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Das Fundstück

Er tötet aus Wut.
Er überlässt dem Zufall die Wahl seiner Opfer.
Er könnte jeder sein - auch dein Sitznachbar im Bus ...

Der Garant für Mega-Spannung - der neue Thriller von Bestsellerautor Andreas Winkelmann alias Frank Kodiak!

Kommissar Olav Thorn ahnt nichts Gutes, als er zu einem bizarren Fund an den Bremer Busbahnhof gerufen wird: Im Gepäckraum eines Reisebusses aus Dortmund ist ein Koffer zurückgeblieben - mit grauenvollem Inhalt, sowie einem Zettel mit der Botschaft: »Ich packe meinen Koffer, und auf die Reise geht ...?«

Noch bevor die Ermittlungen in Bremen richtig in Gang kommen, erreicht den Kommissar eine Nachricht aus Berlin: Auch am dortigen Busbahnhof ist ein Koffer mit Leichenteilen aufgetaucht. Wieder ist dieselbe Botschaft beigelegt.

Thorn und seine Berliner Kollegin Leonie Grün tragen fieberhaft Puzzlestück für Puzzlestück zusammen, doch der Killer ist ihnen immer einen Schritt voraus. Und er ist noch lange nicht am Ende seiner Reise angelangt.

Ein harter Serienkiller-Thriller um einen Psychopathen, der sich seine Opfer auf Reisen mit dem Fernbus sucht - perfekter Nervenkitzel für Fans der Thriller von Sebastian Fitzek oder Andreas Winkelmann: »Frank Kodiak« ist das Pseudonym des Bestseller-Autors Andreas Winkelmann.

Unter dem Pseudonym »Frank Kodiak« sind außerdem die Thriller »Nummer 25« und "Stirb zuerst" erschienen.
Portrait

Frank Kodiak ist das Pseudonym für Andreas Winkelmann, geboren 1968, der bei Rowohlt (rororo) schon etliche Thriller veröffentlicht hat (u.a. die Bestseller DeathBook, Die Zucht, KillGame). Mit "Das Haus der Mädchen" stand er monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste, "Die Lieferung" erreichte Platz 1. Schon früh entwickelte er eine Leidenschaft für spannende, unheimliche Geschichten. Bevor er sein erstes Buch veröffentlichte, arbeitete er nach dem Studium der Sportwissenschaften zunächst jedoch als Soldat, Sportlehrer, Taxifahrer, Versicherungsfachmann und freier Redakteur. Mit seiner Familie lebt er in der Nähe von Bremen - in einem einsamen Haus am Waldrand. Mehr über Andreas Winkelmann: andreaswinkelmann.com.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426454763
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 825 KB
Verkaufsrang 18
eBook
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4,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Katrin Köber, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Da steht Andreas Winkelmann nicht drauf, es ist aber einer drin. Ein richtig guter spannender und echt gelungener Thriller.

Nichts für schwache Nerven

S. Ronneberger, Thalia-Buchhandlung Wittmund

Wer dieses Buch gelesen hat, fährt definitiv kein Flixbus (oder ähnliches) mehr!!! Der Schreibstil von Frank Kodiak alias Andreas Winkelmann hat mich sofort in seinen Bann gezogen und die kurzen Kapitel ließen mich nur so durch die Geschichte fliegen. Da der Täter seine Opfer zerstückelt, sollte der Leser keinen schwachen Magen haben. Ein grossartiger Thriller, aus welchem viel Blut tropft...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
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Atypischer Kommissar - zuerst..
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2020
Bewertet: Taschenbuch

Den Anfang fand ich super - ein positivdenkender Kommissar mit einem kleinen Niedlichkeitsfaktor? Sehr gut! Die Idee der Geschichte? Sehr gut! Blöderweise geht dem Kommissar sein doch so einzigartiger Charakter ein bisschen flöten und er wird "normal", was einem allerdings nur auffällt, wenn man drauf achtet. Die Geschichte ist... Den Anfang fand ich super - ein positivdenkender Kommissar mit einem kleinen Niedlichkeitsfaktor? Sehr gut! Die Idee der Geschichte? Sehr gut! Blöderweise geht dem Kommissar sein doch so einzigartiger Charakter ein bisschen flöten und er wird "normal", was einem allerdings nur auffällt, wenn man drauf achtet. Die Geschichte ist spannend genug, die Kapitel sind wunderbar aufgeteilt. (sagt es dem Herrn Winkelmann nicht, aber Kodiak lese ich gerade lieber :D)

Eine Leiche geht auf Reisen
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2020

Der Mörder packt ein Körperteil seines Opfers in einen Koffer und hinterläßt diesen dann in einem Youbus. Somit beginnt für die Ermittler ein Wettlauf gegen die Zeit, denn in der Stadt, wo ein Leichenteil gefunden wird, geht ein anderes auf Reisen! Der Thriller ist für alle, die grausige Details in Mordfällen "lieben". Für mich ... Der Mörder packt ein Körperteil seines Opfers in einen Koffer und hinterläßt diesen dann in einem Youbus. Somit beginnt für die Ermittler ein Wettlauf gegen die Zeit, denn in der Stadt, wo ein Leichenteil gefunden wird, geht ein anderes auf Reisen! Der Thriller ist für alle, die grausige Details in Mordfällen "lieben". Für mich ein sehr spannender und gelungener Thriller aus der Feder des bekannten Autors Andreas Winkelmann alias Frank Kodiak.

