Tod zur Tea Time

Caroline Graham

(15)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
4,99
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Beschreibung

Mord serviert zum Tee - ein Fall für Inspector Barnaby
Der neue Cosy Krimimit britischem Humor für spannende Lesestunden

Als Mallory Lawson erfährt, dass ihm seine Tante ihr reizendes Anwesen Appleby House im beschaulichen Forbes Abbot vererbt hat, könnte seine Freude kaum größer sein. Für ihn, seine Frau Kate und ihre Tochter Polly geht damit ein lang gehegter Traum in Erfüllung.Die Freude über das neue Heim ist allerdings nur von kurzer Dauer: Als der Notar der Lawsons tot aufgefunden wird, spricht eigentlich alles für einen Unfall. Doch die Freundin des Verstorbenen wittert einen Mord.Detective Chief Inspector Barnaby wird beauftragt, Licht ins Dunkel zu bringen, aber zum Entsetzen der Lawsons geraten nun auch sie selbst ins Visier der Ermittlungen ...

Erste Leserstimmen
"Spannende Lesestunden für Fans von Agatha Christie!"
"ein feiner Krimi in typisch englischer Manier"
"Schöner Krimi, derden Zauber von England vor das innere Auge holt: Es verlangt nach einer Tasse Tee während man den Abgründen menschlicher Natur folgt ..."
"klassischer britischer Cosy Crime - empfehlenswert"
"Wer britischen Humor mag, wird diesen Krimi lieben!"

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 26.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783960878926
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 991 KB
Verkaufsrang 9935

Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Da habe ich doch echt noch eine "Barnaby"-Geschichte entdeckt - wie wunderbar ist das denn?! Manch einer mag meine Vorliebe für den gediegenen Inspektor belächeln, aber ich stehe total drauf und lege euch noch mal die Serie ans Herz, ich finde sie einfach hinreißend und spannend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
4
2
2
7
0

Der Inspector, der auf sich warten ließ…
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohfelden am 25.04.2020

Bei dem Buch „Tod zur Tea Time“ handelt es sich um einen Krimi aus der Reihe um Inspector Barnaby. Ein Notar wird in seinem Haus tot aufgefunden - hingerichtet von einer Kriegsmaschine seiner Sammlung. Kurze Zeit später stirbt ein Medium in ihrem Bett. Waren es Unfälle oder stecken Morde dahinter? Und welcher Zusammenhang könn... Bei dem Buch „Tod zur Tea Time“ handelt es sich um einen Krimi aus der Reihe um Inspector Barnaby. Ein Notar wird in seinem Haus tot aufgefunden - hingerichtet von einer Kriegsmaschine seiner Sammlung. Kurze Zeit später stirbt ein Medium in ihrem Bett. Waren es Unfälle oder stecken Morde dahinter? Und welcher Zusammenhang könnte zwischen ihnen bestehen? Hat vielleicht Pollys plötzliches Verschwinden etwas damit zu tun? Im Gegensatz zur Serie, die im Fernsehen läuft, wird hier den Geschehnissen vor und nach den Morden und insgesamt der ganzen Geschichte viel mehr Raum gegeben. Für mich wäre es spannend gewesen, diese Folge auch mal verfilmt zu sehen. Auch von unseren Hauptakteuren erfährt man Einzelheiten, die man so noch nicht unbedingt wusste, andererseits wurden Verhaltensweisen beschrieben, die ein wenig befremdeten, weil man Barnaby und Co so zum Teil noch nicht betrachtet hat. Wobei ihnen im Gegensatz zu den weiteren Personen des Buches meines Erachtens deutlich weniger Raum bemessen wurde als es im Fernsehen der Fall ist. Barnaby tritt erst recht spät ins Geschehen ein, weigert sich anfangs sogar, überhaupt etwas zu unternehmen. Die meisten Figuren sind wie in der Serie typisch schrullig dargestellt oder haben zumindest alle etwas Spezielles an sich, man kann sie gut vor sich sehen, auch wenn die Geschichte noch nicht durchs Fernsehen bekannt ist. Anfangs hatte ich so meine Schwierigkeiten mit den vielen Namen, zumal zwei der Hauptprotagonisten ähnlich klingen - Karen und Kate. Aber im Verlauf des Buches habe ich mich gut reinfinden können. Allerdings wurde die Differenzierung etwas dadurch erschwert, dass die Szenenwechsel direkt ineinander übergingen. Vielleicht war es auch ein Problem der Ebook-Version, aber es gab keine Absätze, so dass ich manchmal irritiert war, was die Personen plötzlich taten, bis ich merkte, dass es einen Szenenwechsel gab. Insgesamt war es ein schöner Cosy-Krimi mit ungeahnten Wendungen.

