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Die Günstlinge der Unterwelt - Das Schwert der Wahrheit

Roman

Das Schwert der Wahrheit Band 3

Terry Goodkind

(4)
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Beschreibung


Das Fantasy-Meisterwerk jetzt in moderner Neuausstattung!

Nachdem Richard Cypher seinen teuflischen Vater Darken Rahl besiegt und den Riss im Schleier zur Unterwelt verschlossen hat, will er als neuer Herrscher seinen Untertanen die Freiheit bringen. Doch auf Richard und seine große Liebe Kahlan warten schon die nächsten Herausforderungen: Zum einen die mächtige Imperiale Ordnung, die Richards Volk zu unterjochen droht – aber vor allem die fanatischen Kinder des Blutes, die alle Magie aus der Welt verbannen wollen …

»Das Schwert der Wahrheit« bei Blanvalet:

1. Das erste Gesetz der Magie

2. Die Schwestern des Lichts

3. Die Günstlinge der Unterwelt

4. Der Tempel der vier Winde

5. Die Seele des Feuers

6. Schwester der Finsternis

7. Die Säulen der Schöpfung

8. Das Reich des dunklen Herrschers

9. Die Magie der Erinnerung

10. Am Ende der Welten

11. Konfessor

Terry Goodkind (*1948 † 2020) wurde in Omaha, USA, geboren und war nach seinem Studium zunächst als Rechtsanwalt tätig. 1994 erschien sein Roman »Das erste Gesetz der Magie«, der weltweit zu einem sensationellen Erfolg wurde und den Auftakt zu einer der erfolgreichsten Fantasy-Sagas aller Zeiten bildet. Er lebte bis zu seinem Tod in Maine, USA.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 928
Erscheinungsdatum 17.05.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6237-4
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 20,6/13,5/5,3 cm
Gewicht 673 g
Originaltitel Sword of Truth 03: Blood of the Fold
Übersetzer Caspar Holz
Verkaufsrang 150309

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Der neue Lord Rahl
von Kat B. aus Thun am 01.05.2014
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Richard ist der neue rechtmässige Herrscher über die Midlands. Er hat schwere Entscheidungen zu treffen und nun auch noch ein Problem mit der Imperialen Ordnung, die immer weiter vordringt. Und dann sind da noch die Kinder des Blutes.... Der Autor gönnt seinen Hauptcharakteren auch im dritten Band keine Ruhe, was ich zeitweise ... Richard ist der neue rechtmässige Herrscher über die Midlands. Er hat schwere Entscheidungen zu treffen und nun auch noch ein Problem mit der Imperialen Ordnung, die immer weiter vordringt. Und dann sind da noch die Kinder des Blutes.... Der Autor gönnt seinen Hauptcharakteren auch im dritten Band keine Ruhe, was ich zeitweise als etwas mühsam empfand, doch es dient - wie alles andere - der Entwicklung von Richard und Kahlan. Schön fand ich die Vertiefung zu den Mord-Sith, ihre unbeholfen wirkenden Annäherungsversuche bringen einem zum Schmunzeln. Spannend bis zur letzten Seite.

Unglaublich spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 07.04.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wie schon die Bände eins und zwei, ist auch der dritte Teil unglaublich spannend und man kann das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Zweischneidiges Schwert
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 02.03.2013
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

„Die Günstlinge der Unterwelt“ beginnt so, wie auch die beiden Vorgänger begonnen haben – mit einer ellenlangen Einleitung, in welcher die Charaktere nicht nur die bisherigen Ereignisse in Gesprächen zusammenfassen, sondern sich auch mit dem Status Quo analytisch auseinandersetzen. Auch wenn diese Art Kurzzusammenfassung der wic... „Die Günstlinge der Unterwelt“ beginnt so, wie auch die beiden Vorgänger begonnen haben – mit einer ellenlangen Einleitung, in welcher die Charaktere nicht nur die bisherigen Ereignisse in Gesprächen zusammenfassen, sondern sich auch mit dem Status Quo analytisch auseinandersetzen. Auch wenn diese Art Kurzzusammenfassung der wichtigsten Geschehnisse wohl hinzugekommenen Lesern den Neueinsteig erleichtern soll, bleibt die Frage, ob Terry Goodkind diese Rückblicke stets in solchem Umfang vortragen muss. Dialoglastige Fantasy hin und her. Hier wird über Seiten nur geredet, ohne dass der Plot dadurch ein Jota vorankommt. Kennern der Serie nimmt man hiermit gleich zu Beginn den Wind aus den Segeln. Das ist auch insofern schade, da im vorangegangenen Buch das Finale einige dramatische Momente geboten hat. Diesen Schwung hätte der Autor mitnehmen sollen, anstatt ihn gleich wieder zu Beginn versanden zu lassen. Ein Fehler, der übrigens im vierten Band noch weit schlimmer zum tragen kommen wird. Hat man sich jedoch erst mal durch den „In-der-letzten-Folge-sahen-sie“-Teil durchgekämpft, erwartet den Leser erneut ein durchaus kurzweiliges Fantasy-Spektakel, das in Punkto Heldenpathos und Liebelei zwar oft nah am Rand des Kitsches vorbeirauscht, trotzdem aber stets einen gewissen Spannungslevel aufrechterhält, welcher den Beobachter vorantreibt. Zudem schärft Goodkind das Profil der Serie, in dem er endlich mehr auf gewisse, vorher unerklärte Details angeht. So kann man nun die diplomatischen Verwicklungen innerhalb der Midlands weit besser nachvollziehen. Die vorher lediglich zur Betrachtung abgedruckte Karte wird jetzt mit Leben gefüllt. In der Art und Weise, dies zu beschreiben, bleibt Goodkind in seinen schriftstellerischen Fähigkeiten aber weiterhin limitiert. Neben Schwarz und Weiß scheint es bei ihm keinerlei andere Farben zu geben. Die Guten sind so gut, dass es einem schon pappig und pelzig im Mund wird. Und die Bösen agieren mit einer Grausamkeit, die sich an manchen Punkten schon fast selbst karikiert. Anti-Helden oder „graue“ Charaktere sucht man schlicht vergebens, obwohl einige durchaus das Potenzial dafür geboten hätten. So würde Tobias Brogan einen perfekten „Puppenspieler“ im Hintergrund abgeben. Stattdessen entpuppt sich aber auch er bald als mordender und vergewaltigender Soziopath. Goodkind hält, ob im Umfang der Dialoge, in den Gewaltakten seiner Bösewichte oder in der Darstellung der Liebesszenen, einfach kein Maß. An diesem „Viel hilft viel“-Denken krankten bereits die Vorgänger und, soviel sei verraten, werden auch die kommenden Bände zu leiden haben. Mit einem etwas besseren Lektor und ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl, könnte die „Schwert der Wahrheit“-Reihe vielleicht weit mehr sein, als sie letztlich ist: Ein kurzweiliges, actionreiches, aber auch wenig tiefgründiges Fantasy-Epos, dem dies Quäntchen Würze fehlt, um in dem riesigen Meer der Konkurrenz einen exponierteren Platz zu besetzen bzw. das Niveau zumindest in Sichtweite von Tolkien, Martin, Erikson und Co. zu heben. Auch wenn mir „Die Günstlinge der Unterwelt“ im Großen und Ganzen noch gefallen hat – die große Gier, weitere Bände zu lesen, sie bleibt aus.

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