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Der Hund

Roman

Akiz

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Beschreibung

Wüst, brutal, sinnlich: Akiz erzählt die Geschichte eines Underdogs auf dem Weg in die Sterneküche – ein neuer Sound in der deutschen Literatur.

Der Hund ist ein Ausnahmetalent. Ein Waisenjunge, halb verhungert aus einem Kellerloch gekrochen, der kochen kann, dass es einem das Herz zerreißt. Und er ist für Mo wie ein Bruder. Als sie beide im Restaurant El Cion anfangen, steigt der Hund in den Olymp der Sterneküche auf. Akiz erzählt die Geschichte zweier Underdogs, ohne Luft zu holen, in überschäumendem Sound. Ein brachiales, unvergessliches Debüt, das mit voller Wucht auf die Explosion zusteuert.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 27.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26599-8
Verlag Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 20,8/12,9/2 cm
Gewicht 285 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 87514

Buchhändler-Empfehlungen

Jana Düwel, Thalia-Buchhandlung Kassel

Der Hund überfällt einen mit voller Wucht. Hineingeschmissen in die Welt der Haute Cuisine begleiten wir einen unkonventionellen, aufstrebenden Koch auf dem Weg in die Sterne Gastro.Rauer Stil und scharfe verbale Spitzen, kurz, das harte Leben in der Küche. Absolut zu empfehlen!

Ursula Schirmer, Thalia-Buchhandlung Hamm

Die ultimative Geschmacksexplosion als Maß aller Dinge, das ist der rote Faden, der sich durch diese Geschichte zieht. Dieses Buch ist aufregend, ungewöhnlich und ziemlich schräg, und genau das macht es so faszinierend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Brachiale Küchenkunst
von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2020

Nachts in einer Unterführung: fettige Bomberjacke, die Augen "klein wie Stecknadeln", das Gesicht "fiebrig, gierig, fast schon pervers". So trifft unser Erzähler auf „den Hund“. Wer er ist, weiß keiner, aber er zaubert aus Müll Hochgenüsse, bei denen die "Synapsen schillernde Blasen warfen wie silbriges Kerosin". Hier wurde ... Nachts in einer Unterführung: fettige Bomberjacke, die Augen "klein wie Stecknadeln", das Gesicht "fiebrig, gierig, fast schon pervers". So trifft unser Erzähler auf „den Hund“. Wer er ist, weiß keiner, aber er zaubert aus Müll Hochgenüsse, bei denen die "Synapsen schillernde Blasen warfen wie silbriges Kerosin". Hier wurde mir eine dreckige, drogenbelastete, verbrecherische Seite der Haute Cuisine gezeigt. Köche, die mitten in der Küche mit ihrem Messer Kokain klein hacken und zwischen ihre gelben Zähne reiben. Küchenpersonal, das sich wie in einer Straßengang den Sonnenapfel des Restaurants tätowieren lässt. Nuttige Frauen, die sich zwischen den Lebensmitteln nehmen lassen. Im Zentrum des Ganzen ein unbekanntes Ausnahmetalent, das eine dem Antichristen gleiche Aura ausstrahlt. Akiz schafft mit seinen karikativ übertriebenen Charakteren und der Horror anmutenden Atmosphäre ein Debüt voll ekelerregender Sinnlichkeit.

Der Hund im Olymp der Sternenküche
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2020

Sternenküche, hochdekoriert, stets am Abgrund wieder in der Versenkung zu verschwinden. Sternenköche, dem Wahnsinn nahe, nach immer noch exotischerem Geschmackswunder suchend. 9 Gänge-Menüs kreierend, nach denen sich die Gäste nur noch an die erlebten Gaumenexplosionen erinnern, aber nicht mehr daran, was sie eigentlich gegessen... Sternenküche, hochdekoriert, stets am Abgrund wieder in der Versenkung zu verschwinden. Sternenköche, dem Wahnsinn nahe, nach immer noch exotischerem Geschmackswunder suchend. 9 Gänge-Menüs kreierend, nach denen sich die Gäste nur noch an die erlebten Gaumenexplosionen erinnern, aber nicht mehr daran, was sie eigentlich gegessen haben. Da taucht er auf, Hund genannt. Ein Ausnahmetalent. Von da an ändert sich das Leben aller, die mit ihm zu tun hatten, brachial auf den Abgrund zusteuernd. Reinlesen, hoch spannend.

Ein Debüt, dass einem den Atem raubt. Wahnsinnig gut!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2020

ATEMLOS habe ich dieses Debüt auf 191 Seiten in mich aufgesogen. Ich kann es nicht anders beschreiben. Das Cover und der Klappentext sind vielversprechend. Allerdings erahnte ich nicht ansatzweise, was mich bei "Der Hund" tatsächlich erwarten würde. Wer schon einmal Sterneküche genießen durfte, der weiß um die feinen Kompositi... ATEMLOS habe ich dieses Debüt auf 191 Seiten in mich aufgesogen. Ich kann es nicht anders beschreiben. Das Cover und der Klappentext sind vielversprechend. Allerdings erahnte ich nicht ansatzweise, was mich bei "Der Hund" tatsächlich erwarten würde. Wer schon einmal Sterneküche genießen durfte, der weiß um die feinen Kompositionen und die Geschmacksexplosionen, wunderbar angerichtet auf feinstem Porzellan. Ich werde jedenfalls meine persönliche Erfahrung, mit 6 Gängen und grandioser Weinbegleitung nebst Service in Perfektion, nie vergessen. Und genau um diese hohe Kunst, die Leidenschaft, Ruhm und Zerfall geht es in diesem Buch. Schauplatz in das Restaurant "El Cion", ein Sternelokal erster Güte mit einem halb wahnsinnigen Inhaber Namens Valentino. Im Rampenlicht der Geschichte steht ein junger Mann - abfällig als Hund bezeichnet und gerufen. Als wüsste er selbst kaum um sein Talent, fühlt er sich magisch angezogen von jeder Art von Lebensmitteln und schafft es mit sehr unorthodoxen Mitteln tatsächlich an den Herd der heiligen Hallen und tritt eine unaufhaltsame Lawine los. Über den weiteren Verlauf der Geschichte möchte ich an dieser Stelle ungern berichten. Die Leseerfahrung eines jeden einzelnen ist zu meiner Ansicht nach zu wertvoll. Gesagt werden muss allerdings, dass der Autor AKIZ hier ein beeindruckendes Talent entfaltet. Er bedient sich gern an Metaphern, zieht oft Sätze in die Länge, schafft es aber gekonnt, mich als Leser durch die Seiten zu peitschen und alles um mich herum zu vergessen. Im Klappentext wird dieser Roman als wüst, brachial und mit überschäumender Sinnlichkeit beschrieben. Das trifft es für mich absolut! Ich bin sicher, schon so früh im Jahr auf einen heißen Anwärter für mein persönliches Highlight 2020 gestoßen zu sein. DIESES BUCH MÜSST IHR UNBEDINGT LESEN! 5 Sterne deluxe

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