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Crawl

Kaya Scodelario, Barry Pepper, Ross Anderson

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Beschreibung

"Ein überraschend überzeugender Survival-Horror" (Kino.de)Wenn der Sturm dich nicht erwischt ... Dann sie!Als ein heftiger Sturm auf die Küste Floridas trifft, ignoriert Haley alle Aufforderungen zur Evakuierung, um nach ihrem vermissten Vater zu suchen. Sie findet ihn von den Fluten eingeschlossen im Keller seines abgelegenen Hauses vor. Doch als die Zeit immer knapper wird, um dem Sturm zu entkommen, müssen die beiden am eigenen Leib erfahren, dass das steigende Wasser noch eine weitere, weitaus größere Gefahr birgt ...

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 19.12.2019
Regisseur Alexandre Aja
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Tschechisch, Griechisch, Ungarisch, Isländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Slowakisch, Türkisch)
EAN 5053083201241
Genre Horror/Thriller
Studio Paramount Pictures (Universal Pictures)
Spieldauer 84 Minuten
Bildformat 2.40:1
Tonformat Ungarisch: DD 5.1, Tschechisch: DD 5.1, Polnisch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Deutsch: DD 5.1
Verkaufsrang 8361
Produktionsjahr 2019

Buchhändler-Empfehlungen

"Wenn der Sturm dich nicht erwischt, werden sie es tun!"

