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Der Polarbären-Entdeckerclub – Teil 2: Insel der Hexen

Alex Bell

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Beschreibung

Junior-Entdeckerin Stella kann es kaum erwarten, ihre nächste abenteuerliche Expedition anzutreten. Doch dann geschieht das Unglück! Ihr Vater Felix wird von einer grausamen Hexe gefangengenommen. Stella muss ihre magische Eisprinzessinnen-Tiara zum Berg der Hexen bringen oder sie wird Felix nie wiedersehen. Gemeinsam mit Ethan, Shay, Beanie und dem zurückhaltenden Dschungelkatzen-Junior-Entdecker Gideon macht sie sich auf den Weg ins Ungewisse. Sie müssen sich alles verschlingenden Kürbissen, Vampirtrollen, giftigen Kaninchen und verwirrten Hexenbesen stellen, um diese Rettungsaktion zu bestehen …

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Simon Jäger
Spieldauer 416 Minuten
Erscheinungsdatum 20.09.2019
Verlag Der Audio Verlag
Format & Qualität MP3, 416 Minuten, 305.31 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783742410955

Buchhändler-Empfehlungen

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein mürrischer Dschinn, ein spuckendes Kamel, 4 verfressene Feen und jede Menge Abenteuer erwarten die vier Junior-Entdecker bei ihrer Rettungsmission. Und ganz nebenbei bezwingen sie Spinnen, schwebende Haie, finden neue Freunde & lernen viel über sich selbst. Toller 2. Band!!!

Kaike Lösche, Thalia-Buchhandlung Bremen

Das neue Abenteuer des Entdeckerclubs steht dem ersten wirklich in nichts nach. Man folgt liebgewonnenen Figuren auf eine gefährliche Reise, kann das Buch wieder bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen und ist wieder enttäuscht, dass es so schnell vorbei sein muss. Toll!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Zweiter Teil der Reihe
von Nicole aus Nürnberg am 10.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum Kinderbuch: Der Polarbären Entdeckerclub Insel der Hexen Inhalt in meinen Worten: Nicht nur das ich Stella als Eisprinzessin viele Entscheidungen für sich treffen muss, nein auch ihr Vater wird auf die Hexeninsel entführt, zumindest kam ein Vogel, der ihren Vater mit sich riss. Schnell ist klar, sie... Meine Meinung zum Kinderbuch: Der Polarbären Entdeckerclub Insel der Hexen Inhalt in meinen Worten: Nicht nur das ich Stella als Eisprinzessin viele Entscheidungen für sich treffen muss, nein auch ihr Vater wird auf die Hexeninsel entführt, zumindest kam ein Vogel, der ihren Vater mit sich riss. Schnell ist klar, sie will zu ihrem Papa und setzt alles daran. Doch ist das so ratsam. Zum Glück ist sie nicht allein und kann deswegen auch schnell auf die Reise gehen. Doch was sie auf der Reise erleben, warum ein alter Wischlappen ein Zelt ist und was es bedeutet sich mit einer Fee anzulegen, einem Dschinn nahe zu kommen und Wölfen zu begegnen die alles andere als freundlich sind, das erfahrt ihr, wenn ihr in das Abenteuer von Stella abtaucht. Wie ich das Gelesene empfinde: Ich tat mir dieses Mal ziemlich schwer mit der Geschichte. Einerseits wegen den vielen Wortneuschöpfungen zum anderen fand ich einfach nicht so recht in die Geschichte. Doch irgendwann machte es klick und die Geschichte machte dann doch noch Freude. Aber eher ab der zweiten Hälfte der Geschichte. Jetzt am Ende der Geschichte ist aber klar geworden, das ich die dritte Geschichte noch entdecken muss, denn das hier noch ein Abenteuer folgt, ist fast klar, dank dem Cliffhanger. Schreibstil: Das besondere an dieser Geschichte sind die Wortneuschöpfungen die ich hier entdecken darf. Jedoch muss man dafür bereit sein. Das war ich irgendwie anfangs nicht, das änderte sich zum Glück dann aber irgendwann. Schwer war für mich eher auch der Anfang der Geschichte, doch bis zum Ende hin, hat mir das Buch wirklich durch den Schreibstil gut gefallen, gerade die letzten zwei Kapitel hat für jeden etwas parat, was ein Lebenswegweiser sein kann. Charaktere: Stella ist in ihrer Rolle als Eisprinzessin wirklich gut am üben, erkennt aber auch, das es nicht einfach ist, denn umso mehr sie dem einen Raum gibt, umso mehr verschwindet ihr eigenes Sein, doch es gilt den Mittelweg zu finden, als Freundin ist sie weiterhin ein tolles Mädchen und auch die anderen Charaktere die ich schon ersten Band kennengelernt habe, treffe ich wieder und bin auch richtig unterhalten worden. Was mir gut gefallen hat, war aber auch am Felix der mir ziemlich viel mitzuteilen hat. Und die Schattenwölfin die mich wirklich berührte. Dann gibt es noch viele andere bunte Charaktere und das ist wirklich toll, dass das Buch von so vielen verschiedenen und überraschenden Charakteren handelt. Die Umwelt: Erst einmal befinde ich mich mit Stella und ihren Freunden in der Luft, danach auf der Insel, bzw. einem Berg. Dabei darf ich alles mögliche kennenlernen. Vieles lustiges, manches weniger lustiges, Piranhas, aber auch interessante Figuren. Somit ist die Umwelt richtig lebendig gestaltet, und die Welt ist wirklich groß und es gibt vieles zu entdecken. Spannung: Anfangs litt die Spannung unter den Wortneuschöpfungen, mit denen ich anfangs nicht so zurecht gekommen war, aber dann wurde es immer spannender und ich war echt über die Wendungen der Geschichte extrem überrascht. Genau das mag ich dann auch an der Reihe, auch wenn ich im ersten Teil leider ziemlich mehr überzeugt wurde. Im zweiten hat dann nach der ersten Hälfte das Buch getrumpft und gerade weil es Wendungen gab, die eben nicht vorhersehbar waren. Empfehlung: Ich glaube, ihr müsste Band 1 nicht unbedingt gelesen haben um im zweiten Teil zurecht zu finden, natürlich ist es empfehlenswert, schon den ersten Teil zu kennen, aber kein Muss. Dagegen finde ich hier sogar, weil nicht mehr so viel Charakterbildung im Vordergrund steht, die Geschichte spannender und lebhafter. Egal ob für Jungs oder Mädchen, das Buch können beide gut lesen. Die Jungs finden sich vielleicht eher in den Abenteuern wieder und die Mädchen in den Freundschaften, aber auch umgedreht ist das sehr gut möglich. Bewertung: Ich gebe der Geschichte vier Sterne.

