Max und der Sternenforscher (Ungekürzt)

Tanja Wenz

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Beschreibung

Max hasst den Physikunterricht. Er versteht nichts und hat Angst, Antworten zu geben. Doch eines Tages, nach dem Ende einer dieser langweiligen Physik-Stunden, passiert es: Sein Lehrer schickt ihn durch eine Tür - und plötzlich landet Max im Italien des Jahres 1609. Dort lernt er den Forscher Galileo Galilei und dessen Familie kennen.
Er erfährt eine Menge über Galileos Erfindungen, wie sein Teleskop, mit dem er die Planeten beobachten kann. Und darüber, wie schwierig das Verhältnis zwischen Glaube und Wissenschaft damals war. Denn Galileo wird vorgeworfen, mit seinen Entdeckungen Gott in Frage zu stellen. Und dann ist da ja noch die Frage, wie Max eigentlich wieder zurück in seine Zeit kommt...

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Sprecher Benjamin Stöwe
Spieldauer 231 Minuten
Altersempfehlung ab 6 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 16.08.2019
Verlag Hörbuchmanufaktur Berlin
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 4251625935963

Kundenbewertungen

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Kindgerechtes Abenteuer um Galileo
von The Librarian am 27.04.2020

Gemeinsam mit Max können Kinder auf eine aufregende Reise in die Vergangenheit gehen und gleichzeitig kindgerecht etwas lernen. Wie ich die Geschichte fand, erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text. Meine Meinung zur Geschichte: Die Grundidee der Geschichte hat mich sofort angesprochen, da ich als Kind selbst nicht viel mit Ph... Gemeinsam mit Max können Kinder auf eine aufregende Reise in die Vergangenheit gehen und gleichzeitig kindgerecht etwas lernen. Wie ich die Geschichte fand, erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text. Meine Meinung zur Geschichte: Die Grundidee der Geschichte hat mich sofort angesprochen, da ich als Kind selbst nicht viel mit Physik anfangen konnte. Ich wollte auch herausfinden, ob das Hörbuch nicht etwas für meinen kleinen Bruder wäre. Recht schnell wurde klar, dass die Autorin einen lockeren und kindgerechten Schreibstil hat. Max ist ein sehr klar gezeichneter Protagonist. Er ist mutig, offen und wissbegierig. Man kann sich leicht in ihn hineinversetzen. Das Italien des 17. Jahrhunderts wurde sehr detailgetreu von der Autorin geschildert. Das politische und religiöse Weltbild wurde von ihr gekonnt mit der Geschichte verwoben. Bewusst und unbewusst kann der Hörer immer wieder etwas über Galileo, Physik, Mathematik und Astronomie lernen. Es machte mir richtig Spaß dem Geschehen zu folgen, weil die Autorin diese vielen Elemente hervorragend verwoben hat. Sie hat wirklich an alles gedacht. So kamen auch die persönlichen Empfindungen der Protagonisten nicht zu kurz. Gegen Ende war ich fast traurig, dass ich mich von Galileo und seiner Familie verabschieden musste. Die kleinen Abenteuer hatten mir richtig großen Spaß gemacht und ich hätte gerne mehr mit Max erlebt. Doch alles was schön ist, muss auch enden. Es hat mich begeistert wie liebevoll die Autorin ihre Geschichte ausgearbeitet, geschrieben und zu Ende gebracht hat. Nach dem Ende gab es noch eine Zeittafel, in der von Galileos Leben und danach in kurzen Punkten berichtet wurde. Meine Meinung zum Sprecher: Mit diesem Hörbuch konnte ich das erste Mal dem Vorlesen von Benjamin Stöwe zu hören. Ich muss sagen, dass er mich sehr begeistert hat. Er hat so authentisch gelesen, dass es sich zeitweise anfühlte als wäre er Max und ich erlebte an der Seite des Jungen die Geschichte. Der Sprecher brachte genügend Emotionen ein, las flüssig und fesselnd zugleich. Mein Fazit: Die Geschichte rund um den Jungen Max ist liebevoll und lehrreich geschrieben. Mit kindgerechten Worten und einen jugendlichen Stil gelang es der Autorin eine wunderschöne Geschichte um Galileo zu weben, die allerlei Abenteuer und viel echtes Wissen enthält. An jedem Ort ist es möglich etwas zu lernen und sich in das Geschehen hineinzuversetzen. Der Sprecher Benjamin Stöwe schafft es mich Leichtigkeit, dass man sich durch sein lebendiges Vorlesen mitten in der Geschichte befindet. Für mich ist dieses Hörbuch für jung, älter und alt geeignet. Denn auch als Erwachsener kann man hier etwas dazu lernen. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen! Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

