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Kirschkuchen am Meer

Roman


Eine jahrelange unglückliche Liebe an der Nordsee und ein ungewöhnliches Happy End – der neue Sommerroman von Bestsellerautorin Anne Barns

Zeit für Kuchen und Meer

Völlig unerwartet taucht eine Fremde auf der Seebestattung von Maries Vater auf, zu dem sie selbst in den letzten Jahren kaum noch Kontakt hatte. Niemand scheint sie zu kennen. Es gibt nur einen Hinweis zu dieser Frau, und der führt nach Norderney. Mit zwiespältigen Gefühlen, aber festentschlossen das Geheimnis zu lüften, das Marie hinter dem Erscheinen dieser Frau vermutet, fährt sie von Hooksiel aus auf die beschauliche Nordseeinsel. Und wirklich: Zwischen Dünen und Meer lernt Marie ihren Vater hier noch einmal neu kennen. Es kehren Erinnerungen zurück an warmen Kirschkuchen und Sommertage voller Genuss, Sonne und Glück.

Auf zauberhafte Weise schafft es Anne Barns, die Düfte und Genüsse guter Küche einzufangen

Portrait
Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum Schreiben zieht sie sich am liebsten auf eine Insel zurück, wenn möglich in die Nähe einer guten Bäckerei.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 24.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-419-5
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 18,5/12,4/3 cm
Gewicht 307 g
Auflage 1
Verkaufsrang 430
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Unbedingt empfehlenswert...!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiedenzhausen am 01.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Einstieg in dieses Buch fiel mir ganz leicht, weil ich von Anfang an das Gefühl hatte, die Hauptprotagonistin Marie und ihre Schwester Lena zu kennen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich mich sofort wohlgefühlt hab beim Lesen und mich die Geschichte um Marie und ihre Familie durchweg gefesselt hat. Besonders gefreut hat e... Der Einstieg in dieses Buch fiel mir ganz leicht, weil ich von Anfang an das Gefühl hatte, die Hauptprotagonistin Marie und ihre Schwester Lena zu kennen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich mich sofort wohlgefühlt hab beim Lesen und mich die Geschichte um Marie und ihre Familie durchweg gefesselt hat. Besonders gefreut hat es mich, Merle und ihre Freundinnen aus dem Buch „Apfelkuchen am Meer“ wieder zu treffen. Alles in allem war dies ein Buch in dem ich mitgefiebert hab, ich konnte lachen und hab zwischendurch auch mal Tränen in den Augen gehabt... Also es war alles dabei, was ein gutes Buch ausmacht. Ein großer Dank an Anne Barns für diesen wunderbaren Roman für angenehme Lesestunden!

Eine erwärmende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilrod am 01.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Zugegeben verleitet das Cover, wie auch der Titel einen Mann nicht unbedingt dazu dieses Buch zu kaufen oder zu lesen. Eher dazu, den nächsten Bäcker anzusteuern um seinen Appetit zu zügeln. Aber ganz weit gefehlt. Die Geschichte nimmt einen sofort mit, auf eine wundervolle, und auch sehr zum Nachdenken anregende, Reise. Ein se... Zugegeben verleitet das Cover, wie auch der Titel einen Mann nicht unbedingt dazu dieses Buch zu kaufen oder zu lesen. Eher dazu, den nächsten Bäcker anzusteuern um seinen Appetit zu zügeln. Aber ganz weit gefehlt. Die Geschichte nimmt einen sofort mit, auf eine wundervolle, und auch sehr zum Nachdenken anregende, Reise. Ein sehr wichtiges und weit verbreitetes Thema bietet hier die Grundlage des Romans. Durch Trennung der Eltern wachsen die Kinder bei ihrer Mutter auf und verlieren, durch Umstände die in der Geschichte sehr schön beschrieben werden, den Kontakt zum Vater. Dieser ist dann durch den plötzlichen Tod von Maries Vater nicht mehr möglich. Trotzdem beginnd Marie mithilfe ihrer Oma , Mutter und Schwester die Nähe zu ihrem Vater zu suchen. Nebenher hat sie noch ein weiteres Problem in ihrer Beziehnung. Nebenbei bemerkt konnte ich mich als Mann schon jetzt in die Rolle des Papas , wie auch in die Rolle von Marc, Maries Freund, hineinversetzen. Von der Einladung zur Seebestattung bis hin zu einem unerwartetem Ende entwickelt sich nun eine bewegende Geschichte. Eine Geschichte, die von der Autorin auf wundervolle Weise zu Papier gebracht wurde. Immer wieder ließ sie mich die aktuelle Lage um ein um sich greifendes Virus vergessen,was die Stärke des Romans zum Ausdruck bringt. Da ich, mit meinen Eltern, selbst vor vielen Jahren oft in Schillig und in angrenzenden Gebieten Urlaub machte, war es mir beim Lesen als ob meine Füsse in der Nordsee stünden. Ich möchte damit zu Ausdruck bringen, dass auch die Beschreibungen der Landschaft, als auch der Genüsslichkeiten (ich kann den Kaffee fast riechen) der Autorin wunderbar gelungen sind. Ich kann das Buch nur ans Herz legen, weil es auch dorthin gehört.

