Frankly in Love

Frank liebt Joy. Joy liebt Frank. Das erzählen sie jedenfalls ihren Eltern.

David Yoon

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Beschreibung


Frank liebt Joy. Joy liebt Frank. Das erzählen sie jedenfalls ihren Eltern ...

Als Sohn koreanischer Einwanderer in Kalifornien lebt Frank Li zwischen zwei Welten. Obwohl er fast kein Koreanisch spricht, respektiert er seine Eltern, die ihm alles ermöglicht haben. Doch sie haben eine Regel: Frank darf nur ein koreanisches Mädchen daten. Als Frank sich in Brit verliebt, ein weißes Mädchen, schließt er mit seiner Kindheitsfreundin Joy einen Pakt: Sie werden ein offizielles Paar, während sie heimlich jemand anderen treffen. Was soll da schon schiefgehen? Doch als Franks Leben eine unerwartete Wendung nimmt, merkt er, dass er rein gar nichts verstanden hat: weder die Liebe noch sich selbst …

»Ich liebe, liebe, LIEBE dieses Buch!«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 496
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 02.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16575-1
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/4,3 cm
Gewicht 695 g
Übersetzer Claudia Max
Verkaufsrang 95658

Buchhändler-Empfehlungen

Rassismus mal anders

Anna Weidinger, Thalia-Buchhandlung Passau

Ein tolles Buch über Alltagsrassismus mal aus einem ganz anderen Blickwinkel. Frank Li ist Koreaner, lebt zwar in Amerika, aber er muss nach Ansicht seiner Eltern ein koreanisches Mädchen daten. Er täuscht zusammen mit einer Freundin (die in derselben Situation ist) eine Beziehung vor. Mit hat dieses Buch sehr viel Spaß gemacht. Gerade das Thema Rassismus bietet unglaublich viele Facetten. Ich fand es erfrischend, dieses Thema mal aus einer anderen Persektive zu betrachten. Keine Angst: trotz den ernsten Aspekten kommt natürlich die Romantik nicht zu kurz.

Aktuell und wunderschön

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Frankenthal

Ein schöner Jugendroman, der nicht nur oberflächlich auf das "Erwachsenwerden" eingeht, sondern sich mit echten Themen befasst wie Schule, Rassismus und Familienproblemen. Wirklich schön geschrieben mit vielseitigen und tiefgründigen Persönlichkeiten. Es magelt weder an Ernst und Humor noch an Romanze und Freundschaft.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
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19
7
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0

Kann ich nur empfehlen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 23.01.2021

Ein wirklich tolles Buch! Ein Zufallsfund - es wurde mir von meinem Buchhändler empfohlen und ich habe den Kauf nicht bereut!

Ein gelungenes Debüt
von Josia Jourdan aus Muttenz am 26.12.2020

Frank Li hat rassistische Eltern. Das weiss er seit seiner frühsten Kindheit und spätestens seit seine Schwester aus seinem Leben verbannt wurde, nachdem sie einen schwarzen Mann geheiratet hat, haben sie bestätigt, dass sie für ihn nur eine koreanische Partnerin akzeptieren. Für Frank ist das lange auch kein Problem, bis zu dem... Frank Li hat rassistische Eltern. Das weiss er seit seiner frühsten Kindheit und spätestens seit seine Schwester aus seinem Leben verbannt wurde, nachdem sie einen schwarzen Mann geheiratet hat, haben sie bestätigt, dass sie für ihn nur eine koreanische Partnerin akzeptieren. Für Frank ist das lange auch kein Problem, bis zu dem Tag, in dem er sich in Brit verliebt und merkt, dass damit alle Probleme anfangen. Soll er es seinen Eltern sagen? Soll er mit Brit Schluss machen? Er entscheidet sich dafür, es seinen Eltern zu verschweigen und stattdessen vorzugaukeln, dass er Joy datet. Sie wäre die perfekte Schweigertochter für Franks Eltern, denn sie ist nicht nur Koreanisch und intelligent, sie hat auch grosse Augen. Das ist für Franks Mutter ein sehr wichtiger Faktor. Es wäre der perfekte Plan. Doch das Leben hat manchmal andere Ideen und so wird die Situation plötzlich noch viel komplizierter. David Yoon ist der Ehemann der internationalen Bestsellerautorin Nicola Yoon und mit Frankly in Love hat er sein erstes eigenes Buch veröffentlicht. Bereits auf den ersten Seiten beweist er, dass er mit Sprache umzugehen weiss. Er schreibt sehr humorvoll, gibt gleichzeitig aber auch Einblicke in die unterschiedlichen Kulturen und vor allem gibt er jeder einzelnen Figur eine ganz persönliche Stimme. Rassistische Sprüche und Vorurteile kommen in diesem Buch wahrlich nicht zu kurz, aber das macht das Buch nur noch authentischer und es können nun mal auch nicht alle Menschen politisch korrekt sein. Frank Li ist ein sympathischer Protagonist, der sich bemüht ein perfekter Sohn zu sein, gleichzeitig aber auch für seine Werte einstehen möchte. So weist er seine Eltern nicht nur immer wieder auf ihre rassistischen und eingeschränkten Aussagen hin, er versucht selbst auch möglichst weltoffen zu sein. Aber er ist längst nicht perfekt und trifft einige blöde Entscheidungen, aber letzten Endes macht ihn das sympathisch. Auch ansonsten beinhaltet das Buch eine interessante Palette an Figuren und auch wenn einige extrem unsympathisch sind, zeigt der Autor wie unterschiedlich Menschen und Kulturen sein können. Daraus entsteht eine Geschichte, die wahnsinnig viel Spass beim Lesen macht. Eine Geschichte, die aus peinlichen, kitschigen und witzigen Momenten besteht, aber auch einige Plottwists beinhaltet, mit denen ich nicht gerechnet habe. Verbunden mit den ernsteren Themen bietet das Buch auch die Möglichkeit zum Nachdenken. Fazit David Yoon hat einen humorvollen Roman geschrieben, der sich mit Liebe, Rassismus und kultureller Vielfalt beschäftigt. Das sind heikle Themen, die der Autor meiner Meinung nach aber gut umgesetzt hat und es gleichzeitig geschafft hat, mich als Leser zu unterhalten. Die Geschichte wirkt teilweise fast absurd komisch und mehr wie ein Film als eine reale Geschichte, gleichzeitig sind da dann auch wieder Szenen, die zeige, wie menschlich die einzelnen Figuren sind. Ich bin begeistert von dem Buch, den vielen unterschiedlichen Themen und dem Schreibstil des Autors. Ein gelungenes Debüt, welches für mich eine gute Grundlage für viele weitere Bücher bietet. Ich vergebe 4.5 von 5 Sterne und freue mich auf mehr Bücher von David Yoon und kann euch das Buch empfehlen, wenn ihr Bücher von Nicola Yoon, Julie Murphy oder Jenna Evans Welch mögt. Ich danke dem cbj Verlag für mein Exemplar! Folge Josia Jourdan auf Instagram für mehr Buchtipps: https://www.instagram.com/josiajourdan/

