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Die Schwestern vom Ku'damm: Tage der Hoffnung

Die 50er-Jahre-Trilogie Band 3

Brigitte Riebe

(40)
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Beschreibung

Teil 3 der packenden 50er-Jahre-Trilogie von Bestsellerautorin Brigitte Riebe.

Berlin 1958: Farben und Formen, Augenblicke, eingefangen mit Bleistift und Papier. Seit sie denken kann, will Florentine Thalheim nur eines: sich ganz dem Zeichnen und der Malerei hingeben. Die ju¿ngste von drei Töchtern hatte schon immer einen rebellischen Geist. Nur wenn sie zu malen beginnt, wird alles hell und leicht, dann singen die Farben in ihr. Während ihrem Vater fu¿r Florentine eine Zukunft im Kaufhaus am Ku'damm vorschwebt, beginnt sie ein Studium an der Kunstakademie. Hier ist sie voll in ihrem Element, arbeitet wie im Rausch. Doch schon bald legt sich ein Schatten auf ihr Glu¿ck. Rufus Lindberg, ihr herrischer Lehrer, macht ihr das Leben an der Schule zur Hölle, und die politischen Spannungen zwischen Ost und West drohen die Stadt und die Thalheims zu entzweien. Gibt es Hoffnung fu¿r Florentine und ihre Familie? Gibt es Hoffnung fu¿r Berlin?

Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie hat mit großem Erfolg zahlreiche Romane veröffentlicht, in denen sie die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte lebendig werden lässt. Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.04.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783644200500
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 970 KB
Verkaufsrang 1045

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R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein fesselnder und grandioser Abschluss der Kaufhaussaga. Hervorragend erzählt mit fesselnden Einblicken in das Zeitgeschehen und das neue Bewusstsein der Menschen.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Abschluss der Trilogie um das Kaufhaus Thalheim. Die Pläne der Familie passen nicht in die Zukunfspläne der jüngsten Tochter. Wird es ausgehen, die Geschichte des Traditionsunternehmen?

Kundenbewertungen

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Die Schwestern vom Ku’damm. Tage der Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Direkt im Anschluss an Band 2 hörte ich nun auch "Die Schwestern vom Ku’damm 3. Tage der Hoffnung", gelesen von Anna Fischer. Der dritte Teil dreht sich vordergründig um das Nesthäkchen Florentine, die mir immer etwas sprunghaft, quengelig, überdreht vorkommt. Natürlich darf man den Altersunterschied zu Rike und Silvie nicht ver... Direkt im Anschluss an Band 2 hörte ich nun auch "Die Schwestern vom Ku’damm 3. Tage der Hoffnung", gelesen von Anna Fischer. Der dritte Teil dreht sich vordergründig um das Nesthäkchen Florentine, die mir immer etwas sprunghaft, quengelig, überdreht vorkommt. Natürlich darf man den Altersunterschied zu Rike und Silvie nicht vergessen, aber Flori machte auf mich immer den Eindruck eines aufmüpfigen Mädchens. Lange Zeit weiss Florentine nicht, was sie will, aber als sie es weiss, bleibt sie hartnäckig, bis sie sich durchgesetzt hat - sei es nun an der Kunstakademie oder bei Studienfreund Benka. Wunderbar fand ich weiterhin die "Stars" und Berühmtheiten, mit denen die Schwestern persönlichen Kontakt haben: Rut Brandt, Marlene Diedrich, ... "Tage der Hoffnung" spielt von Februar 1958 bis Juni 1963, der Hörer erlebt u.a. den Mauerbau mit und den Besuch Kennedys in Berlin, alles Ereignisse, die lange vor meiner Geburt stattfanden. In meiner Jugend ist die Mauer gefallen, die armen Leute damals wussten nicht, wie lange das dauern wird. Es ist also auch ein großer "Geschichts"-Anteil dabei, der in das Leben der Thalheims eingewebt ist. Die Familie hat wie immer Höhen und Tiefen zu meistern, Familien werden auseinandergerissen, andere bekommen Zuwachs und Nachwuchs, lang vermutete Geheimnisse werden gelüftet. Die Entwicklung geht weiter, man merkt es an Autos, Technik, Kleidung, wie eine Zeitreise, wenn man jetzt zuhört. Im Großen und Ganzen wieder eine umfangreiche und bewegende Geschichte, die Brigitte Riebe sich für die Thalheims ausgedacht hat. Diese hat mir allerdings nicht ganz so gut gefallen, wie die beiden Vorgängerbände. Für "Die Schwestern vom Ku’damm. Tage der Hoffnung", Teil 3 der Reihe, vergebe ich 4 gute Sterne.

