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Blut

Ein Fall für Peter Conrad Band 2

Während einer Stadtgrabung in London entdecken Peter Conrad und Lisa Franks innerhalb der Grundmauern einer alten Kirche mysteriöse Bestattungen. Was sich anfangs wie ein mittelalterlicher High-Society-Friedhof darstellt, erweist sich bald als Ort uralter Flüche und Rituale: Den Toten fehlen die Köpfe, ihre Knochen wurden zertrümmert und Nägel in ihre Leiber getrieben.
Wenig später stoßen die Forscher um Professor Small auf Brompton Cemetery auf ähnliche Verstümmelungen und in einer vergessenen Krypta auf erstaunlich gut erhaltene Mumien aus viktorianischer Zeit. Zunächst ignorieren die Forscher alle Warnungen und seltsamen Vorfälle. Doch dann wird eine ausgeblutete Frauenleiche gefunden. Und welches schreckliche Geheimnis hütet der Professor?
Je tiefer die Archäologen in den Fall eintauchen, desto größer wird die Gefahr. Schließlich greifen Conrad und Franks zu einer Maßnahme, die sie Kopf und Kragen kosten kann. Und ihren Verstand.
Portrait
Dana Stiller studierte Ägyptologie und Frühgeschichte, sowie die Archäologie Mesoamerikas und Keltische Sprachen. Es folgte ein Mathematik- und Anglistikstudium. Barry Stiller ist Journalist und arbeitete nach der Zeit bei einem privaten TV-Sender als Redakteur für Publikumszeitschriften in München. Danach schrieb er für ein Musikermagazin in Köln. Ende der 90er Jahre studierte er Ur- und Frühgeschichte und mesoamerikanische Archäologie.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783739464169
Verlag Via tolino media
Dateigröße 1967 KB
Verkaufsrang 9551
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Irgendwann fängt man zu glauben, was nicht sein kann...
von AngelaK am 01.11.2019

Bei dem Aushub für ein Bürogebäude in der Londoner City stoßen die Bauarbeiter auf Überreste einer Kirche. Prof. Small hat nun ein kurzes Zeitfenster, um eine Notgrabung zu machen. Er holt Peter Conrad und Lisa Franks in sein Team. An dieser Stelle hatte es mal einen Friedhof gegeben. Die Leichen wurden vor einer früheren Be... Bei dem Aushub für ein Bürogebäude in der Londoner City stoßen die Bauarbeiter auf Überreste einer Kirche. Prof. Small hat nun ein kurzes Zeitfenster, um eine Notgrabung zu machen. Er holt Peter Conrad und Lisa Franks in sein Team. An dieser Stelle hatte es mal einen Friedhof gegeben. Die Leichen wurden vor einer früheren Bebauung auf andere Friedhöfe umgebettet. Das Grabungsteam stellt dann aber fest, daß noch tiefer im Boden weitere Gräber vorhanden sind, die jedoch nicht umgebettet wurden. Einfach nur vergessen, weil sie tiefer lagen? Oder gab es noch einen anderen Grund? Die Vorfindesituation ist merkwürdig. Die Leichen haben Steine im Mund, teils sind Gliedmaßen zertrümmert. Es werden Eisennägel im Bereich des Oberkörpers gefunden. Prof. Small ist äußerst begeistert, obwohl er den Grund hierfür nicht dem Team mitteilt. Nach Beendigung der Notgrabung zieht er mit seinem Team auf einen anderen Friedhof um. Sein Team kann seinen Gedanken nicht folgen. Er scheint aber gute Connections zu haben, daß er für diesen Friedhof so schnell eine Grabungsgenehmigung bekommen hat. Small hat scheinbar den richtigen Riecher gehabt. Hier finden sie sehr schnell ausgeblutete und mumifizierte Leichen. Kurz danach häufen sich merkwürdige Begebenheiten, die das Grabungsteam frösteln lassen. Dann wird eine weitere Leiche gefunden, die aber erst zur Zeit der Grabung starb. Es soll nicht der erste gravierende Vorfall bei der Grabung bleiben. Nachdem die Presseleute erst mal die Fährte aufgenommen haben, werden sie zu Kletten, auf der ewigen Suche nach einer Sensationsstory. Die Charaktere von Peter Conrad und Lisa Franks gefallen mir sehr gut. Sie kommen von anderen Ausgrabungen, bei denen es Vorkommnissen gegeben haben muß, an denen sie heute noch zu tragen haben. Die anderen Mitglieder der Grabungstruppe haben sehr unterschiedliche Charaktere. Mich wundert es daher überhaupt nicht, daß es innerhalb des Teams zu einer gewisser Spaltung kommt. Susan, die Grabungsleiterin, scheint als Einzige zu wissen, welche Ziele der Professor verfolgt. Das Autorenteam Dana und Barry Stiller hat es verstanden, mich immer weiter in den Bann dieser Geschichte zu ziehen. Sie haben langsam, aber sicher eine Geschichte aufgebaut, die sich mit Untoten, Wiedergängern beschäftigt. Irgendwann war ich dann an dem Punkt: Was ist, wenn es doch..., aber das kann doch eigentlich nicht sein. Mein Fazit: Tolle Protagonisten, tolle Story, die einen immer weiter mitreißt und nicht losläßt, ein meisterhaft inszeniertes Spiel mit Indizien. Auf weitere Geschichten mit Peter Conrad und Lisa Franks bin ich schon total gespannt.

