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Das Café zum Glück

Verlockender Kaffeeduft und süße Köstlichkeiten - willkommen im gemütlichsten Café der Stadt Sommerliche Feel-Good-Romance zum Verlieben

Coffee to go? Nicht für Claire, deren Herz für ihr gemütliches Café Coffee To Stay schlägt, eine duftende Kaffee-Oase inmitten Berlins. Neben ihrem Café liebt Claire auch ihren Freund Tobias über alles - und das gummibärchengroße Baby in ihrem Bauch. Aber dieses Geschenk bleibt vorerst ihr Geheimnis. Bis zur Nasenspitze mit Glück gefüllt, möchte Claire Tobias schließlich die freudige Nachricht mitteilen. Doch kommt er ihr mit einer eigenen Überraschung zuvor, denn er hat die Chance, einen tollen Job in Kalifornien zu ergattern. Claire muss sich entscheiden: to stay oder to go?

Erste Leserstimmen "Die Sweet Romance-Reihe ist etwas ganz besonderes, ich liebe die Bücher!" "Nadin Maari hat einen unglaublich angenehmen Schreibstil, der die ganze Geschichte perfekt abrundet." "Claire ist warmherzig und aufgeschlossen, sie strahlt eine Wärme aus, die ich nahezu spüren konnte." "eine Geschichte, die genau so im wahren Leben spielen könnte, deswegen konnte ich mich total gut in die Protagonistin hineinversetzen" "Endlich konnte ich den nächsten Teil lesen, das Warten war unerträglich ..."

Weitere Titel dieser Reihe Eine Teestube zum Verlieben (ISBN: 9783960875369) Liebe, Eis und Himbeerstreusel (ISBN: 9783960876175)

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 22.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96087-629-8
Verlag GRIN
Maße (L/B/H) 19,6/12,3/2,5 cm
Gewicht 354 g
Verkaufsrang 50191
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Auch wer keinen Kaffee mag ist hier bestens aufgehoben
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosburg am 18.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Claire betreibt mit viel Liebe zum Detail und Einsatz ihr Cafe „Coffee To Stay“ in Berlin welches bei vielen Leuten außerordentlich beliebt ist. Tobias, ihr langjähriger Freund ist beruflich sehr eingespannt und Claire merkt, dass die beiden immer weniger Zeit füreinander haben. Als Claire merkt, dass sie schwanger ist ... Claire betreibt mit viel Liebe zum Detail und Einsatz ihr Cafe „Coffee To Stay“ in Berlin welches bei vielen Leuten außerordentlich beliebt ist. Tobias, ihr langjähriger Freund ist beruflich sehr eingespannt und Claire merkt, dass die beiden immer weniger Zeit füreinander haben. Als Claire merkt, dass sie schwanger ist will sie Tobias voller Freude mitteilen, doch er kommt ihr mit einer Überraschung zuvor: Er soll für eine Weile einen Job in New York annehmen. Nun steht sie vor der Entscheidung mit Tobias nach New York zu gehen oder in Berlin zu bleiben…. Der Roman läßt sich sehr flüssig lesen, der Leser ist gleich mitten im Geschehen mit dabei und der Kaffeeduft weht einem bildlich gleich um die Nase. Auch finde ich im Anhang die aufgeführten Rezepte sehr gelungen und regen gleich zum Nachmachen an. Ein leichtes aber doch empfehlenswertes Buch

Kaffe hoch zehn
von einer Kundin/einem Kunden aus Bürmoos am 22.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Auch diese Geschichte lässt sich unabhängig von den beiden anderen Teilen der Sweet-Romance-Reihe lesen, dennoch freut sich der Leder, wenn er auf „Bekannte“ der Vorgängerromane trifft. Claires Herz schlägt für die Zubereitung von Kaffee und für ihr Coffee to stay. Man erfährt so einiges über Herkunft und das Rösten von Kaffee. ... Auch diese Geschichte lässt sich unabhängig von den beiden anderen Teilen der Sweet-Romance-Reihe lesen, dennoch freut sich der Leder, wenn er auf „Bekannte“ der Vorgängerromane trifft. Claires Herz schlägt für die Zubereitung von Kaffee und für ihr Coffee to stay. Man erfährt so einiges über Herkunft und das Rösten von Kaffee. Das Kaffeehaus läuft blendend, die Gäste sind sympathisch und Claires Leben könnte perfekt sein. Könnte – wenn Claire ihrem Tobias gleich von ihrer Schwangerschaft erzählt hätte, sich nicht um alle Probleme alleine kümmern würde, … Schön, dass man die Hoffnung auf ein glückliches Ende im Hinterkopf hat. Auch in diesem dritten Band geht es wieder um gute Unterhaltung verpackt in angenehmem Stil.

