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Absoluternullpunkt

(Richard-Tackert-Reihe-Bd. 9)

Wolfgang Glagla

(7)
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Beschreibung

Während eines Rock-Konzerts wird Maik de Wytt, Sänger einer semiprofessionellen Band, auf zumindest sehr ungewöhnliche Art ermordet. Der skurrile Tathergang stellt Richard Tackert vor ein Rätsel. Auch das Motiv scheint unklar. Die Ermittlungen laufen zermürbend. Bis eines Tages seinem Kollegen Sven etwas auffällt, was allen bisher verborgen blieb. So baut sich im Team zwar neue Hoffnung auf, aber auch die Erkenntnis, dass alles noch verzwickter erscheint, als bisher gedacht.
Nur gut, dass während der Ermittlungen der private Bereich für Abwechslung sorgt. Denn soviel steht fest: Das Wacken Open Air mit der Schwiegermutter im Schlepptau wird der Hammer.

Wolfgang Glagla, Jahrgang 1955, lebt in Hannover.
Schon seit dem sechzehnten Lebensjahr begleitet der Wunsch nach Kreativität sein Leben. Musik, das Fotografieren, bildende Kunst, und natürlich das Schreiben sind zu einem festen Bestandteil geworden.
Nach einigen unterschiedlichen Buchprojekten sind aus der Richard-Tackert-Reihe bereits nuen Kriminalromane erschienen

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 180
Altersempfehlung 1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 04.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7502-0035-7
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/1 cm
Gewicht 219 g
Auflage 4

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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2
1
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interessanter Fall
von labelloprincess am 14.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Am Bild erkennt man einen Mann, welcher singt und mit einer Gitarre spielt. In einer Buchhandlung hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht in die Hand genommen. Der Titel und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Der Schreibstil des Autors war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte auch etwas Schwierigkeiten in di... Am Bild erkennt man einen Mann, welcher singt und mit einer Gitarre spielt. In einer Buchhandlung hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht in die Hand genommen. Der Titel und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Der Schreibstil des Autors war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte auch etwas Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen, nach ein paar Kapitel funktionierte das aber recht gut. Durch die kurzen Kapitel kam ich schnell voran. Das Buch ist der 9. Band der Richard-Tackert-Reihe. Ich habe die vorherigen Bände nicht gelesen und hatte dementsprechend etwas Probleme mit den vielen Figuren gleich zu Beginn. Das Tempo des Buches ist sehr rasant, eventuell wegen der geringen Seitenanzahl. Mir ging es fast ein bisschen zu schnell. Irgendwie kam es mir vor als würden mir wichtige Infos fehlen. Mit der ersten Seite ist man gleich mitten im Geschehen bzw. gleich am Tatort. Der Sänger der Band „Absoluternullpunkt“ wird auf der Bühne ermordet. Der Fall an sich war sehr „interessant“ und konnte mich sogar ganz gut fesseln. Die Ermittlungen gingen ruck zuck, für mich oft zu schnell und nicht nachvollziehbar. Die Ermittler waren mir weder unsympathisch noch wirklich sympathisch, dafür kannte ich sie einfach nur zu oberflächlich. Da hätte ich mir etwas mehr Gedanken gewünscht. Das Ende hat mir nicht wirklich gefallen, es verwirrte und enttäuschte mich etwas und ich hätte mir einfach „mehr“ erhofft. Ein durchschnittliches Buch für zwischendurch, ich vergebe dafür 3 von 5 Sternen.