Spannende Charakterstudien, interessanter Kriminalroman
von PMelittaM aus Köln am 04.01.2020

Als Mallory Lawsons Tante stirbt, ist das für ihn und seine Familie nicht nur ein Grund zum Trauern, sondern auch eine Hoffnung auf eine bessere Zukunft, durch das Erbe können sich Träume erfüllen. Man zieht in das geerbte Haus in Forbes Abbot, doch dann stirbt ein guter Freund. Dieser Roman ist eine Neuauflage des letzten Ba... Als Mallory Lawsons Tante stirbt, ist das für ihn und seine Familie nicht nur ein Grund zum Trauern, sondern auch eine Hoffnung auf eine bessere Zukunft, durch das Erbe können sich Träume erfüllen. Man zieht in das geerbte Haus in Forbes Abbot, doch dann stirbt ein guter Freund. Dieser Roman ist eine Neuauflage des letzten Bandes der Barnaby-Reihe, in dem Tom Barnaby kurz vor seiner Pensionierung steht. Das Original wurde bereits 2004 veröffentlicht. Auf dieser Reihe basiert die Serie um Inspector Barnaby, „Midsomer Murders“. Diese finde ich eigentlich recht langweilig, lediglich der britische Charme reizt mich, hin und wieder eine Folge zu sehen. Dennoch war ich neugierig auf die zugrundeliegende Buchreihe. Der Roman wird als Cosy Crime beworben, doch das ist er nicht, meiner Meinung ist hier nichts „cosy“. Ich würde mir wünschen, der Verlag würde aufhören, alle britischen Kriminalromane so zu nennen, das schürt Erwartungen, die dann, wie z. B. hier, nicht erfüllt werden. Gemütlich lesen lässt sich der Roman nämlich nicht. Er besteht zum größten Teil aus Charakterstudien, nahezu jede auftretenden Person erhält einen ausführlichen Hintergrund, und nicht wenige davon sind regelrecht schockierend, wie z. B. Polly Lawson, von ihrem Vater innig geliebt, selbst aber kaltherzig, manipulierend, egoistisch und von sich selbst sehr eingenommen. Oder Andrew Latham, für den Geld alles ist und der deshalb die falsche Frau heiratet, um dann ihr und auch sich selbst das Leben schwer zu machen. Es gibt aber auch sympathischere Charakter und den einen oder anderen, mit dem ich mitleiden konnte, wie etwa Benny Frayle. Detective Chief Inspector Barnaby erscheint erst spät, und zunächst auch nur kurz, denn der erste Tod wird als Unfall eingestuft. Erst nach der Hälfte des Romans setzen Ermittlungen ein, an Barnabys Seite Gavin Troy. Die Auflösung schließlich empfand ich als gelungen und nachvollziehbar. Und dann geht es noch weiter, denn der Leser erfährt, wie es den Charakteren danach erging, und erst dadurch werden letzte Fäden verknüpft. Auch das empfand ich als sehr gelungen – bis auf die letzte Entwicklung, die mir völlig unnötig erschien und den Roman einen halben Stern kostet. Caroline Graham erzählt flüssig, hin und wieder gibt es kleine Unerklärlichkeiten, wie etwa, dass, obwohl beim ersten Toten jemand wesentliches eine Erdbestattung wollte, derjenige doch eingeäschert wird, ohne dass dies näher erklärt wird. Das hat mich aber nur am Rande gestört. Ich fand den Roman, gerade wegen seiner Charakterstudien, sehr spannend, und konnte es jeweils kaum erwarten, weiterlesen zu können. Auch emotional hat er mich gepackt, ich habe mich geärgert, gehofft und mitgelitten. Vor dem Lesen hätte ich nicht gedacht, dass mich ein solches Lesehighlight erwartet. Früher habe ich gerne Elizabeth George gelesen, und fühlte mich hier oft an deren Bücher erinnert. Der Roman geht eher in die Richtung psychologischer Kriminalroman als in die Cosy Crime, für mich kein Problem, ich mag den Roman gerade wegen seiner ausgiebigen Charakterstudien, die ich sehr interessant und spannend finde. Ich vergebe sehr gerne eine Leseempfehlung an jene, die sich darauf einlassen können und 4,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde.

