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Schicksal und Gerechtigkeit

Die Warwick Saga 1 (gekürzte Lesung)

Die Warwick-Saga Band 1

Ein genialer Kunstfälscher, eine große Liebe, ein schicksalhaftes Leben

London, 1982: William Warwick tritt seinen Dienst bei der Londoner Polizei an und schätzt seinen Mentor Fred Yates für dessen Lebensweisheit beeindruckt. Doch Yates wird kurz vor seiner Pensionierung getötet.

Bald darauf wird der Kunstliebhaber William zum Dezernat für Kunstfälschung versetzt und gerät in den Bannkreis eines der größten Gemäldefälscher seiner Zeit. Im Zuge der Recherchen lernt William die Kunstexpertin Beth kennen und lieben. William fühlt, dass Beth die Frau seines Lebens ist. Doch ein Geheimnis umgibt sie und wirft Schatten auf die junge Liebe …

Gelesen von Richard Barenberg.
Portrait
Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, wurde mit 29 jüngster Abgeordneter im britischen Unterhaus. Hoch verschuldet musste er zurücktreten - und schrieb den ersten von zahlreichen internationalen Bestsellern. 1992 wurde er in den Adelsstand erhoben, gehörte als langjähriges Mitglied dem Oberhaus an und verbüßte bis zum September 2003 eine zweijährige Haftstrafe wegen Meineids.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Richard Barenberg
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783837148510
Verlag Random House Audio
Spieldauer 576 Minuten
Format & Qualität MP3, 575 Minuten, 435.1 MB
Übersetzer Martin Ruf
Verkaufsrang 1902
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Buchhändler-Empfehlungen

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ein schöner und unterhaltsamer Roman für Fans von Jeffrey Archer und der Clifton-Saga. Dennoch konnte mich diese Geschichte diesmal nicht so sehr packen, wie die Bücher davor. Sehr schade.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Schöner, unterhaltsamer Roman
von Catherine Oertel am 22.10.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

»Schicksal und Gerechtigkeit« ist der erste Roman den ich von Jeffrey Archer gelesen habe. Das ansprechende Cover machte mich zuerst auf das Buch aufmerksam, doch als ich den Klapptext las, wusste ich, dass ich den Roman unbedingt lesen musste. Denn als großer Fan der Serie White Collar fühlte ich mich von der Story sofort angez... »Schicksal und Gerechtigkeit« ist der erste Roman den ich von Jeffrey Archer gelesen habe. Das ansprechende Cover machte mich zuerst auf das Buch aufmerksam, doch als ich den Klapptext las, wusste ich, dass ich den Roman unbedingt lesen musste. Denn als großer Fan der Serie White Collar fühlte ich mich von der Story sofort angezogen. Ich sag nur Meisterdieb und Kunstfälscher. Nur das ich diesmal nicht auf der Seite des Meisterdiebs stehe, sondern auf der Seite des Gesetzes. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der es mir leicht macht mich in die Geschichte zu finden und in ihr zu verlieren. Ich mag William Warwick auf Anhieb. Hinsichtlich seiner Berufswahl muss er sich seiner Familie gegenüber behaupten und ich finde er macht das auf eine sehr charmante Art. Waren anfangs alle dagegen, dass er Detective wird, sind am Ende des Buches alle mit an Bord. Mir gefällt die Entwicklung, welche die Hauptfigur William im Laufe der Geschichte vollzieht sehr gut. Der Autor lässt ihn uns erst bei seiner Ausbildung als Streifenpolizist begleiten und macht dann den Sprung zum DC Detective Constable von Scotland Yard. Wobei die Ausbildung das eine ist. Erfahrungen sammelt man hingegen nur auf der Straße. Als William plötzlich ins kalte Wasser geworfen wird, um mit den großen Haien zu schwimmen, gibt er sein Bestes. Sicher begeht er dabei den ein- oder anderen Fehler, aber ich finde gerade das macht die Figur, William Warwick, so authentisch und sympathisch. Er ist nicht perfekt, er wächst mit seinen Aufgaben und ja er muss auch einstecken lernen. Dieser schmale Grat ist dem Autor sehr gut gelungen. Insgesamt hat das Buch sich sehr gut lesen lassen, auch wenn es mitunter ein paar Längen hat, vor allem bei den Gerichtsverhandlungen wurde es mir etwas zu langatmig, aber ich mag die Story. Das Katz und Maus Spiel, das Kräftemessen zwischen den Seiten ist etwas was mir beim Lesen immer wieder ein besonderes Vergnügen bereitete. Vor allem wenn die Grenzen verschwimmen und die Gangster eher Gentleman-Ganoven sind. Es ist wie eine gute Partie Schach, du musst versuchen die nächsten Züge deines Gegners vorauszuahnen. Das letzte Kapitel ist wie die Eröffnung eines neuen Spiels, es weckt meine Neugier und macht Appetit auf mehr. Ich freue mich auf Band 2 der Warwick Saga »Klang der Hoffnung« welcher laut Verlag voraussichtlich am 09.03.2020 erscheint. Fazit: Der erste Band der Warwick-Saga ist ein schöner, unterhaltsamer Roman der trotz einiger Längen zu überzeugen weiß. Lesens- und Empfehlenswert nicht nur für Jeffrey Archer Fans.

