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Berti und seine Brüder

Der voll verpatzte Schulstart

Gibt es etwas Aufregenderes als den ersten Schultag? Wohl kaum. Aber Bertis erster Schultag toppt sie alle. Erst verschläft die ganze Familie, dann muss Berti sich noch im Schlafanzug auf den Weg machen. Sein Papa fährt wie ein Verrückter und die Polizei findet das gar nicht lustig. Auf seine großen Brüder kann Berti nicht zählen. Aus einem Sprint in die Schule wird die reinste Verfolgungsjagd. Wird Berti es noch rechtzeitig in die Schule schaffen? Und was ist mit seiner Schultüte?
Portrait
Lisa-Marie Dickreiter, 1978 in Furth im Wald geboren, studierte an der Filmakademie in Ludwigsburg Drehbuch. Für ihr literarisches Schaffen erhielt sie diverse Stipendien und Preise. Ihr gleichnamiges Drehbuch "Vom Atmen unter Wasser" wurde 2008 mit Andrea Sawatzki, Adrian Topol und Thorsten Merten verfilmt. Lisa-Marie Dickreiter lebt in Berlin.www.lisamariedickreiter.de
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 64
Altersempfehlung 6 - 8
Erscheinungsdatum 20.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-1070-2
Reihe Lesestarter
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 21,6/15,1/1,5 cm
Gewicht 293 g
Abbildungen 30 farbige Abbildungen und 30 Illustrationen
Illustrator Nikolai Renger
Verkaufsrang 17035
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Eine spannende und lustige (Vor-)Lesegeschichte
von LeosUniversum am 21.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Es ist nicht immer leicht im Leben eines Fünfjährigen – vor allem dann nicht, wenn man drei große Brüder hat. Als Bertis Mama sich dann auch noch eine Woche lang einschließt, um ihre Doktorarbeit zu beenden, bricht das Chaos aus. Meinung: Das von Nikolai Renger zauberhaft illustrierte Buch ist äußerst spannend und l... Inhalt: Es ist nicht immer leicht im Leben eines Fünfjährigen – vor allem dann nicht, wenn man drei große Brüder hat. Als Bertis Mama sich dann auch noch eine Woche lang einschließt, um ihre Doktorarbeit zu beenden, bricht das Chaos aus. Meinung: Das von Nikolai Renger zauberhaft illustrierte Buch ist äußerst spannend und lustig zugleich. Der Schreibstil der beiden Autoren ist flüssig, kindgerecht und leicht verständlich. Die Kapitel sind übersichtlich und haben eine angenehme Vorleselänge. Der Auftakt der Reihe „Berti und seine Brüder“ ist sehr unterhaltsam. Ein aufregendes Abenteuer mit vielen Streichen. Fazit: Lisa-Marie Dickreiter und Andreas Götz ist mit „Berti und seine Brüder: Die Schokoladenkugel des Bösen“ ein herrlich lustiger Reihenauftakt gelungen. Dieses Vorlesebuch ist ein zauberhaft illustriertes Abenteuer und ein Lesespaß für die ganze Familie und erhält von mir superheldenhafte 5 von 5 Sternchen.

Super-Berti und seine Brüder
von Lesemama am 16.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zum Buch: Berti ist fünf, seine Brüder sind viel Älter und lassen ihn nicht mitspielen. Er sei noch ein Baby, sagen Harald, Sture und Erik, die nicht nur heißen wie Wikinger, sondern auch richtige Rabauken sind. Die Drei, echte Superhelden, geraten von einem Schlamassel in den nächsten und ausgerechnet Super-Berti kann sie ret... Zum Buch: Berti ist fünf, seine Brüder sind viel Älter und lassen ihn nicht mitspielen. Er sei noch ein Baby, sagen Harald, Sture und Erik, die nicht nur heißen wie Wikinger, sondern auch richtige Rabauken sind. Die Drei, echte Superhelden, geraten von einem Schlamassel in den nächsten und ausgerechnet Super-Berti kann sie retten ... Meine Meinung: Eine ganz großartige, spannende und lustige Geschichte über echte Jungs, so wie Jungs sein sollen. Rabauken mit dem Kopf voller Flausen. Aber trotz der ganzen unüberlegten Aktionen, die die drei Großen aushecken vergessen sie nicht, dass sie für Berti verantwortlich sind. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Das Buch eignet sich hervorragend zum Vorlesen, vielleicht nicht unbedingt als Gute-Nacht-Geschichte, dazu ist sie vielleicht ein wenig zu aufregend. Die Geschichte wird von passenden Illustrationen unterstützt, so dass das Kind auch was zum schauen hat. Ich wollte sie eigentlich zusammen mit meinen Lesepatenkind lesen, aber dafür war es dann zuviel Text und zu wenig Bilder. Zum selberlesen ist es dann eher für erfahrene Leser geeignet, aber zum Vorlesen fand ich es ganz toll.

Kleine Superhelden
von leseratte1310 am 08.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Berti ist fünf Jahre alt und hat drei ältere Brüder, die Wikinger. Als Jüngster hat er es nicht leicht, denn die Brüder nehmen ihn nicht für voll. Sie machen ihr Superheldending und Berti, das Baby, darf nicht mitmachen. Nur zu dumm, dass die Superhelden immer wieder von Berti gerettet werden müssen. In »Kartrud’s Kändie« ist ei... Berti ist fünf Jahre alt und hat drei ältere Brüder, die Wikinger. Als Jüngster hat er es nicht leicht, denn die Brüder nehmen ihn nicht für voll. Sie machen ihr Superheldending und Berti, das Baby, darf nicht mitmachen. Nur zu dumm, dass die Superhelden immer wieder von Berti gerettet werden müssen. In »Kartrud’s Kändie« ist eine riesige Schokoladenkugel im Schaufenster. Diese Schokokugel des Bösen muss vernichtet werden, finden Bertis Brüder und wollen sie aus dem Laden stehlen. Ob das gutgeht? Dieses Buch liest sich wirklich toll. Es ist ein wunderbares Lesevergnügen. Die Illustrationen und das Cover sind auch gut gelungen. Die Personen sind alle interessant und authentisch beschrieben. Berti ist ein liebenswerter Junge, der natürlich mit seinen Brüdern, die mindestens doppelt so alt sind wie er, mithalten möchte. Doch diese Bande nimmt den Kleinen nicht nur nicht voll, sie ärgern ihn auch ständig. Gut gefallen hat mir die Mutter. Sie hat sich zwar für ihre Doktorarbeit zurückgezogen, dennoch spürt sie sofort, wenn was im Busch ist und sorgt für Ordnung. Der Vater ist mit den Jungs wahnsinnig überfordert, so kommen die Wikinger zu ihrem Superman-Kostüm, was sie nur noch mehr antreibt. Kalliope ist ein tolles Mädchen, das sich durchsetzen kann. Aber auch Mathelehrer Schmidtke ist eine interessante Figur. Eine unterhaltsame und spannende Geschichte, die uns gut gefallen hat.