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Die Grimm-Chroniken (Band 16): Der Dornenprinz

Maya Shepherd

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Beschreibung

Eine Seele, die einmal mit dem Bösen in Berührung kommt, gilt für immer als verloren.
Dennoch ist es unmöglich, sich vor ihm zu verschließen, denn das Böse findet immer einen Weg zu den Menschen. Es hat viele Gesichter und kann in jeder Erscheinungsform auftreten, selbst mit einer winzigen rosa Nasenspitze, die lustig hin und her wackelt, wenn es sein Schnäuzchen in die Luft reckt.
Kein Haus, nicht einmal ein Schloss, ist vor dem Bösen sicher.

Maya Shepherd wurde 1988 in Stuttgart geboren. Zusammen mit Mann, Tochter und Hund lebt sie mittlerweile im Rheinland und träumt von einem eigenen Schreibzimmer mit Wänden voller Bücher.
Seit 2014 lebt sie ihren ganz persönlichen Traum und widmet sich hauptberuflich dem Erfinden von fremden Welten und Charakteren.
Im August 2015 gewann Maya Shepherd mit ihrem Roman ›Märchenhaft erwählt‹ den Lovely Selfie Award 2015 von Blogg dein Buch.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 01.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03896-065-2
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,9/1,7 cm
Gewicht 213 g
Verkaufsrang 100859

Kundenbewertungen

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Die Geschichte des Prinzen
von einer Kundin/einem Kunden aus Worms am 02.11.2020

Ich kann mich immer nur wiederholen, aber die Grimm-Chroniken sind einfach so toll. Die Cover sind so schön und Mayas Schreibstil ist bildhaft und wunderschön. Es ist sehr spannend zu lesen wie es weitergeht, denn langsam wird die Zeit knapp für unsere Freunde. Es war auch toll mehr über Prinz Philipp zu erfahren. Und auch sehr ... Ich kann mich immer nur wiederholen, aber die Grimm-Chroniken sind einfach so toll. Die Cover sind so schön und Mayas Schreibstil ist bildhaft und wunderschön. Es ist sehr spannend zu lesen wie es weitergeht, denn langsam wird die Zeit knapp für unsere Freunde. Es war auch toll mehr über Prinz Philipp zu erfahren. Und auch sehr emotional. Dabei wurde auch ein Märchen aufgegriffen, dass ich in Verbindung mit der Geschichte sehr interessant fand. Passend dazu auch Mayas Erklärungen am Schluss. Eine große Leseempfehlung von mir!

Band 16 kann auch total überzeugen
von Manja Teichner aus Krefeld am 03.11.2019

Meine Meinung Bisher habe ich „Die Grimm-Chroniken“ von Maya Shepherd richtig gerne gelesen. Nun durfte ich auch „Der Dornenprinz“ und damit Band 16 der Reihe lesen und entsprechend war ich gespannt darauf. Das Cover ist auf jeden Fall wieder ein absoluter Hingucker und echt gut gelungen. Und der Klappentext versprach wieder r... Meine Meinung Bisher habe ich „Die Grimm-Chroniken“ von Maya Shepherd richtig gerne gelesen. Nun durfte ich auch „Der Dornenprinz“ und damit Band 16 der Reihe lesen und entsprechend war ich gespannt darauf. Das Cover ist auf jeden Fall wieder ein absoluter Hingucker und echt gut gelungen. Und der Klappentext versprach wieder richtig gute Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden auch flott los mit Lesen. Die hier vorkommenden Charaktere sind bereits gut bekannt. Auch hier kann man so wieder die Entwicklungen aller weiterverfolgen, was ich immer wieder aufs Neue klasse finde. Ich mag es total immer wieder mit Bekannten mitzufiebern. Hier ist es besonders Ember, die heraussticht. Sie hat ihr Herz einfach am richtigen Fleck, ist wirklich gutmütig und herzlich. Weiterhin trifft man auf Julia. Sie ist allerdings ein Charakter bei dem es schwerfällt sich wirklich ein Bild von ihr zu machen. Sie entwickelt sich aber von Band zu Band immer weiter. Und dann sind da eben von Vlad und all die anderen, die man hier wiedertrifft. Ich habe sie alle ins Herz geschlossen und bin auch immer wieder neugierig was sich die Autorin für sie hat einfallen lassen. Der Schreibstil der Autorin ist auch in Band 16 noch genauso wie ich ihn kenne. Sie schreibt einfach locker und flüssig, man kommt sehr gut durch die Seiten hindurch und kann problemlos folgen. Es gibt hier wieder verschiedene Sichtweisen und Handlungsstränge. So wird es wieder komplex und unheimlich abwechslungsreich, man kann aber ohne Probleme folgen und alles gut verstehen. Die Handlung ist wieder richtig klasse. Ich habe angefangen mit Lesen und innerhalb kürzester Zeit bin ich durch die Seiten geflogen. Es kommt hier wieder sehr viel Spannung auf, es ist düster und mystisch. Die Autorin hat auch in diesem Teil wieder einige überraschende Momente eingebaut, die man nicht kommen sieht und dann auch nicht fassen kann. Man ist als Leser wirklich mittendrin und fiebert richtig mit. In diesem 16. Teil dreht sich viel um die Themen Vertrauen und Loyalität. Wem kann man trauen, wem nicht. Die Autorin baut dies stimmig und wirklich gut ins Geschehen ein. Das Ende ist dann mal wieder ziemlich gemein. Den Leser erwartet ein ziemlich geheimner Cliffhanger, der den nächsten Teil herbeisehnen lässt. Ich bin echt total gespannt darauf wie es dann weitergeht. Fazit Alles in Allem ist „Der Dornenprinz“ von Maya Shepherd eine ganz wunderbarer 16. Band der „Grimm-Chroniken“, der mich wieder total einfangen konnte. Charaktere, die sich mit jedem Band noch weiterentwickeln und die mir einfach total ans Herz gewachsen sind, ein absolut flüssiger Stil der Autorin, der mich jedes Mal aufs Neue begeistert, sowie eine Handlung, die auch hier wieder spannend, abwechslungsreich und vollkommen unvorhersehbar gehalten ist, haben mir verdammt gute Lesestunden beschert und mich überzeugt. Wirklich zu empfehlen!