Gelungener Auftakt der Warwick-Saga
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 10.10.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Für William Warwick war schon im Alter von acht Jahren klar, dass er Detective werden möchte. Sein Vater, ein einflussreicher Kronanwalt, möchte ihn jedoch lieber in einem Beruf sehen, für den man studieren muss. Die beiden treffen eine Vereinbarung: William macht einen Universitätsabschluss seiner Wahl, und wenn er danach immer... Für William Warwick war schon im Alter von acht Jahren klar, dass er Detective werden möchte. Sein Vater, ein einflussreicher Kronanwalt, möchte ihn jedoch lieber in einem Beruf sehen, für den man studieren muss. Die beiden treffen eine Vereinbarung: William macht einen Universitätsabschluss seiner Wahl, und wenn er danach immer noch in die Metropolitan Police Force eintreten will, darf er das tun. Nach einem Abschluss in Kunstgeschichte beginnt William 1982, in London auf Streife zu gehen und wird aufgrund seiner Kenntnisse zwei Jahre später bei Scotland Yard in der Abteilung für Kunst und Antiquitäten eingesetzt. Neben ersten kleineren Fällen, die er allein bearbeiten soll, beschäftigt ein seit sieben Jahren verschwundener Rembrandt die Abteilung. Bei Nachforschungen zum Fall lernt William Beth kennen, die jedoch ein Geheimnis hat. Bald sieht er sich einer ganzen Reihe an Herausforderungen gegenüber, de er zu bewältigen hat. Wer die Clifton-Saga gelesen hat, der wird sich über die Nachricht gefreut haben, dass es die Abenteuer rund um William Warwick, dem Protagonisten der Bücher von Harry Clifton, nun tatsächlich zum Leben erweckt werden. Ein Start in diese neue Reihe ist aber auch ganz ohne Vorkenntnisse möglich. Dem Protagonisten William Warwick begegnet man als Leser zum ersten Mal, als dieser mit seinem Vater die Vereinbarung trifft, erst zu studieren, bevor er zur Polizei geht. Nach einem Zeitsprung werden einige Erlebnisse aus Williams Streifendienst erzählt, bevor er zu Scotland Yard wechselt. Hier taucht man tiefer ein und begleitet William durch seine ersten Wochen und Monate als Detective. Die Handlung konnte mich schnell packen und ich war neugierig, ob William den Tätern seiner ersten Fälle auf die Spur kommen wird. Es laufen stets eine Handvoll Ermittlungen gleichzeitig, wodurch man den Überblick behalten muss, was ich aber auch interessanter fand als den Fokus auf einen einzigen Fall. William kann Erfolge verzeichnen, muss aber auch Rückschläge hinnehmen und macht wertvolle Erfahrungen für seinen weiteren Weg. Ständig passiert etwas Unerwartetes und das Tempo blieb hoch, sodass ich gespannt am Ball blieb. Mit Beth taucht schnell eine Frau auf der Bildfläche auf, zu der William sich hingezogen fühlt. Auch sie kommt aus der Welt der Kunst und hat ein großes Interesse daran, dass der verschwundene Rembrandt gefunden wird. Gleichzeitig hat sie selbst ein brisantes Geheimnis. Kann es für die beiden eine Zukunft geben? Das Buch hat mehrere Höhepunkte, die mich mitfiebern lassen. Mehrmals springt die Handlung dabei zwischen zwei Schauplätzen hin und her, was die Spannung zusätzlich erhöhte. Zum Ende hin gibt es einen großen Showdown vor Gericht, der ein absolut gelungenes Finale für diesen ersten Band der Saga ist. „Schicksal und Gerechtigkeit“ ist der Auftakt einer neuen Saga von Jeffrey Archer, in welcher der Polizist William Warwick im Mittelpunkt steht und in den 1980er Jahren in London in der Kunstszene ermittelt. Das Buch hat ein angenehm zügiges Tempo und konnte mich mit spannenden Entwicklungen sehr gut unterhalten!

Spannender Auftakt der Warwick-Saga
von Fraukes Bücherwelt am 06.10.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

"Schicksal und Gerechtigkeit" dreht sich um den Ermittler William Warwick, der Romanheld von Harry Clifton aus der Clifton-Saga. Die Geschichte spielt im England der 80er Jahre und befasst sich mit dem Verschwinden eines berühmten Gemäldes von Rembrandt aus einem Museum. Es geht also viel um Kunst aber auch die wirtschaftliche... "Schicksal und Gerechtigkeit" dreht sich um den Ermittler William Warwick, der Romanheld von Harry Clifton aus der Clifton-Saga. Die Geschichte spielt im England der 80er Jahre und befasst sich mit dem Verschwinden eines berühmten Gemäldes von Rembrandt aus einem Museum. Es geht also viel um Kunst aber auch die wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Aspekte, die man von Jeffrey Archer bereits kennt, kommen in diesem Roman nicht zu kurz. Dabei hat er es wieder geschafft, mich mit seinem spannenden Schreibstil von Beginn an zu fesseln. Die Charaktere waren absolut liebenswert, ganz besonders das Ermittlerteam um Warwick hat es schnell in mein Herz geschafft. An die Clifton-Saga fühlte man sich des öfteren erinnert, da verschiedene bekannte Orte eine Rolle spielten, wie beispielsweise die Slade oder das Elena's. Dadurch entstand für mich nochmal eine besondere Verbundenheit zu diesem Buch. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil, der im März nächsten Jahres erscheinen soll.