Vespasian. Das ewige Feuer

Vespasian Band 8

Robert Fabbri

(3)
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Beschreibung

Das britische Bestseller-Epos über das Leben des Kaisers Vespasian geht weiter! Exakt recherchierte Historie und packende Action für Fans von Bernard Cornwell, Simon Scarrow und Ben Kane.

A.D. 63: Vespasian ist Gouverneur von Africa, wo er 500 römische Bürger in einem weit entfernten Wüstenstaat befreien soll. Vespasian hofft, so in Kaiser Neros Gunst aufzusteigen. Doch in dem Staat trifft er auf eine versklavte Bevölkerung kurz vor der Revolte. Vespasian flieht mit den römischen Bürgern durch die fruchtlose Wüste, stets verfolgt von den Rebellen ...

In Rom leben die Menschen derweil in Angst und Schrecken vor Neros Verbündeten. Kann der Kaiser gestoppt werden, bevor das Reich an sich selbst zerbricht? Und wer soll Nero Einhalt gebieten?

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.08.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783644006324
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel Rome's Sacred Flame
Dateigröße 1732 KB
Übersetzer Anja Schünemann
Verkaufsrang 9040

Weitere Bände von Vespasian

Buchhändler-Empfehlungen

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Vespasian trift bei seiner Mission in Afrika einen alten Bekannten, der ihm in Rom erneut in den Rücken fällt. Dort spitzt sich die Lage zu und jeder läuft Gefahr, das Nero ihm zürnt. Absolut spannend wie die Vorgänger, kämpferisch und geheimnisumwittert. Ein Muss für Fans.

Kundenbewertungen

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Neros Exzesse
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Vespasian konnte Neros Fängen so gerade eben entkommen und ist nun Statthalter von Africa, während sein Bruder Stadtpräfekt in Rom ist und mit ihrem Onkel Gaius die immer schlimmer werdenden Exzesse von Kaiser Nero erdulden muss. Doch auch Vespasian gerät in Africa erneut stärker in den Fokus, denn die schwarzen Perlen, die er z... Vespasian konnte Neros Fängen so gerade eben entkommen und ist nun Statthalter von Africa, während sein Bruder Stadtpräfekt in Rom ist und mit ihrem Onkel Gaius die immer schlimmer werdenden Exzesse von Kaiser Nero erdulden muss. Doch auch Vespasian gerät in Africa erneut stärker in den Fokus, denn die schwarzen Perlen, die er zur Befreiung von römischen Bürgern erhielt, soll er angeblich gestohlen haben. Zurück in Rom ist Vespasian entsetzt von den Zuständen. Neros Ideen werden immer perverser und grausamer. Auch Vespasians Familie bekommt dies schmerzlich zu fühlen. Ich bin nun sehr gespannt auf die letzten Lebensjahre Vespasians und ihn als Kaiser zu erleben. Robert Fabbri konnte mich wieder gut mit seiner Geschichte unterhalten und ich bin schon ein wenig traurig, dass die Reihe sich ihrem Ende nähert. Gut ausgearbeitete Personen, Mischung aus Fiktion und historischem Kontext und unterhaltsam erzählt. Man darf hier allerdings keine korrekte, historische Geschichte erwarten, der Unterhaltungswert hat hier Vorrang. Außerdem macht der Vortrag von Erich Wittenberg mit seiner variantenreichen Stimme das Buch noch um einiges besser.

