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Verloren Im Alltag

Kurzgeschichten

Von unerwiderter Liebe, Abwegen und Fügsamkeit

Eine Frau trifft im Club auf den Mann ihrer Träume. Sie tanzen und trinken zusammen. Und plötzlich ist da ein Klappmesser, ein Taxi sowie die Frage, ob es nur eine richtige Art zu lieben gibt.

Ein Programmierer wünscht sich Ausgleich zwischen Arbeit und Familie. Doch dann macht seine Schöpfung, ein virtueller Säugling, den ersten Atemzug. Die Prioritäten des Mannes verschieben sich.

Verloren im Alltag vereint dreizehn Kurzgeschichten, die von Orientierungsverlust, defekter Liebe und traumatischen Einschnitten erzählen. In allen Geschichten bricht das Unerwartete den Alltag der Figuren auf und lässt sie taumelnd einen Ausweg suchen, den sie nicht immer finden.

AgAti ist unabhängige Literatur aus München. In den Geschichten verkehren sich gute Absichten ins Gegenteil und stille Ereignisse entfalten Sprengkraft. Ein düsteres Kaleidoskop unserer Zeit.
Portrait
Fünf Autorinnen und Autoren aus München bilden das Kollektiv AgAti, das originelle, harte und tiefgründige Texte verfasst. In ihren Erzählungen und Romanen verkehren sich gute Absichten ins Gegenteil und stille Ereignisse entfalten Sprengkraft.
Verloren im Alltag ist ihr erster gemeinsamer Band.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 188 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783739470269
Verlag Via tolino media
Dateigröße 675 KB
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Kundenbewertungen

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Interessante Kurzgeschichten mit Tiefgang
von La_ri am 10.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Verloren im Alltag“ ist eine Sammlung aus 13 Kurzgeschichten, die von den Autoren Robert Dimrich, Kerstin Herzog, Sebastian Flecker, Tamara Schopka und Stefan Egeler geschrieben wurden. Alle Kurzgeschichten beschreiben eine Situation aus dem Alltag der handelnden Protagonisten. Manche sind länger und damit auch ausführlicher, a... „Verloren im Alltag“ ist eine Sammlung aus 13 Kurzgeschichten, die von den Autoren Robert Dimrich, Kerstin Herzog, Sebastian Flecker, Tamara Schopka und Stefan Egeler geschrieben wurden. Alle Kurzgeschichten beschreiben eine Situation aus dem Alltag der handelnden Protagonisten. Manche sind länger und damit auch ausführlicher, andere recht kurz geschrieben. Viele der beschriebenen Situationen sind erschreckend realistisch, manche lassen sich auf den Alltag übertragen, fast alle regen zum Nachdenken an. Einige der Geschichten hatten zum Teil sogar richtigen Thriller-Charakter. Ich denke eine Bewertung einzelner Geschichten aus dem Band gestaltet sich relativ schwierig, da das Empfinden bei jedem Leser von individueller Natur ist. So hat mich die Geschichte „Entkernte Datteln“ besonders nachdenklich gestimmt, weil ich eine ähnliche Situation im Alltag mitbekommen habe. Anderen Lesern geht es womöglich mit einer der anderen Geschichten genauso oder ähnlich. Bei fast allen Geschichten hatte ich am Ende den gewünschten „Aha“- Moment, kaum ein Ausgang war für mich vorhersehbar. Im Gesamten lässt sich der Band als sehr interessante und gelungene Sammlung bewerten, in die es sich lohnt hineinzuschauen. Da mich allerdings nicht alle Geschichten überzeugt haben, gibt es einen Stern Abzug.

