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Dann haben die halt meine Daten. Na und?!

Ein Buch für alle, die nichts zu verbergen haben

Klaudia Zotzmann-Koch

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Beschreibung

Elende Passwortregeln, unverständliche Pop-Ups, mittendrin die ewig klingelnde WhatsApp-Gruppe und Datenskandale überall. Wer sind "die" überhaupt, die meine Daten haben? Und was heißt das eigentlich? Klaudia Zotzmann-Koch erzählt, wie sie zur mündigen Online-Bürgerin wurde und warum. Sie zeigt, was jede*r in wenigen Minuten selbst tun kann, um online sicherer unterwegs zu sein.

Klaudia Zotzmann-Koch stammt aus dem niedersächsischen Vorharz. 2015 begann sie ihren Weg von der normalen Anwenderin hin zur mündigen Online-Bürgerin. Seit 2016 ist sie aktivistisch im Bereich Privatsphäre aktiv und hält Vorträge und Workshops zu Medienkompetenz und Onlinesicherheit.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.12.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783739465616
Verlag Edition Sil|ben|reich
Dateigröße 468 KB

Kundenbewertungen

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Für Einsteiger und bereits "Wissende"
von einer Kundin/einem Kunden aus Breitenfurt am 15.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich kann das Buch gut empfehlen. Das Buch wendet sich sowohl an Einsteiger ins Thema Datensparsamkeit, bietet aber im zweiten Teil auch für bereits "Wissende" neue Informationen. Der erste Teil, der sich konkret auf die Titel-Fragestellung bezieht erklärt ohne Technikjargon und mit Beispielen aus der persönlichen Geschichte... Ich kann das Buch gut empfehlen. Das Buch wendet sich sowohl an Einsteiger ins Thema Datensparsamkeit, bietet aber im zweiten Teil auch für bereits "Wissende" neue Informationen. Der erste Teil, der sich konkret auf die Titel-Fragestellung bezieht erklärt ohne Technikjargon und mit Beispielen aus der persönlichen Geschichte der Autorin warum es eben doch nicht egal ist, dass so viele Daten über jeden von uns gesammelt werden. Und sie erklärt, wie umfassend die Datenerfassung selbst bei den Personen ist, die z.B. gar nicht auf Facebook, Twitter, Instagram, etc. unterwegs sind. Die Fallen liegen z.B. in den Grundeinstellungen und Grundfunktionalitäten der Handies und auch im Verhalten der anderen Personen, die ihre Kontaktlisten automatisiert ins Netz geladen haben oder Gmail nutzen und damit auch die Daten ihrer Freunde exponieren. Der zweite Teil des Buches bringt selbst für hartgesottene Datenvermeider interessante und weiterführende Tipps wie jede(r) noch etwas datenschonender im Netz unterwegs sein kann. Neben Empfehlungen zur Tracking-Reduktion bringt sie vor allem auch viele Details aus der Welt der "alternativen Social Networks" wie Fediverse, Mastodon, etc. in denen sich die "schweigende Mehrheit" im Netz üblicherweise nicht wirklich gut auskennt. Dies ist für mich der Hauptgrund, dieses Buch zu empfehlen. Die Autorin weist auf einen wichtigen Punkt hin: Selbst wenn einige von uns nichts zu verlieren hätten (worüber man noch trefflich diskutieren könnte), so ist doch Datensparsamkeit ein Teamsport - Aktivitäten gegen die Datensammelwut helfen vor allem den Personen, die auf Grund ihrer Biografie zu den mehr verwundbaren gehören.


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