Verwirrend und sterbenslangweilig
von Lerchie am 17.12.2019

Mallory freute sich riesig, als er erfuhr, dass ihm seine Tante ihr Anwesen Appleby House in Forbes Abbot vererbt hat. Denn so konnte er für sich, seine Frau Kate und die Tochter Polly einen langegehegten Traum erfüllen. Allerdings war die Freude darüber nur von kurzer Dauer. Der Notar wurde tot aufgefunden und eigentlich sieht ... Mallory freute sich riesig, als er erfuhr, dass ihm seine Tante ihr Anwesen Appleby House in Forbes Abbot vererbt hat. Denn so konnte er für sich, seine Frau Kate und die Tochter Polly einen langegehegten Traum erfüllen. Allerdings war die Freude darüber nur von kurzer Dauer. Der Notar wurde tot aufgefunden und eigentlich sieht es aus wie ein Unfall. Doch da gibt es eine Freundin des Verstorbenen, die ist von Mord überzeugt. Detective Inspector Barnaby soll Licht in das Dunkel bringen, doch so geraten die Lawsons selbst in das Visier der Ermittlungen… Meine Meinung Dieses Buch ließ sich nicht sonderlich gut lesen. Es hat mich am laufenden Band verwirrt. Mal wurde von der Person berichtet mal von einer anderen und dann wieder von jemand anders. Und alles ohne Übergang. Nur dass da ein Absatz war, das war alles. Dass es um jemand anderen ging konnte man nur an den Namen lesen. In die Geschichte bin ich auch nicht wirklich hineingekommen, konnte mich mit keinem Protagonisten anfreunden bzw. bin mir keinem warm geworden. Die ersten zweihundert Seiten etwa waren nur langweilig und zogen sich enorm. Erst nach dem ersten Mord wurde es dann zwar etwas interessanter aber das Ganze wurde dermaßen langweilig erzählt, dass ich hier schon auf das Ende des Buches hoffte. Und genauso langatmig ging es weiter. Die Autorin hat es meiner Meinung nach nicht verstanden wirklich Spannung aufzubauen, denn ich habe keine bemerkt. Von diesem Buch bin ich sehr enttäuscht, denn ich hatte mir wirklich mehr versprochen. Und ich bin überzeugt, dass man auch mehr hätte daraus machen können. Ich habe es fertig gelesen, da es ein Rezensionsexemplar ist ansonsten hätte ich es abgebrochen. Und ich war heilfroh, als jetzt endlich das Ende nahte. Ein Ende, das mir sehr unverständlich ist. Ich habe gelesen, dass die Autorin die Krimiserie um Inspector Barnaby verfasst hat, und wundere mich, denn die Serie finde ich super. Und der Ermittler im Buch heißt ja auch Barnaby, auch wenn er mit dem in der Serie nichts gemein hat. Wer nicht in Langeweile versinken will, sollte dieses Buch nicht lesen, ich kann es wirklich nicht empfehlen. Von mir nur zwei von fünf Sternen, bzw. vier von zehn Punkten.

  • Artikelbild-0