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Die gefallene Stadt

JAVA & GLASS-Reihe Band 1

Emily Dunwood

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Beschreibung

Willkommen in der gläsernen Stadt Der erste Teil des spannenden Zweiteilers für Fans von Kerry Drewery

Die 17-jährige Java führt ein sicheres Leben in einer Stadt in der Zukunft. Hyalopolis ist so hoch gebaut, dass die unteren Stockwerke der gigantischen Gebäude kein Licht mehr erreicht. Die Menschen in dieser Stadt sind gläsern: Sie lassen jeden ihrer Schritte digital aufzeichnen, machen jedes Wort öffentlich und leben durch diese Transparenz ein behütetes und sicheres Leben. Java hingegen will ihre digitale Identität hinter sich lassen. Nach einem schrecklichen Ereignis ist sie mittellos und geächtet. Daher flüchtet sie nach Deep City, die dunkle, anonyme Parallelwelt am Grund von Hyalopolis. Dort gibt ihr die scheinbar zufällige Begegnung mit einem Fremden Hoffnungen auf ein anderes Leben ...

Erste Lesertimmen "Eine wirklich gelungene Fantasy-Geschichte, die ich nur weiterempfehlen kann." "Toller futuristischer Roman, der einen nicht mehr loslässt!" "Ich habe die ganze Zeit mit Java mitgefiebert und war gespannt, was Glass mit ihr vorhat ..." "Emily Dunwood hat es geschafft mich ab Seite eins in ihren Bann zu ziehen." "Eine Thematik, die auch heute aktuell ist - mitreißend!"

Über den Autor/die Autorin

Emily Dunwood, Jahrgang 1995, lebt, schreibt und studiert in Berlin. Diskussionen um Social Media, den gläsernen Menschen und das Dark Web inspirierten sie zu ihrem Debüt, dem Zweiteiler Java & Glass.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 332
Erscheinungsdatum 23.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96087-821-6
Verlag GRIN
Maße (L/B/H) 19/12/1,7 cm
Gewicht 316 g
Verkaufsrang 78620

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Außergewöhnliche Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Sauerlach am 20.04.2020

Das Cover ist wundervoll und schön detailliert. Ich liebe die Farbwahl und den Verlauf. Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich wollte das Buch unbedingt lesen. Die Geschichte ist etwas ganz außergewöhnliches. Der Leser wird in die Geschehnisse geworfen und man hat lauter Fragen. Die Welt ist fast komplett digita... Das Cover ist wundervoll und schön detailliert. Ich liebe die Farbwahl und den Verlauf. Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich wollte das Buch unbedingt lesen. Die Geschichte ist etwas ganz außergewöhnliches. Der Leser wird in die Geschehnisse geworfen und man hat lauter Fragen. Die Welt ist fast komplett digital und jeder Mensch hat eine Timeline. Man rast mit Java in die geheime, düster Unterstadt Deep City, dort rauscht sie in einen Deal. Der Leser hat kaum Erklärungen und jedes Kapitel ist ein neues Abenteuer für sich. Mir hat die düstere, dunkle Atmosphäre in Deep City sehr gut gefallen. Ich habe mich regelrecht in einer neuen, fremden Stadt widergefunden. Dort wo du niemanden trauen kannst und jeder nur um sein eigenes Überleben kämpft. Ich hatte total die Science-Ficiton Vibes und musste einfach immer weiterlesen. Die Geschichte ist aus Javas Sicht geschrieben, ab und zu werden Ausschnitte eingeblendet. Ob die Ausschnitte von der frühere Java war oder jemand anderes, weiß man als Leser nicht. Die Charaktere sind sehr vielseitig und interessant, ich hoffe man erfährt noch viel mehr über sie und das sie noch etwas mehr Tiefe bekommen. Es gibt wirklich kaum Erklärungen und man schwimmt in einem ungewissen, düsteren Gewässer. Mich konnte die Atmosphäre einfach begeistern und ich bin so gespannt wie es weitergeht. Die Geschichte ist wirklich außergewöhnlich und man steig als Leser ins kalte, düstere Wasser ohne Erklärung oder Informationen. Ich hoffe Band 2 kann Licht ins Dunkel bringen und gibt der Geschichte mehr Tiefe. Ein interessanter, ungewöhnlicher Einstieg in eine außergewöhnliche, düstere Welt mit einer atemraubenden Atmosphäre.

nicht nach meinem Geschmack
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 11.02.2020

