über Fontane. Ich mag auch die Stimmung in der John Steinbeck sich befindet, als er Jenseits von Eden schreibt. Meine absolut favorisierten Texte sind aber die, wo der Autor Begegnungen zweier Persönlichkeiten schildert: Monet und Maupassant sowie Die Spaziergänger von Montgnola. Das sind Hermann Hesse und Thomas Mann, gute Freunde seit langen. Im Mittelpunkt der Besuch Thomas Manns bei Hesse im Jahr 1934. eine schwierige Zeit, aber durch die gemeinsam verbrachten Stunden, entsteht eine Gelöstheit. Das ist wirklich gut geschildert und ein wenig dieser Atmosphäre überträgt sich auf mich beim Lesen. Ich denke, das ich noch mehrmals zu diesem Buch greifen werde.


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