All unsere Jahre

Kathy Page

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Beschreibung

Aus einem langen, gemeinsam verbrachten Leben erzählt dieser Roman das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen: die ungleiche Liebe zweier ungleicher Menschen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783803142603
Verlag Verlag Klaus Wagenbach
Dateigröße 1023 KB
Übersetzer Beatrice Fassbender
Verkaufsrang 23970

Buchhändler-Empfehlungen

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

"In guten wie in schlechten Zeiten"begleiten wir Harry und Evelyn durch fast 70 Jahre Eheleben.Nicht die Stationen wie Verliebtheit,Familie,Hausbau und Umbruch in der Mitte des Lebens,beeindrucken,sondern das Wechselbad der Gefühle,das Protagonisten und Leser im Roman durchleben.

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

70 Jahre Ehe. Für viele unvorstellbar. Umso schöner, dass wir hier Evelyn und Harry durch ihr Leben begleiten können. Und wie das Leben oft so spielt, ehrlich und tragisch. Klasse!

Kundenbewertungen

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Wenn Ehe zu Trauer um vertane Chancen wird
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 03.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieser Roman ist, wie auch James Woods "Upstate", solide und gut erzählt: Vor allem im ersten Drittel ist die Atmosphäre gut getroffen und die Zeit um den Zweiten Weltkrieg überzeugend wiedergegeben. Die Autorin hat die Feldbriefe ihres Vaters zur Grundlage genommen. Man kann nur ahnen, was es bedeutet, so viele Jahre im Krieg g... Dieser Roman ist, wie auch James Woods "Upstate", solide und gut erzählt: Vor allem im ersten Drittel ist die Atmosphäre gut getroffen und die Zeit um den Zweiten Weltkrieg überzeugend wiedergegeben. Die Autorin hat die Feldbriefe ihres Vaters zur Grundlage genommen. Man kann nur ahnen, was es bedeutet, so viele Jahre im Krieg gewesen zu sein, überlebt zu haben und danach den Anforderungen der Normalität mehr als gerecht zu werden. Vielleicht war das Leben ja so: mit den Fünfziger und Sechziger Jahren kehrt die Langeweile ins Buch ein. Wirtschaftswunder auch in England. Karriere als Beamter, drei Kinder, Haus mit Garten, kultiviertes Reisen, ein gut situiertes Leben. Ein scheinbar endlos aufopfernder Ehemann und eine Ehefrau, die immer mehr zum Biest wird. Ganz habe ich nicht verstanden, warum sie im Gegensatz zu ihrem Mann so derart unsympathisch gezeichnet wird. Beide haben auf eigene Träume verzichtet, beide haben ihre Talente nicht ausgelebt. Sicher ging es der Mehrheit dieser Generation nicht anders. Dann wird das Ganze zu sehr zum "Alte-Leute-Roman". Das letzte Drittel ist gar zu zäh. Vielleicht ist das Alter ja so.


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