Ich packe meinen Koffer...
von Igela am 27.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Busunternehmen Youbus, das innerhalb Deutschlands, Passagiere befördert, hat ein Problem. Ein grausiges Problem. In mehreren Bussen werden, nach der Ankunft am Zielort, Koffer zurückgelassen. Darin sind Körperteile. Dazu stets ein Brief mit einer Anspielung an das Gedächtnisspiel " Ich packe meinen Koffer und auf die Reise g... Das Busunternehmen Youbus, das innerhalb Deutschlands, Passagiere befördert, hat ein Problem. Ein grausiges Problem. In mehreren Bussen werden, nach der Ankunft am Zielort, Koffer zurückgelassen. Darin sind Körperteile. Dazu stets ein Brief mit einer Anspielung an das Gedächtnisspiel " Ich packe meinen Koffer und auf die Reise geht…." Kommissar Olav Thorn von der Kripo Bremen ermittelt zuerst alleine. Bis in Berlin ebenfalls ein Koffer gefunden wird. Nun kann er auf die Hilfe seiner Kollegin Leonie Grün von der Kripo Berlin zählen. Können sie den perfiden Serientäter schnappen, bevor noch mehr Menschen umkommen? Wenn in einem Buch, der erste Leseabschnitt schon gruselig ist, hege ich Hoffnungen, wieder mal so einen richtigen, angsteinflössenden und blutigen Thriller zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Frank Kodiak ist das Pseudonym des Autors Andreas Winkelmann. Als Frank Kodiak schreibt der Autor die schonungsloseren Thriller. Der Fund der Körperteile, aber auch die Taten, werden sehr blutig und grausig beschrieben. Das und die Tatsache, dass man als Leser, erst die Opfer kennen lernt, machen diesen Thriller zu einer Gänsehaut - Angelegenheit. Denn oft erfährt man in Büchern erst etwas über die Identität der Opfer, wenn sie schon tot sind, beziehungsweise der Fall aufgeklärt wird. Hier ist es so, dass man die Opfer kennen lernt, bevor sie dem Täter in die Finger fallen. Und das hebt meiner Meinung nach, eine Tat auf eine noch brutalere Ebene. Zu Beginn gibt es kapitelweise Perspektivvwechsel, was erst eine Herausforderung bedeutet, da man die Figuren noch nicht einordnen kann. Doch je länger man liest, desto mehr entdeckt man das System hinter den Wechseln. Und man begreift, dass mal das Ermittlungsteam, mal der Täter und dann wieder die Opfer im Fokus stehen. Eine Figur, einen Privatdetektiven, konnte ich fast bis zum Schluss nicht einordnen. Hier könnte man sich sicher darüber streiten, ob man ihn hätte weg lassen können. Obwohl mir diese Figur an und für sich gut gefallen hat. Kommissar Olav Thorn ist ein durch und durch positiv eingestellter Mensch, mit praktisch keinem Privatleben. So schweift der Autor auch nicht in zu viele private Passagen ab, und die Aufmerksamkeit liegt in erster Linie auf den Ermittlungen. Die sehr schlüssig und logisch aufgebaut sind, wie ich bemerken muss. Durch die Zusammenarbeit mit der Berliner Kommissarin Leonie Grün und der Fallanalytikerin, die keinesfalls Profilerin genannt werden will, Ursula Adam ist man als Leser hautnah bei den Ermittlungen dabei. Ich mag schon den Schreibstil von Andreas Winkelmann sehr gerne. Noch besser schreibt er, meiner Meinung nach, als Frank Kodiak. Denn wie oben erwähnt, ist der Schreibstil hier direkter und schonungsloser. Und die Geschichte geht mehr ins Detail, was die Taten des Serientäters betrifft. Punkto Täterfrage hat der Autor meiner Meinung nach Mitte Buch genau ein Hinweis zu viel gestreut. Ab da habe ich geahnt, in welche Richtung es geht und der Täter zu suchen und zu finden ist. Hier hätte ich mir gewünscht, dass genau dieser Hinweis, der mit den Taten in Verbindung steht, zu einem späteren Zeitpunkt genannt worden wäre. " Das Fundstück ", mit, nebenbei bemerkt, einem tollen Cover, ist ein temporeicher und logisch aufgebauter Thriller.