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Der Hamlet und die Schokolinse: Vom Kindsein und Schreiben

Als Dreikäsehoch wird Mannhardt oft bei den Großeltern geparkt, die im Neuköllner Kiez wohnen. Von ebendort schwärmt er nun gedanklich aus zu Stationen seines Lebens, die für die spätere Schriftstellerei prägend sind.
Herausgekommen sind Geschichten, die vom »erzählenden Ursatz« des Kindes über die »Brachial-Lyrik« des Schülers bis hin zu den »launigen Kriminalromanen« des Erwachsenen reichen. Die Gedanken laufen dabei über einen Querfeldein-Parcours: Kein Weg der Erinnerung ist geradlinig im Niemandsland zwischen Wahrheit
und Dichtung.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 146 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783961522262
Verlag Schardt Verlag
Dateigröße 169 KB
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Kundenbewertungen

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Kindheitserinnerungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Lausick am 07.10.2019

Bernd Mannhardt beschreibt in seinem Buch "Der Hamlet und die Schokolinse" Begebenheiten aus seiner Kindheit, die sich teilweise recht amüsant lesen, dann aber auch wieder verschachtelt und unübersichtlich dargestellt werden. Aufgeteilt in Kurzgeschichten werden die Ereignisse humorvoll beschrieben, oft auch mit den typischen Ei... Bernd Mannhardt beschreibt in seinem Buch "Der Hamlet und die Schokolinse" Begebenheiten aus seiner Kindheit, die sich teilweise recht amüsant lesen, dann aber auch wieder verschachtelt und unübersichtlich dargestellt werden. Aufgeteilt in Kurzgeschichten werden die Ereignisse humorvoll beschrieben, oft auch mit den typischen Eigenschaften des Sternzeichens Krebs erklärt. Wie im Klappentext geschrieben, laufen die Gedanken des Autors dabei querfeldein und der Leser wird durch Gedankensprünge auf eine Zeitreise mitgenommen. Trotz der Ankündigung, dass die Wege der Erinnerung nicht geradlinig verlaufen, fehlte mir in den Geschichten ein roter Faden, der die Entwicklung des Jungen zum späteren erfolgreichen Autor beschreibt. Für treue Anhänger von Bernd Mannhardts Geschichten ist das Buch sicher interessant, für mich war der Schreibstil teilweise etwas zu umständlich formuliert.

Autobiographische Zeitreise in die Kindheit der 60er und 70erJahre - Humorvoll erzählt.
von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2019

Autobiographische Zeitreise in die Kindheit der 60er und 70er Jahre. Der Autor Bernd Mannhardt erinnert sich an seine Zeit als Dreikäsehoch. Wohlbehütet von seinen Großeltern verbrachte er seine frühste Kindheit, Eintopf essend in Neukölln. Wissend das der Eintopf je öfter er warm gemacht wird, immer besser schmeckt. Der ... Autobiographische Zeitreise in die Kindheit der 60er und 70er Jahre. Der Autor Bernd Mannhardt erinnert sich an seine Zeit als Dreikäsehoch. Wohlbehütet von seinen Großeltern verbrachte er seine frühste Kindheit, Eintopf essend in Neukölln. Wissend das der Eintopf je öfter er warm gemacht wird, immer besser schmeckt. Der Schriftsteller erzählt kleine, amüsante Episoden aus seinem Leben, die wenn der Leser ein ähnliches Alter hat, an seine eigene Kindheit zurückdenken lässt. Wer denkt nicht gern an die gute alte Zeit zurück, in der es noch Schallplatten gab und kein Handy eventuelle Fehltritte dokumentieren konnte. "Man kann vieles machen, nur eins sollte man nicht: sich erwischen lassen." war ein guter Ratschlag seines Vaters als ein blauer Brief aus der Schule kam. Auch die nicht immer leichte Zeit als pubertierender Teenager kommt nicht zu kurz, Bernd Mannhardt beleuchtet seine Kindheit von allen Ecken und schreibt so wortgewandt und abwechslungsreich darüber das ich nur schmunzeln konnte. Der Erzählstil macht großen Spaß und weckt in mir das Interesse einen seiner Krimis mit Kommissar Hajo Freisal zu lesen. Fazit: Absolut lesenswerte Lektüre mit besonderen Humor.

tolle Erinnerung an die Kindheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Gmünd am 22.09.2019

Das Cover des Buches gefällt mir gut, die Farbenkombination finde ich schön und es füllt sich echt toll an. Die Figur darauf ist nicht so unbedingt meins. Mit dem Schreibstil des Autors bin ich leider bis zum Ende des Buches nicht ganz warm geworden. Meistens waren mir die Sätze zu verschachtelt und unnötig kompliziert geschrie... Das Cover des Buches gefällt mir gut, die Farbenkombination finde ich schön und es füllt sich echt toll an. Die Figur darauf ist nicht so unbedingt meins. Mit dem Schreibstil des Autors bin ich leider bis zum Ende des Buches nicht ganz warm geworden. Meistens waren mir die Sätze zu verschachtelt und unnötig kompliziert geschrieben. In dem Buch erzählt der Autor über seine Kindheit und Jugend. Manche Stellen lassen mit auch an meine Kindheit zurückdenken, das war ein sehr schönes Gefühl beim Lesen. Manchmal kann ich aber auch leider eher weniger mit dem Geschriebenen anfangen, vielleicht liegt das am Altersunterschied des Autors und mir. Ich vergebe für dieses Buch von einem tollen und sympathischen Autor 3 von 5 Sternen.