Gerne mehr davon
von Magnolia - Time 4 Books and more am 06.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Verloren im Alltag“ heute und in naher Zukunft. Das klang für mich interessant und Kurzgeschichten passen immer gut in den Tag. Ein großer Vorteil ist das man hier in den Schreibstil mehrerer Autoren rein schnuppern kann und ich wurde nicht enttäuscht. Ebenso wie die 13 Kurzgeschichten sind auch die Schreibstile sehr abwechslun... „Verloren im Alltag“ heute und in naher Zukunft. Das klang für mich interessant und Kurzgeschichten passen immer gut in den Tag. Ein großer Vorteil ist das man hier in den Schreibstil mehrerer Autoren rein schnuppern kann und ich wurde nicht enttäuscht. Ebenso wie die 13 Kurzgeschichten sind auch die Schreibstile sehr abwechslungsreich aber eines haben sie gemein, alle lesen sich angenehm und flüssig. Die Kurzgeschichten sind abwechslungsreich und ich finde sie alle denkbar, nicht zwingend mit unserem jetzigen Stand aber ich halte sie für realistisch. Auch sehr überzeugend waren die überraschenden Wendungen und Auflösungen. Eine tragische Geschichte um die Operationsvorbereitungen einer Tochter, ein Ereignis und darauf folgt die Auflösung die man durchaus erahnen könnte aber für mich sehr überraschend kam. Mich konnten hier einige Wendungen überraschen und besonders die letzten Geschichten haben mich emotional sehr berührt. Mir haben die 13 Geschichten sehr gut gefallen, Der Schreibstil aber auch die unterschiedliche Länge und Ausführlichkeit war sehr stimmig und durchaus realistisch. Auch oder gerade die Zukunftsorientierten Geschichten haben es mir angetan da ich mir sehr gut vorstellen kann das unsere Entwicklung in die Richtung geht. Fazit: Mich konnten alle 13 Kurzgeschichten in „Verloren im Alltag“ überzeugen. Sie sind abwechslungsreich und stimmig. Auch wenn sie in naher Zukunft spielen sind sie durchaus realistisch und glaubwürdig. Besonders die überraschenden Wendungen und Auflösungen konnten mich beeindrucken. Ich kann „Verloren im Alltag“ absolut empfehlen.

Düsteres aus dem (eigenen) Alltag
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 27.10.2019

Das Buch: Ich habe dieses e-book im Rahmen einer Leserunde gelesen, wofür ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Autorengruppe AgAti bedanke. Diese Gruppe besteht aus den Münchner Autoren Kerstin Herzog, Robert Dimrich, Sebastian Flecker, Stefan Egeler und Tamara Schopka und schreibt düstere, bisweilen sogar wirklich ... Das Buch: Ich habe dieses e-book im Rahmen einer Leserunde gelesen, wofür ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Autorengruppe AgAti bedanke. Diese Gruppe besteht aus den Münchner Autoren Kerstin Herzog, Robert Dimrich, Sebastian Flecker, Stefan Egeler und Tamara Schopka und schreibt düstere, bisweilen sogar wirklich schaurige Geschichten, die aus Erlebnissen des ganz normalen Alltags resultieren. Meine Meinung: Die Geschichten beginnen zumeist relativ harmlos in einer Alltagssituation… Der Mann, der mit den Einkäufen nach Hause kommt… Ein Mann, der Flyer verteilt… Ein Schüler, der Hilfe braucht. Und doch entwickeln sie sich schnell und meistens mit einem steilen Spannungsbogen zu etwas schaurigem, einer Fiktion der möglichen näheren Zukunft und enden oftmals mit einem unvorhergesehenen Ende. Bei der einen oder anderen Geschichte habe ich daran gedacht, dass sie der Auftakt zu einem Psychothriller sein könnte, denn trotz der Kürze wurde eine Spannung aufgebaut, die bei mir unweigerlich die Frage aufwarf: Und wie geht es jetzt weiter? Die meisten der Geschichten haben ein recht offenes Ende, sie lassen Raum für die Fantasie des Lesers. Manchmal hat mich dieses offene Ende jedoch auch unzufrieden zurück gelassen. Es gab mindestens eine Geschichte, bei der ich das Gefühl hatte, wenn sie weiter ginge, würde sie mich, ihren Leser, in den Wahnsinn treiben – genau wie ihren Protagonisten. Und manchmal waren es so kleine und sehr kreative Ideen, die mir eine Gänsehaut über den Rücken jagen ließ – oder auch hämisch lächeln. Was diese Geschichten jedoch wirklich schaurig macht, ist die Tatsache, dass man sie nicht einfach in die fiktionale Ecke stellen kann. Ganz im Gegenteil! Der technische Fortschritt unserer Gesellschaft lässt vielmehr die Vermutung zu, dass es so oder so ähnlich wie in der Geschichte einmal sein könnte. Es ist vorstellbar und dadurch irgendwie dichter dran. Dadurch machen dieses Geschichten nachdenklich und man muss sich vielleicht auch eines Tages der Frage stellen: Wie komme ich damit denn nun klar? Die letzten 3 Geschichten beschäftigen sich mit unserem Lebensende und dies auf unterschiedliche Art und Weise. Mir gefiel hier „Das Fest der Dankbarkeit“ am besten, weil sie eine Art beschreibt, wie ich sie mir für mein eigenes Ableben wünschen würde. Fazit: 13 Geschichten (ob die Zahl in der Düsternis der Geschichten wohl gewollt ist?) - 13x Spannung auf wenigen Seiten – 13x Nachdenken über die Frage, ob es dazu wohl bald kommen kann – 13x lesenswert. 4 von 5 Sternen.