Killing Zombies and Kissing You

Magret Kindermann

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Beschreibung

Meine fünf Regeln, um in der post-apokalyptischen Welt zu überleben:

1. Verlier nicht ständig dein Messer, verdammte Axt!
2. Vergangenheit ist was für Lebensmüde. Und ich will leben – glaube ich zumindest.
3. Lieber alleine feiern, als in Einsamkeit zu versinken.
4. Erwarte als letzter Überlebender auf keinen Fall Post.
5. Und wehe, du verliebst dich ausgerechnet jetzt …

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber GedankenReich Verlag
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 16 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 11.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96443-447-0
Verlag Nova Md
Maße (L/B/H) 19/12,6/3 cm
Gewicht 274 g
Verkaufsrang 121246

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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5 Sterne für diese Zombie-Apokalypse
von einer Kundin/einem Kunden aus Tüttendorf am 25.11.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die 18jährige Bea ist eine Heldin, mit der ich mich gut identifizieren kann. Nach und nach übernimmt sie Verantwortung: Für ihren Körper. Für ihre Werte. Für ihr Überleben. In dieser gesetzlosen Welt gelten vielleicht andere Regeln, Bea zeigt aber auch, dass man sich seine Menschlichkeit bewahren kann und sogar Hoffnung. ... Die 18jährige Bea ist eine Heldin, mit der ich mich gut identifizieren kann. Nach und nach übernimmt sie Verantwortung: Für ihren Körper. Für ihre Werte. Für ihr Überleben. In dieser gesetzlosen Welt gelten vielleicht andere Regeln, Bea zeigt aber auch, dass man sich seine Menschlichkeit bewahren kann und sogar Hoffnung. Ich habe das Buch an einem Nachmittag und Abend verschlungen, es ist spannend, die Figuren sind lebendig und es ist ein schöner, runder Schluss. Mit Freude habe ich auf der Webseite der Autorin gesehen, dass eine Fortsetzung geplant ist.

Geiles und realistisches Zombiebuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 03.04.2020

Und plötzlich war alles anders. Alleine in einer untergegangenen Welt, als einzige Begleiter die Untoten, die früher einmal flüchtige Bekannte gewesen waren. Ein Roman, der jetzt in Zeiten von Corona mit leeren Straßen und Hamsterkäufen einen fast grausamen Beigeschmack bekommt. Zum Glück schafft es das Buch, auch in den schwere... Und plötzlich war alles anders. Alleine in einer untergegangenen Welt, als einzige Begleiter die Untoten, die früher einmal flüchtige Bekannte gewesen waren. Ein Roman, der jetzt in Zeiten von Corona mit leeren Straßen und Hamsterkäufen einen fast grausamen Beigeschmack bekommt. Zum Glück schafft es das Buch, auch in den schweren Zeiten die Leichtigkeit zu verlieren. Mit dem Warum, Wieso, Weshalb wird sich nicht lange aufgehalten und es tut dem Buch gut, nicht die 1001 Geschichte vom missglückten Militärexperiment zu erzählen. Hier geht es um das Leben danach, ein Leben, indem die Periode (Chapeu!) das Ende bedeuten könnte und indem Haferflocken ein Genuss sind. Hauptsache Leben. Oder? Obwohl ich weder die Ich-Perspekte bei Büchern mag, noch Frauen als Protagonisten (Schande über mich!) und am Schlimmsten sowieso Liebesgeschichten, habe ich das Buch absolut genossen und es war eins der wenigen, die ich wieder mal innerhalb von 2 Tagen (MIT BABY!) durchgelesen habe. Unfassbar! Der Schreibstil ist locker-leicht und lässt sich daher gut rasch lesen, beinhaltet aber dabei keinesfalls nur leichte Kost, sondern unfassbar schöne Perlen an Sätzen, an denen ich mich gern immer und immer wieder erfreut und festgelesen habe. Hier und da kommt es natürlich, wie es kommen muss, aber schöne Wendungen und das Einbauen von Beas trockener Art sowie ihrer Natürlichkeit (ich sag nur noch einmal: Periode!) machen das Buch dennoch zu etwas Besonderen, etwas, das herausragt aus der doch inzwischen recht großen Anzahl an Zombiemedien. Das Buch wird mir definitiv in Erinnerung bleiben. Vielleicht auch, gerade, weil ich es in einer Zeit gelesen habe, in der man mit Bea noch ein wenig mehr mitfühlen kann, wenn sie durch die leeren Straßen der eins so bekannten Heimatstadt geht. Wenn ich das Buch zuschlage, bin ich aber dennoch froh, dass es nur Fiktion ist. Und doch werde ich gleich meine Eltern anrufen und ihnen sagen, wie lieb ich sie habe.

Apokalypse mit dem gewissen Etwas
von einer Kundin/einem Kunden aus Kruft am 24.03.2020

Eine Zombiegeschichte die genau das aufgreift, wovon sonst nie die Rede ist. Ich habe bisher in noch keinem Zombie-Roman von den alltäglichen Problemen durch den plötzlich fehlenden "Luxus" gelesen. Keine Dusche mehr. Keine Toilette. Tampons? Strom? Fehlanzeige. Ich habe beim Lesen erstmals bemerkt, wie aufgeschmissen ich in ein... Eine Zombiegeschichte die genau das aufgreift, wovon sonst nie die Rede ist. Ich habe bisher in noch keinem Zombie-Roman von den alltäglichen Problemen durch den plötzlich fehlenden "Luxus" gelesen. Keine Dusche mehr. Keine Toilette. Tampons? Strom? Fehlanzeige. Ich habe beim Lesen erstmals bemerkt, wie aufgeschmissen ich in einer Apokalypse wäre. Mit Bea konnte ich mich gut identifizieren, denn mir ginge es nicht anders als ihr. Ich habe mitgefiebert und oftmals bitter und mitleidig gelacht. Humor hilft auch beim Überleben, aber ernähren kann man sich davon nicht. Das letzte Drittel hat mir Schwierigkeiten bereitet. Ich konnte außer Bea keine der anderen Figuren greifen. Simon ist mir nicht sympathisch geworden. Den Rest habe ich ebenfalls zu wenig kennengelernt. Aber ist dafür unter solchen Umständen überhaupt Zeit? Letztlich war das Tempo richtig gewählt und ich habe die Stunden mit dem Buch sehr genossen. Von mal ausschweifend mitreißenden Bildern bis hin zu rasant angsteinflößenden Fluchtszenen. Ein lesenswertes Buch mit einer Spur mehr Realismus.


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