Briefwechsel 1863–1880

Mit e. Vorw. v. Walter Boehlich. Hrsg. u. komment. v. Peter Urban

detebe Band 23673

Gustave Flaubert, Ivan Turgenev

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Beschreibung

17 Jahre lang, bis zum Tode Flauberts, dauert diese Freundschaft, 235 Briefe wandern in dieser Zeit zwischen den beiden Schriftstellern hin und her. Sie handeln von den Büchern und der Gicht, dem Altern und der Dummheit – und immer wieder von der gegenseitigen Zuneigung: »Ein seltener Beleg dafür, dass zwei große Schriftsteller einander von Herzen zugeneigt sind.« (Julian Barnes)

Gustave Flaubert wurde 1821 in Rouen geboren. Seinem Vater, einem Chirurgen, sah er als Kind heimlich beim Sezieren zu, als literarischer Realist machte er seine Schreibfeder zum Skalpell. Romane und Dramen schrieb er schon in der Schule, wo er vom »tiefen Abscheu vor der Menschheit« ergriffen worden war. Nach einem heftigen epileptischen Anfall brach er sein Jurastudium ab und zog sich auf den Familienbesitz in Croisset bei Rouen zurück.
Er nahm sich vor, nie zu heiraten, und widmete sich fast ausschließlich dem Schreiben. Nach einer Reise in den Orient beschloss Flaubert, Croisset nie mehr zu verlassen. Sein Roman ›Madame Bovary‹ löste bei seinem Erscheinen 1857 einen literarischen Skandal aus, in dessen Folge Flaubert vor Gericht erscheinen musste. Der einzige Kontakt zur Außenwelt war ein reger Briefwechsel mit seiner Geliebten Louise Colet und zahlreichen Schriftstellerkollegen wie z.B. Ivan Turgenev. Flaubert starb 1880.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Peter Urban
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 26.02.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23673-6
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,1/11,5/2 cm
Gewicht 266 g
Auflage 1
Übersetzer Eva Moldenhauer, Peter Urban

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