Noch besser als Band 1! Eine fantastische Fortsetzung!
von CorniHolmes am 26.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Da mich der erste Band vom Polarbären-Entdeckerclub so sehr begeistern konnte, habe ich dem Erscheinen der Fortsetzung ganz ungeduldig entgegen gefiebert. Dieses Jahr hatte das Warten dann endlich ein Ende. Endlich konnte ich mich mit Stella und ihren Freunden in das nächste aufregende Abenteuer stürzen! Obwohl es bei mir nun... Da mich der erste Band vom Polarbären-Entdeckerclub so sehr begeistern konnte, habe ich dem Erscheinen der Fortsetzung ganz ungeduldig entgegen gefiebert. Dieses Jahr hatte das Warten dann endlich ein Ende. Endlich konnte ich mich mit Stella und ihren Freunden in das nächste aufregende Abenteuer stürzen! Obwohl es bei mir nun schon wieder eine ganze Weile her ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe, habe ich relativ schnell in die Geschichte hineingefunden. Anfangs musste ich zwar schon kurz überlegen, was genau noch mal in Band 1 passiert ist und wie das Buch geendet hat (der Cliffhanger war echt verdammt fies!), aber meine Erinnerungen war im Nu wieder aufgefrischt. Ich rate bei dieser Reihe übrigens sehr, die chronologische Reihenfolge der Bände einzuhalten! Band 2 schließt ziemlich direkt an seinen Vorgänger an und in meinen Augen braucht man das Wissen aus dem Auftakt, um der Handlung im zweiten Teil problemlos folgen zu können. Zudem würde man sich zum ersten Band auch etwas spoilern, wenn man mit der Fortsetzung beginnt. Bei mir trat hier das ein, was schon bei Band 1 der Fall war: Einmal begonnen mit dem Lesen, wollte ich gar nicht mehr damit aufhören. Mich konnte das zweite Abenteuer unserer Junior-Entdecker sogar noch etwas mehr mitreißen und begeistern als ihr erstes. In meinen Augen ist Alex Bell mit „Insel der Hexen“ eine fabelhafte Fortsetzung gelungen! Ich habe das Buch so richtig weggesuchtet und hätte danach am liebsten sofort zum nächsten Band gegriffen. Schade, dass es diesen noch gibt. Da auch „Insel der Hexen“ mit einem Cliffhanger endet, kann ich es wirklich kaum noch erwarten zu erfahren, wie es mit Stella und Co weitergehen wird. Hauptprotagonistin ist auch hier wieder das Mädchen Stella Starflake Pearl. Sie habe ich bereits im Auftakt unheimlich liebgewonnen. Ich liebe ihre mutige, abenteuerlustige und selbstbewusste Art. Im ersten Band hatten wir erfahren, was das große Geheimnis ihrer Herkunft ist. Stella ist dies bezüglich nach wie vor ziemlich verwirrt und versucht mit ihren neuen magischen Fähigkeiten klarzukommen. Neben Stella sind natürlich auch die anderen Junior-Forscher wieder mit von der Partie. Mein persönlicher Liebling war wieder Beanie. Er ist anders als andere, er versteht keine Ironie, nimmt alles immer wortwörtlich und ist stets sehr ehrlich und direkt. Ich finde Beanie einfach nur zuckersüß. Sein Nicht-verstehen von Witzen und Sarkasmus hat mich erneut immerzu schmunzeln lassen. Ethan, der junge Zauberer, ist aufbrausend wie eh und je und sorgt mit seiner vorlauten Art öfters für Unruhe und Auseinandersetzungen. Gut, dass auch Shay, der Wolfsflüsterer, wieder mit dabei ist. Er ist ein sehr ruhiger Junge, weiß sich aber durchaus auch durchzusetzen. Die vier