Durch die schimmernde Tür des Physiksaals landet Max bei Galileo Galilei. Schöne Zeitreise in die Geschichte der Physik für Kinder.
von SternchenBlau am 09.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ach, warum ist uns diese Tür noch nie erschienen, hinter der Galileo Galilei auf uns wartet? Aber nun hatten wir mit „Max und der Sternforscher“ zumindest literarisch mit „Max und der Sternforscher“ die Chance dazu, diesen großen Forscher zu treffen, und mein Sohn und ich haben das Buch von Tanja Wenz sehr gern gelesen. Empfohl... Ach, warum ist uns diese Tür noch nie erschienen, hinter der Galileo Galilei auf uns wartet? Aber nun hatten wir mit „Max und der Sternforscher“ zumindest literarisch mit „Max und der Sternforscher“ die Chance dazu, diesen großen Forscher zu treffen, und mein Sohn und ich haben das Buch von Tanja Wenz sehr gern gelesen. Empfohlen wird das Buch ab 10 und zum Selberlesen ist das sicherlich ein guter Richtwert. Mein Sohn ist jetzt 7,5 Jahre alt und total Astronomie-, Mathe- und Physik-begeistert. Daher hat das zum Vorlesen mit einigen Erklärungen, etwa zur Inquisition, auch schon sehr gut gepasst. Die Autorin wählt für die Geschichte oft die Form des Dialogs. Und das ist ein schöner Bezug zu Galileis Werk, der u.a. „Dialogo“ so aufgebaut hat, jenes Buch, das fast 200 Jahre auf dem Index der katholischen Kirche gestand hat. In einem Dialog erklärt Galileo Max seine Fallgesetze und auch Max darf dem berühmten Wissenschaftler in ihren einige Hinweise für dessen Forschung geben. Als Leser*innen gibt es einen tollen Austausch mit den Gedanken der Protagonist*innen, die uns nicht nur Galileis Forschung, sondern auch die Zeit der Renaissance einführen. Meist sind wir in Max’ Kopf, aber wir springen immer mal wieder in die Köpfe der anderen Figuren. Dazwischen gibt es spannende Szenen, z.B. wenn Max von der Bande der „bösen Jungs“ angegriffen wird. Der Spannungsaufbau und die Gestaltung der Geschichte hätte für mich aber etwas runder sein können, so erfahren wir erst von der Bande der „bösen Jungs“, als sie schon hinter Max her ist. Eine Vorahnung hätte die Stelle spannender gemacht Zudem fand ich es schade, dass wir neben Galileo Galilei keine anderen spannenden Zeitgenossen treffen, und für mich hätte es auch mehr Abenteuer sein können. Meinen Sohn hat das nicht gestört, er war gebannt von den physikalischen und historischen Zusammenhängen, von denen Tanja Wenz erzählt. Und auch ich habe das Buch wirklich gerne vorgelesen. „Max und der Sternenforscher“ lebt von der Begeisterung der Autorin an Physik und Astronomie, die auf die*den Leser*in überspringt. Und obwohl das Buch einen Jungen als Hauptfigur hat, ist es ein wundervolles Plädoyer für Frauen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Der Diversity-Aspekt ist mir persönlich ja immer sehr wichtig. Eine Zeittafel am Ende rundet das Buch ab. Und Glanzlichter gibt es schon auf dem Cover, denn dort finden sich einige fluoreszierenden Elemente, so dass ein Komet oder der große Wagen im Dunkeln leuchten. Für diese schöne Zeitreise zu Galileo Galilei und in die Renaissance vergeben wir 4 von 5 Sternen. Mein Sohn will die Max' Geschichte auf alle Fälle nochmal lesen.

Ein lehrreiches, spannendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hohenberg am 17.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Max staunt nicht schlecht, als er nach dem langweiligsten Physikunterricht aller Zeiten im falschen Schulflur landet - dabei ist er einfach nur wie immer durch die Tür gegangen... Er findet sich in den Korridoren der Universität von Padua wieder, gute 400 Jahre vor unserer Zeit. Obendrein wird Max bereits erwartet: von ... Inhalt: Max staunt nicht schlecht, als er nach dem langweiligsten Physikunterricht aller Zeiten im falschen Schulflur landet - dabei ist er einfach nur wie immer durch die Tür gegangen... Er findet sich in den Korridoren der Universität von Padua wieder, gute 400 Jahre vor unserer Zeit. Obendrein wird Max bereits erwartet: von keinem geringeren als Galileo Galilei persönlich! Als Gehilfe geht Max dem Sternenforscher in der Werkstatt zur Hand und lernt dabei mehr, als Schulbücher je vermitteln könnten. Ein Ausflug nach Venedig zieht eine Menge unerwarteter Folgen nach sich: Endlich findet Galileo das richtige Glas für seine Linsen, Max entkommt nur knapp einer Bande krimineller Jungen und entdeckt dabei einen Gondoliere, in dem mehr steckt, als man auf den ersten Blick erwartet... Meine Meinung: Das Cover hat sofort meine Neugier geweckt da es sehr detailreich und interessant gestaltet ist. Auch der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Sprache und Schreibstil sind sehr angenehm und flüssig zu lesen. Man kann sich problemlos in alle Situationen und Orte reinversetzen. Nicht nur die Hauptfiguren sondern auch alle Nebencharaktere sind super durchdacht und runden die Geschichte ab. Wirklich viele Informationen über Galileo, die super eingearbeitet sind und gut im Gedächtnis hängen bleiben. Meine Erwartungen wurden auf jeden Fall übertroffen. Ein wunderbares Buch mit vielen guten Messages und Denkanstößen.

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  • Max und der Sternenforscher (Ungekürzt)

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