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Travelin' Thru, 1967 - 1969: The Bootleg Series, Vol. 15

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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Anzahl 3
Erscheinungsdatum 01.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 0190759819326
Hersteller Sony Music Entertainment Germany
Musik (CD)
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25,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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"All I did was just sit there hitting G Chords..." (Johnny Cash)

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Für alle Fans von Bob Dylan und Johnny Cash wurde in diesem Jahr das Weihnachtsfest vorverlegt: 50 Jahre hat es gedauert, bis diese Aufnahmen endlich nicht nur in verrauschter Qualität und merkwürdigsten Zusammenstellungen auf illegalen Raubkopien zu hören sind! Dylan hat einmal mehr sein Archiv geöffnet und diesmal die Jahre 1967 bis 1969 gesichtet. Er selber hatte sich in dieser Jahren weitest gehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, nach seinem Konzert 1966 in der Royal Albert Hall, als er im zweiten Teil die E-Gitarre einstöpselte und lauthals von einem erbosten Fan als "Judas" beschimpft wurde (nachzuhören auf The Bootleg Series Vol. 4) und einem schweren Motorradunfall hatte er kaum noch "live" gespielt. 1967 stand ganz im Zeichen seiner Zusammenarbeit mit den "Hawks" (i.e. The Band), die Musik war kraftvoll, klassische Rockmusik, wer es nicht kennt, möge zu The Bootleg Series Vol. 11 greifen, die sog. Basement Tapes "raw" zeigen den lautesten und brachialsten Dylan der frühen Jahre... Zufrieden war er wohl nicht wirklich, eine der vielen musikalischen Volten des Meisters folgte, zurück zum Folk sollte das nächste Album führen. Johnny Cash war zur selben Zeit auf dem absoluten Zenit seiner Karriere, sein erstes "Gefängnis-Album" (At Folsom Prison) war nicht nur in den Country-Charts ganz oben, sondern, ungewöhnlich, auch in den "normalen". Das noch erfolgreichere "At San Quentin" sollte folgen. Dylan fragte in dieser Zeit bei Cash nach, ob er wohl mit ihm zusammen ein oder zwei Stücke für das geplante Album "Nashville Skyline" einspielen würde. Cash sagte zu, das Resultat der gemeinsamen Sessions liegt jetzt also hier vor - unverständlicherweise fand nur "Girl from the North Country" den Weg auf die Platte. Es ist ein Hochgenuss, die Songs zu hören, oftmals nur die zwei Musiker und ihre Gitarren, wie sie sich, voller Respekt vor dem jeweils anderen, dem Kern der Lieder nähern, wie sie improvisieren, wie sie Spaß haben, wie sie diskutieren, und dann wirklich perfekt spielen, egal ob es eigentlich ein Dylan- oder ein Cash-Song ist.... Anspieltipps: I still miss someone, Don`t think twice,Careless love, Mystery Train, ach was, eigentlich alles! Dazu gibt es noch Dylans Auftritt in der Johnny Cash Show als Sahnehäubchen obendrauf! Und ein entfesseltes "Matchbox" zusammen mit Carl Perkins. Und "Wanted Man", den Opener von San Quentin, als echtes Duett, ein Stück, das "The man in black" immer allein spielte... Ein feines, informatives und üppig bebildertes Booklet gibt es natürlich auch noch, um eines der musikalischen Highlights dieses Jahres perfekt abzurunden!

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