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Alles schläft

Ein weihnachtlicher Kriminalroman

Lisbeth Jarosch

(11)
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Beschreibung

"Alles schläft" ist die ideale Lektüre für lange, dunkle Winterabende: psychologisch raffiniert und hintergründig spannend.
Es ist Weihnachten. Nach zwei Jahren kehrt Conni heim zu ihrer Familie, ohne Geld, ohne Job, ohne Wohnung. Betrogen von ihrem Freund, mit dem sie nach Brüssel gezogen ist, um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten. Aber in ihrer Heimatstadt Wetterbach hat sich vieles verändert. Ihre Jugendliebe Hannes ist inzwischen mit der verhassten Schwester zusammen und Connis zahlreiche Jugendsünden holen sie ein. Jemand will, dass sie wieder verschwindet, und droht ihr das gleiche Schicksal an wie Irene, die an Weihnachten vor drei Jahren spurlos verschwunden ist. Feinde hat sich Conni genug gemacht. Als sogar ihre alte Clique anfängt, sich gegen sie zu stellen, kriegt sie es mit der Angst zu tun. Denn der Fall Irene hat deutlich gezeigt: Schöne Mädchen haben es schwer in Wetterbach ...

Lisbeth Jarosch, geboren 1988 in Nürnberg, studierte Geowissenschaften in Erlangen und arbeitete anschließend für zwei Jahre in der Entwicklungsabteilung einer Baufirma. Nach dem Umzug nach Cincinnati im Jahr 2016 widmet sie sich neben Mann und Tochter hauptsächlich dem Schreiben. Seit September 2018 leben sie und ihre Familie wieder in Franken.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 185 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783492985796
Verlag Piper
Dateigröße 7281 KB
Verkaufsrang 17867

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
3
5
3
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Kleinstadtidylle
von einer Kundin/einem Kunden aus Illschwang am 01.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext: »Alles schläft« ist die ideale Lektüre für lange, dunkle Winterabende: psychologisch raffiniert und hintergründig spannend. Es ist Weihnachten. Nach zwei Jahren kehrt Conni heim zu ihrer Familie, ohne Geld, ohne Job, ohne Wohnung. Betrogen von ihrem Freund, mit dem sie nach Brüssel gezogen ist, um den Tod ihres Va... Klappentext: »Alles schläft« ist die ideale Lektüre für lange, dunkle Winterabende: psychologisch raffiniert und hintergründig spannend. Es ist Weihnachten. Nach zwei Jahren kehrt Conni heim zu ihrer Familie, ohne Geld, ohne Job, ohne Wohnung. Betrogen von ihrem Freund, mit dem sie nach Brüssel gezogen ist, um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten. Aber in ihrer Heimatstadt Wetterbach hat sich vieles verändert. Ihre Jugendliebe Hannes ist inzwischen mit der verhassten Schwester zusammen und Connis zahlreiche Jugendsünden holen sie ein. Jemand will, dass sie wieder verschwindet, und droht ihr das gleiche Schicksal an wie Irene, die an Weihnachten vor drei Jahren spurlos verschwunden ist. Feinde hat sich Conni genug gemacht. Als sogar ihre alte Clique anfängt, sich gegen sie zu stellen, kriegt sie es mit der Angst zu tun. Denn der Fall Irene hat deutlich gezeigt: Schöne Mädchen haben es schwer in Wetterbach … Lisbeth Jarosch eine junge und talentierte Autorin, die es schafft mít ihrer Erzählung aus einer Kleinstadtiydlle einen spannenden Roman zu machen. Der Roman spielt in der Weihnachtszeit wo sich jeder nach Liebe und Zusammenhalt sehnt. Doch Conni hat schwer mit Intrigen zu Kämpfen, die Autorin erzeugt eine tolle Spannung und besticht mit ihrem flüssigen Schreibstil. Vielen Dank an den Piper Verlag für dieses tolle E-Book.