Mord auf der Bühne
von einer Kundin/einem Kunden aus Neckarsulm am 26.10.2019

Der Sänger Maik de Wytt wird während eines Auftrittes ermordet. Richard Tackert findet den Tathergang sehr seltsam. Auch scheint es kein richtiges Motiv zu geben. Die Ermittlungen gehen sehr schleppend voran. Bis seinem Kollegen Sven bei den Ermittlungen ins Auge sticht. Auf einmal erscheint alles in einem anderen Licht, doch e... Der Sänger Maik de Wytt wird während eines Auftrittes ermordet. Richard Tackert findet den Tathergang sehr seltsam. Auch scheint es kein richtiges Motiv zu geben. Die Ermittlungen gehen sehr schleppend voran. Bis seinem Kollegen Sven bei den Ermittlungen ins Auge sticht. Auf einmal erscheint alles in einem anderen Licht, doch einfacher werden die Ermittlungen dadurch nicht. Die Story fand ich von Anfang an sehr gut und man ist auch gleich vom Ersten Kapitel an in der Geschichte drin. Auch der Spannungsbogen wird von Anfang bis Ende hoch gehalten und ich muss sagen das mich das Ende doch total überrascht hat. Alles wurde sehr schlüssig erklärt. Leider bin ich mit dem Ermittler Richard Tackert nicht besonders warm geworden und mir persönlich wurde zu viel privates von ihm erzählt. Daher auch der Punkt Abzug.

Wer ist der Mörder?
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 12.10.2019

Maik de Wytt, Sänger einer Rockband verstirbt während eines Konzertes auf offener Bühne. Was zuerst wie ein tragischer Todesfall aussieht, entpuppt sich bald als Mord. Noch ahnen Kommissar Richard Tackert und sein Team noch nicht, was hinter diesen seltsamen Mord steckt und was sie dabei heraus finden, ist selbst für die Ermittl... Maik de Wytt, Sänger einer Rockband verstirbt während eines Konzertes auf offener Bühne. Was zuerst wie ein tragischer Todesfall aussieht, entpuppt sich bald als Mord. Noch ahnen Kommissar Richard Tackert und sein Team noch nicht, was hinter diesen seltsamen Mord steckt und was sie dabei heraus finden, ist selbst für die Ermittler nicht leicht zu verkraften. Fieberhaft wird an der Lösung des Falles gearbeitet bis Sven die Handyvideos auswertet, die von dem Konzert gemacht wurden und er dabei etwas entdeckt, womit keiner gerechnet hat. Nun müssen die Ermittlungen in eine ganz andere Richtung gehen. Doch ob sie auf der richtigen Spur sind, kann noch niemand sagen und die Angst, dass es zu einem weiteren Mord kommen könnte, die wird immer größer. ,,Absoluternullpunkt“ von Wolfgang Glagla, ist bereits der 9. Fall aus der Krimireihe rund um Hauptkommissar Richard Tackert. In gewohnter und bereits liebgewonnener Art und Weise ermitteln er und sein Team in einem verzwickten Mordfall, wo Richard akribisch Spuren verfolgt, wo er nie aufgibt und wenn er einmal nicht weiter weiß, dann redet er eben mit seinen göttlichen Fischen. Das macht immer wieder den Charme der Reihe aus, dass es neben Spannung, viele gut ausgelegte verwirrende Spuren gibt und man auch kritische Töne zu diversen aktuellen Tagesthemen findet und dazu den besonderen Hauch von Humor und Ironie. Richard Tackert ist kein strenger oder egoistischer Chef, sondern ein Mensch mit Stärken und vor allem auch Schwächen, was ihn sehr sympathisch macht. Dass man dabei immer wieder in sein Privatleben eintauchen kann wo die lieben Nachbarn oder die Schwiegermutter nicht immer leicht zu ertragen sind, lockern die Geschichte dazwischen immer wunderbar auf. Der Roman lässt sich schnell und zügig lesen und man lässt sich genau so wie die Kommissare auf einer falschen Spur dahintreiben, was der Autor gut gemacht hat, weil man bis zum Schluss nicht den wahren Täter kennt. Wer sich einmal mit Richard Tackert angefreundet hat, der wird sich immer wieder freuen von ihm und den spannenden Kriminalfällen zu lesen.


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