Für die Hoffnung muss man oft alles wagen
von claudi-1963 aus Schwaben am 08.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„Wenn du einen Traum hast, dann greife danach und höre niemals auf, daran zu glauben.” (Carol Burnett) Berlin 1958: Florentine die jüngste der Thalheim Schwestern hat schon sehr jung mit zeichnen begonnen, ehe sie rebellisch wurde und mit ihrem Freund Patrick nach Paris verschwand. Reumütig kehrt sie nun zurück und ihre Schwest... „Wenn du einen Traum hast, dann greife danach und höre niemals auf, daran zu glauben.” (Carol Burnett) Berlin 1958: Florentine die jüngste der Thalheim Schwestern hat schon sehr jung mit zeichnen begonnen, ehe sie rebellisch wurde und mit ihrem Freund Patrick nach Paris verschwand. Reumütig kehrt sie nun zurück und ihre Schwestern hoffen nun das sie sich im Modekaufhaus mit einbringt. Jedoch Florentine möchte mit ihrer Begabung lieber an der Kunstakademie studieren. Doch leider hat Florentine ihr Abitur nicht zu enden gebracht und so wird die Aufnahme für sie schwierig werden. Mit viel Engagement darf sie schlussendlich dann doch dort studieren. Allerdings ist ihr Dozent Rufus Lindberg ein schwieriger, herrsüchtiger Mensch, der Florentine das Leben an der Akademie schwer macht. Zudem machen die Spannungen zwischen Ost und West in Berlin immer mehr Probleme, dass bekommt besonders das Mordkaufhaus Thalheim zu spüren. --- Meine Meinung: Das Cover spiegelt wieder ein wenig das Ende der 50 Jahre wieder ganz Deutschland ist weiter im Umbruch, was man vor allem in Berlin spürt. Der Schreibstil ist wieder recht informativ, bildhaft und unterhaltsam. Im letzten Band über die Thalheim Schwestern geht es diesmal in der Hauptsache um Florentine (Flori) die jüngste der drei Schwestern. Durch ihre rebellische Art hat sie sich selbst in Schwierigkeiten gebracht, die sie nun ausbaden muss. Ohne Ausbildung oder einem Abschluss wird es schwer für sie werden etwas in Berlin zu finden. Doch Flori wäre nicht sie wenn sie nicht längst wüsste was sie will. Sie setzt sich durch um ihre künstlerische Begabung für die Malerei zu studieren. Brigitte Riebe beschreibt hier weiter eine junge Frau die versucht weiter ihren Weg zu gehen auch wenn er steinig und schwer werden wird. Zudem nimmt sich mich als Leser mit in eine Zeit als Berlin die florierende Stadt für Künstler wird. Doch auch politisch kommen auf Berlin immer größere Probleme zu. Eingekesselt abgekoppelt vom Rest Deutschlands spüren sie sehr gut das sie eine Sonderstellung einnehmen. Jedoch die zunehmenden Auswanderer aus der DDR scheinen der kommunistischen Regierung immer stärkere Probleme zu bereiten. Kein Wunder also, das man im Jahr 1961 dann beginnt eine Mauer mitten duch Berlin zu errichten. Ich erlebe mit wie furchtbar dieser Mauerbau für die Berliner war, den es wurden Freunde von einander getrennt und sogar Familien auseinandergerissen. Selbst die Thalheims trifft dieser Mauerbau hart, nicht nur das Modekaufhaus ist betroffen, sondern selbst die Familie trifft es ganz hart. Wunderbar bindet die Autorin die damaligen Gegebenheiten Berlins mit in ihre Geschichte ein. Selbst der damalige Berliner Bürgermeister Willy Brandt und seine zweite, norwegische Frau Rut werden hier erwähnt. Das Highlight bildet dann der Besuch des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy. Ebenfalls erlebe ich wie schwierig sich das Liebesleben vom homosexuellen Paar Gregor und Hotte sich weiterentwickelt. Es ist eine undankbare Zeit für gleichgeschlechtliche Beziehungen, besonders wenn man sich wie Gregor als Architekt einen Namen machen möchte. Selbst in einer Großstadt wie Berlin scheinen sich solche Dinge zu schnell herumzusprechen. Natürlich wird auch wieder viel über das Thema Mode in dieser Zeit berichtet. Schön war es natürlich auch das ich weiter von den anderen Thalheims erfahren habe. Besonders das die Geheimnisse aus den beiden Bänden endlich aufgelöst und angesprochen wurden in der Familie war gut. Und natürlich kam auch der Bösewicht Brahm wieder mal der Familie viel zu nahe. Alles in allem wieder ein gelungenes Buch, bei dem ich erneut die Historikerin Brigitte Riebe zu spüren bekam und dem ich 5 von 5 Sterne gebe.