Ein Buch für die Seele!
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 01.04.2020

Marie ist mit ihrem Leben an sich ganz zufrieden, wenn auch nicht alles wie im Märchen verläuft. Aber sie liebt ihre Großmutter, ihre Mutter und ihre Schwester und zusammen haben sie noch jede Krise überwunden. Da ist es nicht so schlimm, dass sie nicht mehr weiß, ob sie Marc noch immer heiraten will, ja sogar, ob sie ihn noch l... Marie ist mit ihrem Leben an sich ganz zufrieden, wenn auch nicht alles wie im Märchen verläuft. Aber sie liebt ihre Großmutter, ihre Mutter und ihre Schwester und zusammen haben sie noch jede Krise überwunden. Da ist es nicht so schlimm, dass sie nicht mehr weiß, ob sie Marc noch immer heiraten will, ja sogar, ob sie ihn noch liebt, und wie es beruflich weitergehen soll. Sie kompensiert alle Probleme beim Backen, ihrer großen Leidenschaft. Die Nachricht vom Tod des Vaters wirft sie dennoch aus der Bahn. Seit der Scheidung der Eltern war die Beziehung zu ihm nicht die beste, schon gar nicht, als er in Ilonka die neue Frau an seiner Seite fand. Die mochte Marie und ihre Schwester Lena noch nie und ließ sie das auch spüren. Ihr Vater schritt nie ein – das kann Marie ihm nicht verzeihen. Dennoch will sie zur Seebestattung kommen. Marie mag man sofort. Besonders aber ihre Oma ist mir gleich ans Herz gewachsen. Lena, ihre Schwester, ist eine entzückende Schwangere und war immer schon mütterlich. Immerhin musste die Mutter ja arbeiten gehen, um für die Mädchen und sich zu sorgen. So wirkt sie weniger mütterlich, aber dafür wie eine Freundin und das kommt sehr schön und auch gar nicht vorwurfsvoll rüber. Die Beziehung der „Powerfrauen“ ist wunderschön und zeigt dem Leser, wie wichtig Familie und Zusammenhalt ist und dass Gleichberechtigung, nicht Hierarchie, stark macht. Die Beschreibungen der Umgebung sind mit einer Leichtigkeit gelungen, die mich staunen lässt. Ohne ausschweifende Erklärungen hat man sofort ein Bild vor Augen und könnte sich damit zurechtfinden, als wäre man an allen Schauplätzen schon hunderte Male gewesen. Ebenso transportiert Anne Barns Stimmungen und Gefühle ihrer Figuren direkt zum Leser. Dadurch glaubt man fast, sie alle tatsächlich zu kennen. Wunderschön finde ich, dass auch Merle, Agathe, Conny und all die anderen lieben Figuren aus vorherigen Büchern der Autorin auftauchen. Sie sind zwar diesmal eindeutig nur „Nebenfiguren“, aber es war dennoch schon, sie zu „treffen“! Dieses Bindeglied darf für meinen Geschmack gern öfter genutzt werden. Die Wendungen, die eingebaut sind, mögen teils sehr „wunderbar“ sein, aber unlogisch sind sie nicht. Die Suche nach der Vergangenheit eröffnet die Zukunft – eine wunderschöne Aussage, die nachdenklich stimmt, wenn man es genauer betrachtet. Das Buch ist leichte Kost, aber genau deshalb tut es besonders aktuell sehr gut. Ein wenig Ablenkung ist wichtig. Es gab nicht nur fröhliche Szenen - ich habe mehr als einmal meine Tränen zurückhalten müssen. Dennoch ist es ein fröhliches, positives Buch. Ganz besonders freue ich mich immer, am Ende ein paar Rezepte zu finden. Auch diesmal werde ich sie ausprobieren. Bleibt zu sagen – Anne Barns schreibt so, dass auch jene Spaß daran haben, die sonst keine „Frauenbücher“ lesen. Sommerlektüre, Urlaubslektüre, schöne Unterhaltung. Ich bin super gut unterhalten worden und hatte eine kleine Auszeit auf Norderney und Juist. Das ist mir die vollen fünf Sterne wert!