Feuer und Gewalt
von Michael Sterzik aus Wallenhorst am 30.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der vorletzte Band der Reihe Vespasian – Das ewige Feuer von Robert Fabbri erzählt den Anfang vom Ende der Herrschaft Nero über das Römische Imperium. Diese Reihe gehört insgesamt zu den besten historischen Reihen, der letzten Jahre. Robert Fabbris Talent, das Römische Reich in den Köpfen der Leser auferstehen zu lassen, ist abs... Der vorletzte Band der Reihe Vespasian – Das ewige Feuer von Robert Fabbri erzählt den Anfang vom Ende der Herrschaft Nero über das Römische Imperium. Diese Reihe gehört insgesamt zu den besten historischen Reihen, der letzten Jahre. Robert Fabbris Talent, das Römische Reich in den Köpfen der Leser auferstehen zu lassen, ist absolut faszinierend und gelungen. Wir kennen die Figur „Vespasian“ jetzt seit seiner Jugend. Seine Karriere war voller gefährlicher Missionen, sein Leben durchzogen von Kriegen, Schlachten in fernen Ländern und Intrigen am römischen Kaiserhof. Allesamt gefährliche Situationen – nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie und seine engsten Freunde. Ein waghalsiges und leidenschaftliches Spiel, das sich fortwährend um Macht, Einfluss, Geld und der Liebe dreht. Der Einsatz oftmals lebensgefährlich. Im Laufe dieser Romanreihe wurde aus ebendiesen Kriegsherren und Politiker Vespasian ein geschickter Stratege und Taktiker, der seine individuelle Rolle sucht und nun ein festes, ambitioniertes Ziel vor Augen hat. Dieser vorletzte Band ist spektakulär und vor allem sehr blutig und brutal. Kaiser Nero zeigt sich von seiner bestialischen Seite, eine Monstrosität, deren seelische Abgründe eine eigene Hölle darstellen. Damit unterscheidet sich dieser Roman in den konsequenten, beschriebenen Szenen durchaus von seinen Vorgängern. Robert Fabbri bedient sich ja der historischen Quellen, doch phasenweise ist es schwer zu glauben, wenn man liest welche Verbrechen Nero begangen hat. Mord, Folter an Familienmitgliedern und Freunden waren in seinem Repertoire vertreten, wie sexuelle Erniedrigungen und Prostitution von hochrangigen Politikern am eigenen Hofe. Seine künstlerische Begabung und seine Profilneurose vervollständigen nur seinen willkürlichen, sagen wir methodisch verrückten Charakter. A.D. 63: Vespasian ist Gouverneur von Africa, wo er 500 römische Bürger in einem weit entfernten Wüstenstaat befreien soll. Vespasian hofft, so in Kaiser Neros Gunst aufzusteigen. Doch in dem Staat trifft er auf eine versklavte Bevölkerung kurz vor der Revolte. Vespasian flieht mit den römischen Bürgern durch die fruchtlose Wüste, stets verfolgt von den Rebellen ... In Rom leben die Menschen derweil in Angst und Schrecken vor Neros Verbündeten. Kann der Kaiser gestoppt werden, bevor das Reich an sich selbst zerbricht? Und wer soll Nero Einhalt gebieten? (Verlagsinfo) Der Titel sagt es schon aus, und natürlich wissen wir um den großen, verehrenden Brand der den Großteil von Rom in Schutt und Asche gelegt hat. Nein – Nero hat den Brand nicht selbst gelegt, da dieser selbst nicht in Rom verweilte. Allerdings steht die Frage noch im Raum, ob Nero den Brand legen ließ, um Rom nach seinen Plänen gestalten zu wollen?! Faktische Beweise können diese Tragödie nicht bekräftigen. Dass die Schuld allerdings der neuen Religion um den angenagelten Gott in die Schuhe geschoben wurde, gilt als bewiesen. Robert Fabbri hat seine Charaktere auch wunderbar in die Handlung eingebaut. Allerdings wird man sich tragenden Figuren dieser spannenden Reihe verabschieden müssen. Diese Dramatik ist nur bei einer Person wirklich vonnöten und ist der Anschub für Vespasian ggf. gegen Nero vorzugehen. Spannend ist „Das ewige Feuer“ allemal, wenn auch nicht der stärkste der gesamten Reihe. Die Schauplätze sind ebenfalls überschaubar. Ein Großteil der Handlung spielt in Rom und zeigt Nero in seiner ganzen Willkürlichen Grausamkeit, die grenzwertig ist, aber authentisch. Fazit „Vespasian – Das ewige Feuer“ ist eine brillanter Pageturner. Authentisch. Eine packende Atmosphäre, die absolut überzeugt. „Vespasian“ ist eine der historischen Reihe, die man lesen sollte. Michael Sterzik


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