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Tod im Theater

Ein Fall für Agnes Munro

Wenn der Vorhang fällt, fangen die Ermittlungen an ...
Ein neuer Fall für Agnes Munro an der schottischen Küste

Nach den dramatischen Ereignissen des vergangenen Sommers sollte Agnes Munro sich eigentlich von Aufregung und Verbrechen fernhalten. Allerdings wird sie der Ruhe ihres Alltags im romantischen Küstenstädtchen Tobermory auf der schottischen Isle of Mull schnell überdrüssig. Als ihr ehemaliger Schüler einen renommierten Theaterpreis erhält, ergreift sie kurzerhand die Gelegenheit, etwas Leben auf die Insel zu bringen und überredet das Theaterensemble zu einem Gastspiel. Doch noch bevor der erste Vorhang fällt, wird einer der Schauspieler auf der Bühne ermordet und plötzlich wird Agnes erneut zur Hobbyermittlerin wider Willen - wird sie den Mörder auch dieses Mal finden?

Erste Leserstimmen
"der perfekte schottische Wohlfühlkrimi für einen gemütlichen Leseabend"
"humorvoll und trotzdem unglaublich spannend"
"Agnes Munro ist endlich zurück und sympathischer denn je!"
"gewohnt flüssiger Schreibstil und wieder unglaublich detailliert gezeichnete Charaktere"
"ein Muss für Cosy-Crime-Fans"

Portrait
Die gebürtige Westfälin Dorothea Stiller entdeckte schon früh ihre Liebe zum geschriebenen Wort und zur Sprache. Nach dem Studium der Anglistik und Germanistik arbeitete sie zunächst fünfzehn Jahre als Lehrerin, bis sie ihre große Leidenschaft zum Beruf machte und seither als freiberufliche Autorin, Lektorin und Übersetzerin sowie Dozentin für Kreatives Schreiben und Literatur ihre Brötchen verdient. Die zweifache Mutter lebt mit ihrer Familie und Katze »Schnappi« am Rande des Ruhrgebiets und fühlt sich in verschiedenen Genres - ob Liebesroman, Historisches, Krimi oder Jugendbuch - zu Hause.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 12.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783960878803
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 709 KB
Verkaufsrang 72242
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Agnes Munro zum Zweiten
von Bücher in meiner Hand am 16.09.2019

Anfangs Jahr erschien der erste Teil der Agnes Munro-Krimiserie, die auf der Isle of Mull spielt. Hier im zweiten Band lebt Agnes wieder in Tobermory, hat aber noch ihre Wohnung in Edinburgh behalten. Sie mag sich davon noch nicht trennen. Bei einem ihrer Aufenthalte besucht sie eine Theateraufführung, der Star ist ein ehemal... Anfangs Jahr erschien der erste Teil der Agnes Munro-Krimiserie, die auf der Isle of Mull spielt. Hier im zweiten Band lebt Agnes wieder in Tobermory, hat aber noch ihre Wohnung in Edinburgh behalten. Sie mag sich davon noch nicht trennen. Bei einem ihrer Aufenthalte besucht sie eine Theateraufführung, der Star ist ein ehemaliger Schüler von ihr. Agnes lädt die Truppe ein, ihr aktuelles Stück in Tobermory aufzuführen. Kaum haben sie die erste Vorführung hinter sich gebracht, ist ein Mitglied der Theatergruppe tot. Schnell stellt sich heraus, dass es Mord war. Alle sind entsetzt, aber auch nicht wirklich traurig, denn der Tote war ein Fiesling. Wie viel fieser als nur auf den ersten Blick, kommt am Schluss heraus. Und so hätten fast alle Mitglieder einen Grund gehabt, ihren Kollegen um die Ecke zu bringen. Aber wer war es wirklich? Viele Verdächtige und Agnes Munro als Gastgeberin mittendrin. Schon gleich zu Anfang wird ihr von DCI Mary Sinclair verboten, sich "schnüfflerisch" zu betätigen. Aber da Agnes wirklich mitten im Geschehen ist, und hier und da beim Aufräumen etwas findet oder nachts einige der Theaterleute zufällig beobachtet, kann sie nicht wegsehen. Doch dieses Mal hat sie keine Unterstützung von Matt, der sich auch von Fiona abgewendet hat. Immerhin letztere hält zu Agnes. Zusammen nehmen sie es locker gegen Matt und Mary Sinclair auf. Privat liegt leider auch einiges im Argen. Andrew möchte, dass Agnes zu ihm zieht. Doch sie ist noch nicht so weit und möchte eigentlich auch gar nicht ihre gewonnene Freiheit des Alleinewohnens aufgeben. Für Leser des ersten Bandes gibt es weniger Lokalkolorit, dafür treffen sie auf Bekannte wie zum Beispiel die alte Doris. Während ich dort, in "Tödliche Zeilen", schnell merkte, wer der Täter ist, hatte ich hier zwar einen (am Ende bestätigten) Verdacht, doch ich wusste bis zum Schluss nicht, ob meine Vermutung richtig ist. Immer wieder tauchen neue Indizien auf, die wirklich jeden verdächtig machen. "Tod im Theater" ist somit perfekt zum Miträtseln geeignet. Fazit: Kurzweiliger Cosy-Krimi für zwischendurch. 4 Punkte.

Ein bisschen Agatha Christie
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 09.09.2019

Nicht nur nach der Meinung der DCI, die schwer genervt von Agnes ist und dies auch mehrfach zum Ausdruck bringt, auch Andrew, quasi der Mr. Singer in diesem Fall, ist ebenfalls gegen die Ermittlungssucht seiner Freundin. Er ist, im Gegensatz zum Mr. Singer bei Agatha Christie, nicht davon zu überzeugen, dass die Neugierde berech... Nicht nur nach der Meinung der DCI, die schwer genervt von Agnes ist und dies auch mehrfach zum Ausdruck bringt, auch Andrew, quasi der Mr. Singer in diesem Fall, ist ebenfalls gegen die Ermittlungssucht seiner Freundin. Er ist, im Gegensatz zum Mr. Singer bei Agatha Christie, nicht davon zu überzeugen, dass die Neugierde berechtigt ist und die Ermittlungen daher gerechtfertigt. Ein Mord, ein versuchter Mord, Drohbriefe und viel Versteckspiel aller Beteiligten machen die Ermittlungen - die offiziellen wie die inoffiziellen - nicht gerade einfach. Aber zum Schluss ist - wie es sich gehört - wieder alles, oder fast alles, gut, Schuldige gefunden, Unschuldige entlastet. Ein nettes Stück zum Weglesen. Unterhaltsam, kurzweilig, unblutig. Hat Spaß gemacht, es gelesen zu haben.