Konnte mich nicht überzeugen
von PaulaJosina am 05.09.2020

Natürlich ist dies nur meine persönliche Meinung und nur weil ich diesem Buch diese Bewertung zukommen lassen, heißt es nicht, dass es auf jeden anderen zutrifft. Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch nicht meine ehrliche Meinung. Dieses Buch hab... Natürlich ist dies nur meine persönliche Meinung und nur weil ich diesem Buch diese Bewertung zukommen lassen, heißt es nicht, dass es auf jeden anderen zutrifft. Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch nicht meine ehrliche Meinung. Dieses Buch habe ich als es im englischen erschienen ist überall gesehen und ich fand es klang richtig gut. Ich fand, dass ein „Fake Dating Trope“ und auch ein gewisser (nennen wir es mal) „Culture Clash“ mich bestimmt begeistern konnten. Leider war dies aber nicht der Fall. Das Cover ist wirklich schön und auch der Buchschnitt macht einiges her. Der Aufbau des Buches mit den verschiedenen Abschnitten und auch dem Inhaltsverzeichnis gefiel mir sehr gut. Das Buch hat mir einen interessanten Einblick in das Leben von Frank gegeben und ich fand auch die kulturellen Konflikte gut umgesetzt. Natürlich kann ich nicht beurteilen, ob diese Familienkonflikte normal sind, da ich weder Amerikanerin noch Koreanerin bin ABER ich kann mir durchaus vorstellen, dass einige persönliche Erfahrungen des Autors mit in die Geschichte eingeflossen sind und vieles davon der Realität entspricht. Das Ende fand ich ganz nett, aber leider konnte es das Buch für mich nicht so wirklich retten, wenn wir es mal drastisch sagen sollten. Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig und das lag nicht an dem stilistischen Mittel des Sprachgebrauches der Eltern. Ich kann nicht wirklich in Worte fassen was genau mich am Schreibstil fehlte aber so richtig packen konnte mich die Geschichte einfach nicht. Der Plot war für mich vollkommen vorhersehbar bis auf einen kleinen Plottwist am Ende, mit dem ich gar nicht gerechnet hatte, was aber evtl. auch daran lag, dass vorher nicht so wirklich in die Richtung etwas angedeutet wurde. Leider bin ich nachher etwas ins überfliegen gerutscht, weil es mich nicht so wirklich fesseln konnte. Insgesamt gab es mir einfach zu viel hin und her, alles ging irgendwie ruckizucki und ein großer Minuspunkt war in meinen Augen, dass mir Frank einfach unsympathisch blieb. Ich konnte bestimmte Handlungsstränge von ihm schlichtweg nicht verstehen und ein paar seiner Charaktereigenschaften gingen mir nachher nur noch auf den Keks und sorgten bei mir für Augenrollen. Ich persönlich glaube, dass mir das Buch mit 14 besser gefallen hätte, da ich zu diesem Zeitpunkt viel mehr Jugendbücher gelesen habe. In meine „Eine wie Alaska“, „The Perks of Being a wallflower“ und „Tote Mädchen lügen nicht“ Zeit hätte dieses Buch einfach besser gepasst. Fazit Falls ihr gerne realistische Jugendbücher lest, dann solltet ihr euch dieses Buch evtl. näher anschauen. Für mich war es leider aufgrund des vorhersehbaren Plots und dem unsympathischen Hauptcharakter nichts. Von mir gibt es 2,5 von 5 Sternen


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