Wird nach schwachem Start deutlich besser
von einer Kundin/einem Kunden aus Issum am 23.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Buchmeinung zu Brigitte Riebe – Tage der Hoffnung „Tage der Hoffnung“ ist ein Roman von Brigitte Riebe, der 2020 bei Wunderlich erschienen ist. Dies ist der dritte Teil der Serie um „Die Schwestern vom Ku‘damm“. Zum Autor: Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie hat mit ... Buchmeinung zu Brigitte Riebe – Tage der Hoffnung „Tage der Hoffnung“ ist ein Roman von Brigitte Riebe, der 2020 bei Wunderlich erschienen ist. Dies ist der dritte Teil der Serie um „Die Schwestern vom Ku‘damm“. Zum Autor: Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie hat mit großem Erfolg zahlreiche Romane veröffentlicht, in denen sie die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte lebendig werden lässt. Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München. Klappentext: Berlin 1958: Farben und Formen, Augenblicke, eingefangen mit Bleistift und Papier. Seit sie denken kann, will Florentine Thalheim nur eines: sich ganz dem Zeichnen und der Malerei hingeben. Die jüngste von drei Töchtern hatte schon immer einen rebellischen Geist. Nur wenn sie zu malen beginnt, wird alles hell und leicht, dann singen die Farben in ihr. Während ihrem Vater für Florentine eine Zukunft im Kaufhaus am Ku’damm vorschwebt, beginnt sie ein Studium an der Kunstakademie. Hier ist sie voll in ihrem Element, arbeitet wie im Rausch. Doch schon bald legt sich ein Schatten auf ihr Glück. Rufus Lindberg, ihr herrischer Lehrer, macht ihr das Leben an der Schule zur Hölle, und die politischen Spannungen zwischen Ost und West drohen die Stadt und die Thalheims zu entzweien. Gibt es Hoffnung für Florentine und ihre Familie? Gibt es Hoffnung für Berlin? Meine Meinung: Nachdem mir die beiden Vorgänger sehr gut gefallen hatten, hatte ich sehr hohe Erwartungen, die leider nur zu Teilen erfüllt wurden. Aus meiner Sicht zerfällt das Buch in zwei Teile. Im ersten Teil begleiten wir Florentine während der Zeit ihres Studiums in Berlin. Dieser Abschnitt hat mich weniger überzeugt, weil mir das Verhalten der Hauptfigur so gar nicht gefallen wollte. Sie gestaltete ihr Leben ohne Kompromisse und mit wenig Rücksicht auf ihre Verwandten. Für Florentine entwickelte ich keine Sympathie und ihr weiterer Weg war mir sogar egal. Im zweiten Teil spielten historische Ereignisse eine größere Rolle und Florentine fand einen Weg, der neben ihren eigenen Interessen auch die Interessen der Familie berücksichtigte. Zudem gefällt mir in diesem Teil die Verquickung von realen und fiktiven Geschehnissen besonders. Dies ist eine Stärke der Autorin, die sie im ersten Abschnitt kaum einbringt. In diesem zweiten Abschnitt wurden meine Erwartungen erfüllt, auch weil die bekannten Figuren aus den ersten beiden Bänden eine größere Rolle bekamen. Zum Abschluss gab es noch eine Episode um einen Bösewicht, die es nicht gebraucht hätte. Fazit: Nach schwachem Start wurde es deutlich besser, aber insgesamt vergebe ich nur drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten).

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