Wenn Schönheit nicht alles ist
von Sabine Bender am 01.02.2020

Conni kehrt nach zwei Jahren zu Weihnachten in ihren Heimatort Wetterbach zurück. Ihre Rückkehr ist mehr oder weniger der letzte Ausweg, nachdem sie sich von ihrem Freund getrennt hat und ohne Wohnung, ohne Job und ohne Geld dasteht. Und niemand scheint sich wirklich darüber zu freuen, dass sie zurück ist. Ihre Mutter ist inzwis... Conni kehrt nach zwei Jahren zu Weihnachten in ihren Heimatort Wetterbach zurück. Ihre Rückkehr ist mehr oder weniger der letzte Ausweg, nachdem sie sich von ihrem Freund getrennt hat und ohne Wohnung, ohne Job und ohne Geld dasteht. Und niemand scheint sich wirklich darüber zu freuen, dass sie zurück ist. Ihre Mutter ist inzwischen ein Pflegefall. Und ihre Schwester Marion ist mit Connis Jugendliebe zusammen. Auch auf dem Klassentreffen wird schnell klar, dass Conni alles andere als beliebt ist. Und schon bald bekommt sie einen Brief, in dem ihr gedroht wird. Entweder sie verlässt Wetterbach, oder sie erleidet das gleiche Schicksal wie Irene, die drei Jahre zuvor in der Weihnachtszeit verschwand. Leider konnte ich von Anfang an nicht wirklich Sympathie mit Conni entwickeln. Dazu macht sie einen zu überheblichen und arroganten Eindruck. Und diese Einstellung, die tollste und beste zu sein, äußert sie auch immer wieder. So gesehen, kann man sich eher mit den Nebenfiguren identifizieren, die sich nicht über Connis Rückkehr freuen. Das ist mal eine interessante Entwicklung, wie ich finde, da man sich sonst eher mit der Hauptperson verbündet. Insgesamt ist eine interessante und unterhaltsame Geschichte entstanden, die sich dank des angenehmen Schreibstils zügig lesen lässt. Wer hier allerdings einen super spannenden Krimi erwartet, der wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Für mich war es jedoch genau die leichte Zwischendurchlektüre und ein etwas anderer Weihnachtskrimi, der mit dennoch Spaß gemacht hat.

Schöne Mädchen haben es schwer...
von MarGen am 31.01.2020

Nachdem sie vor zwei Jahren sang- und klanglos aus ihrem Heimatdorf verschwunden ist, kehrt Conni nun zu Weihnachten nach Wetterbach zurück – ohne Geld und ohne Job. Ihre Jugendliebe Hannes ist mittlerweile mit der verhassten Schwester zusammen und ihrer Mutter geht es gesundheitlich schlecht. Und auch ihre alte Clique freut sic... Nachdem sie vor zwei Jahren sang- und klanglos aus ihrem Heimatdorf verschwunden ist, kehrt Conni nun zu Weihnachten nach Wetterbach zurück – ohne Geld und ohne Job. Ihre Jugendliebe Hannes ist mittlerweile mit der verhassten Schwester zusammen und ihrer Mutter geht es gesundheitlich schlecht. Und auch ihre alte Clique freut sich nicht uneingeschränkt über die Rückkehr. Doch irgendjemand scheint Conni tatsächlich loswerden zu wollen. Immer wieder kehren ihre Gedanken an Irene zurück, die vor drei Jahren an Weihnachten spurlos verschwand. Blüht Conni das gleiche Schicksal wie Irene? Und was ist mit Irene überhaupt passiert? Ich hatte etwas Schwierigkeiten in das Buch hineinzufinden: Es ist in Ich-Form geschrieben und Conni ist einfach unglaublich unsympathisch. Sie ist überheblich, arrogant, rücksichtslos, sehr von sich selbst überzeugt und fühlt sich als etwas Besseres. Ständig regt sie sich auf, dass alle über sie reden und sie in eine bestimmte Schublade stecken und ist doch selbst voller Vorurteile anderen gegenüber. Dies wird besonders in den Rückblenden deutlich, die sich immer wieder mit der Gegenwart abwechseln. Darin erzählt Conni von ihrer Kindheit und Jugend, ihrer Bekanntschaft mit Irene und was sie schließlich von Wetterbach weggetrieben hat. Ich habe mich also immer wieder über Connis Attitüde aufgeregt, fand die Geschichte aber gleichzeitig so gut geschrieben, dass ich nicht aufhören wollte zu lesen. Besonders in der zweiten Hälfte nimmt diese nämlich richtig Fahrt auf und es wird sehr spannend. Die schleichende Bedrohung, die Conni immer stärker empfindet, war realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Gut gefallen hat mir auch, dass es nicht nur darum ging, wer Conni aus Wetterbach vertreiben will, sondern auch, was vor drei Jahren mit Irene geschehen ist. Gegen Ende hatte ich dann sogar einen Verdacht (der sich bestätigt hat) und Conni war mir nicht mehr ganz so unsympathisch (aber immer noch nicht sympathisch). Alles in allem hat mir „Alles schläft“ gut gefallen und ich freue mich schon auf weitere Krimis der Autorin.


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