Für Kaffee-Fetischisten
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 04.10.2019

2,5 Sterne // Ein Buch für echte Kaffee-Fetischisten, denn neben Claire spielt eindeutig der Kaffee hier die Hauptrolle. Jede Zubereitung eines immer wieder anderen Kaffees wird detailliert beschrieben, inklusive Angabe der Herkunft der Bohnen, was beim Rösten noch hinzu gegeben wurde, ob mit Handmühle gemahlen oder nicht, we... 2,5 Sterne // Ein Buch für echte Kaffee-Fetischisten, denn neben Claire spielt eindeutig der Kaffee hier die Hauptrolle. Jede Zubereitung eines immer wieder anderen Kaffees wird detailliert beschrieben, inklusive Angabe der Herkunft der Bohnen, was beim Rösten noch hinzu gegeben wurde, ob mit Handmühle gemahlen oder nicht, welchen Mahlgrad, wieviel Gramm Pulver dann in welche Kanne (Chemex, oder Kaffee-Siphon, Karlsbader Kanne, Espresso Herdkännchen, Fayence-Porzellankanne, Bayreuther Kanne, Französische Presse oder doch Espresso-Maschine?) gegeben wird und wie genau das dann dort vonstatten geht (Wasser steigt hier hin oder dorthin oder dreht noch eine Schleife, und dann kommt das Pulver dazu, und manchmal auch anders herum...). In dieser Häufung las sich das dann eher wie eine Bedienungsanleitung, und in der zweiten Hälfte des Buches habe ich diese Beschreibungen auch übersprungen. Es ist zwar toll, wenn der Autor eine passende Atmosphäre kreiert, aber hier ist es mir einfach zu "technisch" und zu viel geworden. Zumal ja auch der Rest der Geschichte ein Namedropping-Fest ist, wo alle möglichen Kaffeebohnen und Anbaugebiete von Asien über Afrika bis nach Südamerika, die Claire natürlich auch schon alle selbst besucht hat, mit ihren jeweiligen Charakteristika vorgestellt werden. Und selbstverständlich kann Claire auch über 20 Zertifikate für Öko, Bio und Fairtrade vorweisen und kennt jeden ihrer vielen Lieferanten, von denen sie dann ja eigentlich jeweils nur kleine Mengen kaufen kann, von Plantagen auf aller Welt persönlich. Die Bohnen röstet sie auch noch selbst. Ich möchte nicht wissen, wie teuer am Ende dieser unglaublich aufwendigen und auch zeitintensiven Kette einer ihrer Kaffees ist, damit sich das alles wirklich finanziell rentiert. Diese Idealvorstellung von der Kaffeewelt ist meinetwegen Liebhaberei aber kein Geschäftsmodell. Allerdings finde ich die Idee des "Coffee to stay" statt einen schnell zum Mitnehmen wirklich gut. Auch dass sie so viele verschiedene Sorten anbietet macht das Café sicher zu etwas ganz Besonderem (auch wenn ich mir da wieder die Frage nach der Rentabilität stelle bei den hundert verschiedenen Zutaten für all ihre Kreationen). Selbst die Kuchen im "Coffee to stay" passen alle zum Thema: Macaroons à la Café au lait, Mokka-Käsekuchen, Cappuccino-Windbeutel, Espresso-Gugelhupf, Coffee-Cupcake... Nun könnte ich über diesen Koffein-Overkill leichter hinweg sehen, wenn wenigstens der Rest der Geschichte toll wäre. Aber obwohl ich die Figur der Claire wirklich sympathisch fand, konnte mich ihre Geschichte nicht richtig fesseln. Die beiden interessantesten Details, die sonst für etwas Überraschung gesorgt hätten, werden leider schon im Klappentext verraten. Auch bei der Figurenzeichnung gibt es Verbesserungspotential. Claires Eltern sind so überkandidelt dargestellt, dass sie nicht mehr wie erst zu nehmende Figuren sondern wie reine Karikaturen wirken. Mutters Faible für Horoskope und Aberglauben wird wirklich in jedem einzelnen Gespräch mit ihr thematisiert, und der Vater spricht selbst für einen Oberstudiendirektor a.D., Fachrichtung Geschichte und Deutsch, viel zu abgehoben. (Kostprobe: »Ich meine, dieser These kann ich durchaus etwas abgewinnen. Wenn ich jedoch an die Antithese der grundsätzlichen Verschiedenheit von Arbeit und Freizeit anknüpfe, wird es schwierig, hieraus eine sinnvolle Synthese zu ziehen. Ich meine, die Dialektik ist hier nicht sauber zielführend.« -> er antwortet damit auf den 'Vorschlag' seiner Tochter, im Haushalt wenigstens mal 2 Handschläge pro Tag zu tun). Das kauf' ich dem einfach nicht ab. Auch mit seinem unverschämten und störrischen Kleinkindgehabe wenn es um sein Frühstück geht hat mich der Vater anfangs sehr auf die Palme gebracht. Später mäßigt er sich zwar, aber die Sympathiepunkte waren leider schon verloren. Dafür war ich beim "deheimen deheimdeschenk" am Ende durchaus gerührt, der allerletzte Schluss dann aber war leider doch wieder zu over the top! Schade eigentlich, denn auf den ersten Blick wirkte das Buch mit dem wunderschönen Cover doch sehr vielversprechend.