Kinder könnten unterschiedlicher wohl nicht sein und ergeben zusammen eine ziemlich bunte Truppe. Und, so viel kann euch ja schon mal verraten, sie wird in diesem Band sogar noch außergewöhnlicher werden. Neben bekannten Gesichtern treffen wir hier natürlich auch noch auf so einige neue einzigartige Charaktere. Cadi zum Beispiel, die eine Hexenjägerin ist und im Verlaufe der Geschichte zu unseren Junior-Entdeckern stoßen wird. Sie ist aber nur ein Beispiel von vielen wundervollen Figuren. Dschungelfeen, Giftkaninchen, Vampirtrolle - dem Ideenreichtum sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt. Echt Wahnsinn, auf was für geniale Wesen man in diesem Buch so stößt. :D Wovon ich auch wieder hellauf begeistert bin, ist das Setting! Die vielen fantastischen Orte, die wir zusammen mit unseren Buchhelden aufsuchen werden, werden so grandios und atemberaubend beschrieben – einfach nur klasse. Kopfkino pur, sag ich euch! Von der Hexeninsel hatte ich die tollsten Bilder im Kopf und auch davor, als wir mit Stella und ihren Freunden durch die Lüfte fliegen, war ich komplett verzaubert von der Kulisse. Was ich nur wieder ein wenig vermisste habe, ist eine Karte vorne oder hinten im Buch, die die wichtigsten Orte zeigt. Die hätte ich bei dieser Reihe irgendwie nicht schlecht gefunden. Aber dank der bildhaften Beschreibungen kann man sich, wie bereits erwähnt, natürlich auch so alles ganz genau vorstellen. Eine Karte gibt es also leider nicht in dem Buch, aber dafür befinden sich an den Kapitelanfängen wieder wunderschöne schwarz-weiß Illustrationen von Iacopo Bruno. Ich bin total verliebt in die Zeichnungen. Sie bereiten einen schon mal ein bisschen auf das Geschehen der jeweiligen Kapitel vor und schaffen eine ganz besondere Atmosphäre.  Zur Story kann ich nur sagen: Top, beide Däumchen nach oben! Ich persönlich habe das zweite Abenteuer als noch spannender, mitreißender und fantasievoller empfunden als das erste. Es gibt lauter überraschende Wendungen, viele actionreiche Szenen und auch zum Schmunzeln und Grinsen gibt es eine Menge. Warmherzige Momente gibt es auch so einige und welche, die einen nachdenklich stimmen. Der zweite Band vom Polarbären-Entdeckerclub enthält einfach alles, was ein gutes Kinderbuch für mich ausmacht: Es geht um Freundschaft, Mut und Zusammenhalt. Die Geschichte handelt vom Anderssein, von Vorurteilen, Hilfsbereitschaft, Abenteuer, Magie und Fantasie. Die Polarbären-Entdeckerclub-Reihe ist definitiv nicht nur was für junge Leser ab 10 Jahren. Auch für deutlich ältere Leseratten sind die Bücher absolut lesenswert! Fazit: Eine märchenhaft schöne Fortsetzung, die mich sogar noch mehr verzaubern konnte als der Reihenauftakt! Mir hat der zweite Band vom Polarbären-Entdeckerclub ein herrliches Leseerlebnis beschert. Die Geschichte lässt an keiner Stelle aufkommen - sie ist super spannend und mitreißend, sie ist humorvoll, herzerwärmend, abenteuerlich und unglaublich fantasievoll. Ob Jung oder Alt - ich kann euch diese tolle Fantasyreihe echt nur ans Herz legen! Ich habe unsere Junior-Entdecker nur zu gerne auf ihrer zweiten großen Expedition begleitet und freue mich schon riesig auf ihre nächste. Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen!

