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Am Anfang eines Lebens

Katharina ist Anfang Dreißig und lebt in Köln. Was für andere selbstverständlich ist, stellt Katharina in Frage: ihren Job als Grundschullehrerin, ihr Leben in Köln, ihre Beziehung zu Männern. Sie fragt sich, ob es irgendwann möglich ist, die eine, wahre Liebe zu finden. Und dann, plötzlich, ist sie da, die neue Chance. Aber ist Katharina in der Lage, das Wechselspiel von Nähe und Distanz, Freude, Leid und Trauer auszuhalten? Katharina führt in dieser Zeit viele Kämpfe - mit anderen und auch mit ihren Ängsten, Sorgen und den Fragezeichen in ihrem Leben: Wie möchte sie ihre Zukunft gestalten? Wo möchte sie leben und mit wem? Ist sie bereit, für einen Neuanfang ihr altes Leben aufzugeben?
Portrait
Hanna Hommes wurde 1984 in Bergisch-Gladbach geboren. Sie arbeitet als Lehrerin für Englisch, Spanisch und Erdkunde an einem Gymnasium.

Vor und während ihres Studiums hat sie in den USA, Australien und Spanien gelebt. Immer schon interessierte sie sich dafür, wie Menschen an unterschiedlichen Orten der Welt ihr Leben gestalten. Auch die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmung hat sie dabei begleitet. Heute lebt sie in Köln.

Sie liebt es, fiktionale Charaktere zum Leben zu erwecken. Ihre Leidenschaft für Sprachen hat sie zu ihrem Hobby gemacht: Schon früh begann sie, Gedichte zu schreiben. Am Anfang eines Lebens ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 364
Erscheinungsdatum 13.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7494-7854-5
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 19/12,1/2,7 cm
Gewicht 399 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 118860
Buch (Taschenbuch)
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Am Anfang eines Lebens
von Sabine aus Köln am 02.01.2020

Die Autorin hatte mich angesprochen, ob ich ihren Roman lesen und rezensieren möchte – und nach Eintauchen in die Leseprobe war klar, dass ich das sehr gerne machen möchte. Und tatsächlich hat meine Begeisterung – bis auf kleine Abstriche – auch über das ganze Buch angehalten. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Katharina. Si... Die Autorin hatte mich angesprochen, ob ich ihren Roman lesen und rezensieren möchte – und nach Eintauchen in die Leseprobe war klar, dass ich das sehr gerne machen möchte. Und tatsächlich hat meine Begeisterung – bis auf kleine Abstriche – auch über das ganze Buch angehalten. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Katharina. Sie ist Anfang 30 und hadert mit sich und ihrem Leben – und da lässt sie auch keinen Bereich aus, sowohl um Freundschaften, Beziehungen, Liebschaften, ihren Beruf und ihre Hobbies macht sie sich Gedanken. Auf der Suche nach sich selbst lässt Katharina den Leser tief in ihre Gefühls- und Gedankenwelt blicken – und durch die besondere Art des Erzählens war ich schon nach wenigen Absätzen tief in der Geschichte verwoben bzw. tief in Katharinas Gedanken gefangen. Der Stil ist schon sehr besonders. Katharina tritt als Ich-Erzählerin auf, wechselt aber auch schon mal von der Ich- in die Du-Form. Es gibt viele lange Sätze, im positiven kann man sie als gefühlvoll und bildhaft bezeichnen, im negativen Sinne als verschachtelt und unnötig lang. Ich aber mochte diesen Erzählstil, weil er die Unordnung in Katharinas Kopf gut wiederspiegelt, ihre Verzweiflung und ihren Kampf. Katharina mochte ich gerne und in vielen Punkten konnte ich sie sehr gut verstehen, sowohl ihre Gedanken als auch ihre Handlungen. Obwohl sie alles ausführlich reflektiert, was ihr gerade geschieht oder auch, was ihr in der Vergangenheit widerfahren ist, handelt sie in der Gegenwart oft impulsiv und emotional - und eben gar nicht reflektiert. Ich mochte diese Spannung, die dadurch entsteht und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Die Themen, die ihr durch den Kopf gehen und die sie auseinanderpflückt (und an mancher Stelle vielleicht auch zu sehr aufdröselt) haben mich sehr angesprochen: was macht das Leben aus, und was ist wirklich wichtig im Leben – wie eng lasse ich andere Menschen an mich heran, und wie sehr lasse ich mein Leben um mich selber oder aber um andere bzw. anderes drehen. Katharina dreht sich oft im Kreis mit ihren Gedanken, verharrt auch schon mal in Schockstarre, um dann doch wieder die gleichen Fehler zu machen, die sie eigentlich vermeiden wollte – und all das macht sie so authentisch und sympathisch. Ich mochte das Buch sehr gerne – einen halben Stern ziehe ich nur ab, weil es mir dann doch an mancher Stelle zu viel des Verdrusses war und ich mir mehr Lichtblicke gewünscht hätte. Ich gebe 4,5 von 5 Sternen, rate aber unbedingt, sich vorab in einer Leseprobe zu vertiefen, ob man den Erzählstil wirklich mag. Denn der ist konstant über das gesamte Buch gleich und sicherlich nicht für jeden das Richtige. Ich mochte ihn und hatte tolle Lesestunden mit diesem außergewöhnlichen Buch. Mein Fazit Man sollte sich darauf einlassen können, dass es keinen richtigen roten Faden gibt, den das Buch verfolgt, sondern dass es eher eine gedankliche Auseinandersetzung mit dem Leben der 30-jährigen Protagonistin ist. Dabei sind die Themen nicht immer einfach, der besondere Erzählstil aber macht die Erzählerin echt und authentisch und hat mich völlig eintauchen lassen in ihre Gedanken und Gefühle. Ich gebe 4,5 von 5 Sternen.