Der bisher beste Peter Conrad - hier stimmt alles!
von einer Kundin/einem Kunden aus Freiburg am 14.10.2019

Der nächste Archäologie-Thriller um Peter Conrad! Ich mag den Protagonisten, und hier habe ich mich gleich zu Anfang gefreut, dass es ein Wiedersehen mit Lisa Franks gibt, die ich in „Die Ersten“ sehr vermisst habe. Es verschlägt die beiden nach London, wo sie unter der Leitung eines kauzigen Professors an einer Ausgrabung auf d... Der nächste Archäologie-Thriller um Peter Conrad! Ich mag den Protagonisten, und hier habe ich mich gleich zu Anfang gefreut, dass es ein Wiedersehen mit Lisa Franks gibt, die ich in „Die Ersten“ sehr vermisst habe. Es verschlägt die beiden nach London, wo sie unter der Leitung eines kauzigen Professors an einer Ausgrabung auf dem Brompton Cemetery mitarbeiten. Dort finden sich in alten Gräbern und viktorianischen Grüften bald seltsame rituelle Bestattungsformen: Sind hier Untote begraben und kampfunfähig gemacht worden? Was nach einem interessanten kulturwissenschaftlichen Fund aussieht, wird bitterer Ernst, als eine frische, völlig blutleere Leiche auf dem Gelände auftaucht. Bis sogar Peter und Lisa an ihrem Verstand zweifeln und sich fragen, ob nicht tatsächlich ein Wiedergänger sein Unwesen treibt… Es gelingt den Autoren wunderbar, die mystische Atmosphäre zu beschreiben: „Irgendwie passte das Morbide zu London wie zu keiner anderen Stadt.“ Neben dem Gruselfaktor begegnen auch wir anderen, liebgewonnenen Elementen wieder. Conrad und Franks sind nach wie vor ein Dreamteam, ihre bissigen Dialoge haben mich erneut bestens unterhalten. Auch die Stimmung auf der Grabung fand ich wieder hervorragend geschildert – vom Professor mit seiner merkwürdigen Assistentin über den abergläubischen Angsthasen bis hin zum arroganten Besserwisser sind vielseitige und lebendige Charaktere mit von der Partie – und dann kommen auch noch die Journalisten der Regenbogenpresse hinzu! Jeder kocht sein eigenes Süppchen, die scheinbar übernatürlichen Phänomene werden immer merkwürdiger. Peter und Lisa schreiten zur Tat, aber dabei müssen sie auf der Hut sein… Es bleibt unentwegt spannend in „Blut“, das ich an zwei Abenden weggelesen habe. Die Story ist super durchdacht und reich an Wendungen; voller interessanter Fährten, die den Leser bis zum Ende mitfiebern lassen. Teile der Auflösung konnte ich dieses Mal richtig enträtseln, trotzdem wurde ich von vielen Details am Ende überrascht. Nachdem ich von „Informium“ ziemlich angetan und von „Die Ersten“ nicht ganz so begeistert war, hat in „Blut“ das Gesamtpaket wieder absolut gestimmt, für mich ist es das bisherige Highlight von Barry und Dana Stiller. Gelungen und empfehlenswert! (Originalrezension erschienen auf https://www.instagram.com/geschichteingeschichten/)