Java hat das Glück ein Leben in der Stadt der Zukunft zu führen. Hyalopolis liegt in den oberen Stockwerken der Stadt. Die Häuser sind so hoch, dass kein Licht den Boden berührt. Jeder Schritt wird digital aufgezeichnet und jeden kann darauf zugreifen. Java will ihr Leben hinter sich lassen. In Deep City gibt es Hoffnung für sie... Java hat das Glück ein Leben in der Stadt der Zukunft zu führen. Hyalopolis liegt in den oberen Stockwerken der Stadt. Die Häuser sind so hoch, dass kein Licht den Boden berührt. Jeder Schritt wird digital aufgezeichnet und jeden kann darauf zugreifen. Java will ihr Leben hinter sich lassen. In Deep City gibt es Hoffnung für sie. Der Klappentext hat mich angesprochen und gleich mal das Lesen begonnen. Das gestoppt, mich gefragt ob ich richtig bin. Trotzdem habe ich das ganze Buch gelesen. Es ist eine bizarre Geschichte, wo ich nicht weiß, was ich eigentlich gerade gelesen habe. Die Grundstory hat mir gefallen, doch die Umsetzung, war nicht mein Geschmack bzw. nach dem beenden des erste Teils, hatte ich nur Fragen und keinerlei Antworten oder gar einen Gedanken wohin mich diese Geschichte führt. Ich wurde mit dem Charakter von Java nicht richtig warm. Allgemein wurde die Charaktere nur schemenhaft beschrieben und die Gefühle kamen nicht gut rüber. Nur aus Neugierde habe ich das Buch zum Ende durchgelesen. ab und zu kam mal Spannung auf und dann war er irgendwie wieder weg.

Spannend und interessantes Thema, aber am Ende doch etwas zu viele offene Fragen
von einer Kundin/einem Kunden aus Metelen am 17.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Java war so kurz davor das perfekte Leben in Surface City zu führen, das eines Paradisers. In Hyalopolis, der Stadt der Zukunft, bietet keine Privatsphäre, jeder Mensch ist gläsern. Doch dann ändert sich alles und Java weiß plötzlich nicht mehr was sie mit ihrer Zukunft anfangen soll. Die transparente Welt, in der jeder ihre Tim... Java war so kurz davor das perfekte Leben in Surface City zu führen, das eines Paradisers. In Hyalopolis, der Stadt der Zukunft, bietet keine Privatsphäre, jeder Mensch ist gläsern. Doch dann ändert sich alles und Java weiß plötzlich nicht mehr was sie mit ihrer Zukunft anfangen soll. Die transparente Welt, in der jeder ihre Timeline und die schrecklichen Dinge die passiert sind sehen kann, scheinen ihr plötzlich nicht mehr verlockend zu sein. Ihre früheren Freunde meiden sie und sie weiß, dass ihre strahlende Zukunft verloren ist. Doch dann gerät sie in die Welt von Deep City und durch eine Verwechslung scheint sie plötzlich von verschiedenen Seiten gesucht und um Hilfe gebeten zu werden. Java, die gar nicht weiß wie ihr geschieht und wie sie diesen seltsamen Menschen helfen soll, wird immer weiter in die Machenschaften der Masken, Cullinans und den Namen auf der Liste hineingezogen. Die gefallene Stadt ist aufregend, verwirrend und lässt viele Fragen offen. Der erste Teil des Zweiteilers hat mich sehr schnell in seinen Bann gezogen und ich wollte wissen was es mit den Zeitsprüngen auf sich hat, wer die Masken sind, was Java passiert ist und so viel mehr. Es kommen immer neue Fragen auf und man findet in diesem Teil auf wenige dieser Fragen eine Antwort. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil und hoffe, dass dieser zwar die Fragen beantwortet, aber trotzdem genauso spannend und unterhaltsam weitergehen wird. Java ist ein schwer durchschaubarer Charakter, der in eine völlig fremde Welt gerät und sich immer weiter zu verlieren scheint. Auch die Menschen in Deep City und ihre Masken sind sehr geheimnisvoll und ihre Motive sind nur schwer zu erraten. Die Unterschiede der beiden Welten, Surface City und Deep City sind faszinierend und absolut gegensätzlich. Deep City scheint der Gegensatz, der Schatten von Hyalopolis zu sein. Die Timelines und die gnadenlose Transparenz, welche den Einwohnern von Surface City keine Privatsphäre erlaubt finde ich sehr interessant, zumal soziale Medien und die neuesten Techniken so viele Menschen dazu animieren ihre Interessen, Aufenthaltsorte und Aktivitäten aufzeichnen und speichern zu lassen, sodass diese Idee gar nicht abwegig erscheint. Die Sicherheit, welche durch diese Transparenz entsteht, scheint einen großen Tribut zu fordern, denn Menschen wie Java, die keine saubere Timeline haben werden so schnell zu Ausgestoßenen und finden keinen Platz mehr in dieser Gesellschaft. Für mich insgesamt ein sehr spannender und gelungener Start für den Zweiteiler, der sich mit der Transparenz mit einem wirklich interessanten Thema auseinander setzt und durch die vielen Fragen das Lesen des zweiten Teiles geradezu zur Pflicht werden lässt.

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