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Beth teilt ihrer Schwester Haley am Telefon mit, dass ihr Vater Dave nicht an sein Handy geht. Da sich ein Hurricane der Stufe 5 auf den Bundesstaat Florida zubewegt, sind die beiden Schwestern beunruhigt und Haley erklärt sich bereit, nach ihrem Vater zu sehen. Den hat sie jedoch seit der Trennung der Eltern nicht gesehen. Im Kriechkeller unter dem ehemaligen Familienhaus wird sie schließlich fündig. Ihr Vater ist schwerverletzt und zunächst bewusstlos. Der Sturm nimmt an Stärke zu, treibt immer mehr Meerwasser ins Land und der Kriechkeller wird langsam geflutet. Dumm nur, dass das Wasser auch einige Alligatoren mit sich gebracht hat und schon bald sind die ansteigenden Wassermassen nicht mehr das größte Problem von Dave und Haley… Wenn man zwischendurch gerne mal filmische Ausflüge ins Horror-Genre unternimmt, dann ist einem der Name des französischen Regisseurs Alexandre Aja auf jeden Fall bekannt. Mit „High Tension“ konnte er schon ein derbes Zeichen setzen, hat sich dann unter anderem an ein Remake von „The Hills have Eyes“ gewagt und den ziemlich unterhaltsamen Splatterstreifen „Piranha 3D“ inszeniert. Wer bei „Crawl“ nun allerdings auf einen amüsanten B-Movie gesetzt hat, der kriegt relativ zeitnah die Keule der Ernsthaftigkeit übergebraten, denn hier fehlt (zum Glück) die humoristische Einlage. Produziert wurde der Film dann auch noch von Sam Raimi und da schlägt das Horrorfilmfanherz (tolles Wort) sowieso direkt höher! Die Geschichte arbeitet mit einer recht simplen, aber auch genau deshalb so guten Grundidee, die schon so oft in Filmen Verwendung fand: Auf der einen Seite sitzt der Mensch in der Falle und auf der anderen Seite lauert der Tod, hier in Form von Alligatoren oder durch Ertrinken. Mehr braucht es einfach nicht, um eine spannende Ausgangslage zu schaffen. Wenn man sich sonst Filme dieser Art gönnt, kommen einem die Schauspieler immer als Randfiguren vor, die vor allem eins sind: Entbehrlich. Einige sind das dann natürlich auch, aber diese Darsteller haben auch nie eine lange Sendezeit. Kaya Scodelario und Barry Pepper gehen in ihren Rollen als Haley und Dave aber wirklich auf und zeigen damit, dass es auch im Horror-Genre anders geht, selbst im B-Movie-Bereich. Ebenfalls lobend erwähnen muss man an dieser Stelle dann auch die Special Effects, denn egal ob als Modell oder digital zum Leben erweckt, die Alligatoren können sich absolut sehen lassen. Mit gerade einmal 13,5 Millionen Dollar wurde dieser Film auf die Leinwand gebracht und klar hat man hier keine Effekte wie in einem Blockbuster von Marvel, aber wenn man mal bedenkt in welchem filmischen Sektor wir uns hier eigentlich bewegen, kann man vor den Effekten nur seinen Hut ziehen. Ein weiterer Pluspunkt des Films ist zudem der Kameramann Maxime Alexandre, der wirklich alles gibt, um die Alligatorangriffe aus großartigen Winkeln in Szene zu setzen. Die Freigabe ab 16 kommt bei „Crawl“ dann auch nicht von ungefähr und die FSK hätte hier ebenso ein 18er-Siegel vergeben können, wenn sie einen schlechteren Tag gehabt hätte. Es ist lange nicht ein solch blutiges Metzelfest wie bei „Piranha 3D“, aber die Gewaltspitzen, die im Film vorkommen sitzen und haben es auch entsprechend in sich. Die drastischen und blutigen Szenen ergeben sich jedoch aus der Handlung und machen dem Zuschauer noch einmal mit aller Deutlichkeit bewusst, um was es hier geht: Leben und Tod. Aber natürlich gibt es auch wieder hier und da etwas zu meckern, denn wenn ein doch recht großer Alligator in eine Duschkabine eingesperrt wird und nicht in der Lage ist, das Ding in Stücke zu zerlegen, kratzt man sich am Kopf. Wenn man sich dann noch Serien wie „Fixer Upper“ ins Gedächtnis ruft, in der man ganze Häuserwände eines amerikanischen Hauses mit ‘nem Hammer und viel Spaß klein macht, dann wundert man sich doch nochmal etwas mehr über die massive Konstruktion der amerikanischen Duschkabine. Aber wenn man versucht, solche Filme in ein Logikkorsett zu stopfen, kann man eh nur verlieren. Deshalb gilt wie immer die Faustregel: Einfach bleiben lassen! Die fast 90 Minuten Film sind dann auch leider nicht nur vom unbedingten Willen zu überleben geprägt und der damit einhergehenden Action, sondern werden auch genutzt, um die Vater-Tochter-Probleme aufzuarbeiten und das ist manchmal dann doch etwas zu viel. Weniger wäre hier mehr gewesen, aber im Angesicht des nahenden Todes hat man scheinbar viel Redebedarf! Das war’s dann aber auch schon mit der Meckerei, denn am Ende hat man hier einen wirklich guten und gradlinig inszenierten Mix aus Katastrophen-, Survival- und Horrorthriller, der auf einer Länge von fast 90 Minuten keine Langeweile aufkommen lässt. Und Aja wäre dann auch nicht Aja, wenn er am Ende des Films (sobald der Abspann kommt) nicht doch noch etwas zum Schmunzeln eingebaut hätte, aber das werde ich jetzt garantiert nicht spoilern!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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1
1
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unterhaltsam, aber zunehmend kitschiger
von einer Kundin/einem Kunden aus Arnegg am 14.12.2019
Bewertet: Medium: Blu-ray

Die Ausgangslage des Films ist prinzipiell interessant und durchaus realistisch. Doch leider wird die zweite Filmhälfte immer kitschiger, unglaubwürdiger und klischeehafter. Auch das Ende wirkt plump und zu einfach. Einmal mehr wird das Tier als stupid eingestuft und der Mensch als klüger, schneller und besser. Unterhalts... Die Ausgangslage des Films ist prinzipiell interessant und durchaus realistisch. Doch leider wird die zweite Filmhälfte immer kitschiger, unglaubwürdiger und klischeehafter. Auch das Ende wirkt plump und zu einfach. Einmal mehr wird das Tier als stupid eingestuft und der Mensch als klüger, schneller und besser. Unterhaltsam aber mehr nicht. Click & Collect auf GameMoviePortal Schweiz. Werde aktiv zum Filmkritiker und dafür entlohnt. Check it out und google uns.


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