Fantastische Fortsetzung
von Tine_1980 am 30.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Stellas Vater wird von einem knochenfressenden Geierwesen auf die Insel der Hexen entführt. Stella muss ihn retten und ihre Freunde Ethan, Shay und Beanie helfen ihr. So beginnt die Reise in einem riesigen Zeppelin und sie treffen auf Dschungelelfen, ein störrisches Kamel, eine Hexenjägerin und ihr Walross. Kaum auf der Hexenins... Stellas Vater wird von einem knochenfressenden Geierwesen auf die Insel der Hexen entführt. Stella muss ihn retten und ihre Freunde Ethan, Shay und Beanie helfen ihr. So beginnt die Reise in einem riesigen Zeppelin und sie treffen auf Dschungelelfen, ein störrisches Kamel, eine Hexenjägerin und ihr Walross. Kaum auf der Hexeninsel angekommen, müssen sie sich vor zahlreichen Gefahren schützen und landen letztendlich vor Jezzybellas Hexenhaus. Dieses Mal geht es für die Junior-Entdecker zu der Insel der Hexen und der Weg dorthin ist mit allerlei neuen Gefahren verbunden. Neben alten Bekannten lernt man auch neue Charaktere kennen und die Gemeinschaft wächst ein bisschen weiter. Stella kämpft weiter gegen das Erkalten ihres Herzens an, Beanie erzählt immer noch alle möglichen Todesfälle auf, Shay zeigt zum ersten Mal Angst und Ethan verzaubert alles in Murksquetschfrösche. Das Abenteuer ist auch dieses Mal mit vielen fantastischen Orten und Wesen haarklein beschrieben und es macht sehr viel Spaß alles zu entdecken. Der Ideenreichtum der Autorin Alex Bell ist phänomenal und es gibt nichts, was es nicht gibt. Die Story ist wie auch beim ersten Band sehr humorvoll, aber auch spannend und die Rettung von Felix spielt sich sehr abwechslungsreich ab. Durch den flüssigen Schreibstil und die ausgefallene Erzählung wird es den jungen Lesern, aber auch mir als Erwachsene, sehr leicht gemacht am Geschehen dranzubleiben und mit viel Spaß begeht man die Reise mit den jungen Entdeckern. Ich fand diesen Teil fast noch ein bisschen besser als den Ersten. Dies lag vielleicht auch daran, dass man die verschiedenen Charaktere schon gekannt hat und die Geschichte direkt durchgestartet ist. Spannung und Spaß vereint in einer fantasievollen Erzählung für Kinder ab 10 Jahren. Auch super geeignet zum Vorlesen, denn auch für Erwachsene, die Kinderbücher lieben ist es perfekt. Tolle Fortsetzung!


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