Das Böse ist Ansichtssache.
von Michele Linzel aus Hannover am 01.11.2019

Meinung: Naaaaarf, aaaaach, bei solchen Episoden geht mir das Herz auf, auch wenn sie eigentlich einen dramatischen Hintergrund haben. Habt ihr noch den Überblick? Noch nicht den Faden verloren? Wie auch, wenn jedes Buch zu Beginn von einer so wundervollen Zusammenfassung begleitet wird. Ohne die wäre ich vermutlich auch ... Meinung: Naaaaarf, aaaaach, bei solchen Episoden geht mir das Herz auf, auch wenn sie eigentlich einen dramatischen Hintergrund haben. Habt ihr noch den Überblick? Noch nicht den Faden verloren? Wie auch, wenn jedes Buch zu Beginn von einer so wundervollen Zusammenfassung begleitet wird. Ohne die wäre ich vermutlich auch schon verwirrt. Aber gerade diese Komplexität macht den Reiz der Grimm Chroniken aus. Die vergessenen Sieben sind in der Gegenwart rund um Königswinter verstreut, jeder mit einem eigenen Ziel und doch alle auf dem gleichen Weg - sie wollen die Königin bannen, vernichten, besiegen - doch dafür müssen sie erst einmal wieder zusammen finden. Angesichts der Tatsache, dass sie aber nicht mehr in Engelland leben, sondern mehr oder weniger in der Realität, kommt diese ihnen auch in die Quere. Weil sie alle Familien haben und minderjährig sind. Aber nicht nur die Realität stellt Maggy, Ember, Jacob und Co auf eine harte Probe. In Band 16 geht es um Loyalität und Vertrauen. Die dunkle Königin bekommt jemanden in die Finger. Und der Ausgang des Ganzen kam mehr als unerwartet. Doch das ist noch nicht alles. Auch Vlad Draculs Geschichte wird nun ein wenig beleuchtet. Ein neues, altes Märchen wird mit Engelland und den Protagonisten verwoben, das klar stellt, dass das Böse halt Ansichtssache ist. Die Charaktere sind immer wieder für Überraschungen gut und mich beschleicht irgendwie ein mulmiges Gefühl, was des Teufels Ende sein wird. Fazit: Man könnte meinen, nach 16 Bänden sei irgendwie die Luft raus. Pustekuchen! Gerade jetzt fängt es an spannend zu werden. Weil es auf das Ende zugeht und die Autorin noch immer wundervolle historische Begebenheiten einstreut, Märchenfiguren neue Aufgaben zukommen lässt und die Charaktere dabei nicht aus dem Blick verliert. Es gibt überall noch Kleinigkeiten zu entdecken und es erstaunt mich immer wieder, wer mit wem eine Vergangenheit hat und wieso. Großartig. Bewertung: (5/5)

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