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Die verlorenen Pferde der grünen Insel

Astrid Frank

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Beschreibung

Tiefgründiger Coming-of-Age-Roman für Mädchen ab 12, der auf einem Pferdeschutzhof in Irland spielt.
Lea verbringt die Sommerferien bei einem Freund ihrer Mutter in Irland. Dort mitten in der Natur, ohne WLAN und Fernseher, verarbeitet Lea in Briefen die Erlebnisse, die sie beschäftigen: die Trennung ihrer Eltern, der Unfall ihrer besten Freundin. Als sie auf einem Spaziergang ein verwahrlostes, halb verhungertes Pferd sieht, engagiert sich Lea für den Vierbeiner. Nach einer schwierigen Einfangaktion kümmert sie sich auf dem benachbarten Pferdeschutzhof um "ihren" Beó. Ihm und den anderen Tieren zu helfen, bestärkt Lea in ihrem Wunsch, Tierärztin zu werden. Beó ist auch, der Lea an ein Studium in Irland denken lässt. Oder hat das mit Sean, Sohn der Hofbesitzerin, zu tun, in den sich Lea auf der grünen Insel verliebt?

Astrid Frank,1966 in Düsseldorf geboren, studierte Germanistik, Biologie und Pädagogik. Sie war als Lektorin und Übersetzerin in mehreren und für mehrere deutsche Verlage tätig und machte außerdem eine Ausbildung zur "Zoobegleiterin des Kölner Zoos". Nach dem Studium arbeitete sie für ein halbes Jahr in einer Buchhandlung und beleuchtete das Medium Buch damit von einer weiteren Seite. Seit 1998 schreibt sie Geschichten (für Kinder und Jugendliche). Astrid Frank lebt mit Mann, zwei Söhnen und Hund Aimee in Köln.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Altersempfehlung 12 - 18
Erscheinungsdatum 13.03.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783522621779
Verlag Thienemann
Dateigröße 1900 KB
Verkaufsrang 30809

Buchhändler-Empfehlungen

Schöne Geschichte mit ernsten Hintergrund

L. Geesink, Thalia-Buchhandlung Münster

Die verlorenen Pferde der grünen Insel nimmt den Leser mit nach Irland, wo leider viele verwilderte Pferde in Not leben. Während eines Spaziergangs findet Lea unverhofft zwei Pferde, die in einem schrecklichen Zustand sind. Zum Glück befindet sich in der Nähe eine Pferdenothilfe und Lea setzt sich so gut sie kann für die beiden Tiere ein. Ganz so einfach wird es allerdings nicht. Gut, dass Lea Ray, der auf dem Pferdehof lebt und arbeitet, an ihrer Seite hat. Eine schöne Geschichte für Pferdefans. Ab 12 Jahren.

Ricarda Martius, Thalia-Buchhandlung Dresden

Eine richtig schöne Pferdegeschichte! Eine Heldin die erst wieder zu selbst finden muss, die traumhafte Kulisse Irlands und eine außergewöhnliche Freundschaft machen das Buch zu einem Leseerlebnis. Mit viel Herz, ohne Kitsch, und mit großer Botschaft.

Kundenbewertungen

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Ein ganz besonders Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 01.06.2020

Astrid Frank hat ein Pferde-Jugendbuch geschrieben, welches so viel mehr ist! Es geht um Pferde natürlich und ein junges Mädchen. Aber auch um die Verarbeitung einer Scheidung, die Ohnmacht angesichts eines schrecklichen Unfalls der Freundin und allen voran die Geschichte der zurückgelassenen Pferde Irlands. Lea wird in de... Astrid Frank hat ein Pferde-Jugendbuch geschrieben, welches so viel mehr ist! Es geht um Pferde natürlich und ein junges Mädchen. Aber auch um die Verarbeitung einer Scheidung, die Ohnmacht angesichts eines schrecklichen Unfalls der Freundin und allen voran die Geschichte der zurückgelassenen Pferde Irlands. Lea wird in den Sommerferien zu einem alten Freund der Mutter nach Irland geschickt. Kein Handy und Internet, dafür jede Menge Natur und endlich mal Zeit, um in sich zu gehen. Als Lea dann auch noch zwei zurückgelassene und verletzte Pferde findet beim Spazieren gehen, ist es um sie geschehen und es eröffnet sich ihr eine ganz neue Welt um Pferde, die zurückgelassen wurden und in der Natur ihr neues Glück versuchen. Die Autorin schafft es auf beeindruckende Weise vom Schicksal dieser Geschöpfe zu erzählen und gleichzeitig Lea eine schöne Geschichte zu geben, in der sie ihre eigenen Schicksalsschläge verarbeiten kann und vielleicht sogar ihr Herz verlieht auf dieser wunderbar grünen Insel, wo auf einmal so viel möglich ist. Besonders schön auch der Anhang, in dem die Autorin noch etwas genauer auf die Geschichte solcher Pferde eingeht und die Organisation vorstellt, welche solche Pferde auch nach Deutschland vermittelt. Man merkt der Geschichte auf jeden Fall an, dass sich die Autorin intensiv mit der Geschichte der Pferde beschäftigt hat und es ihr am Herzen liegt. Herausgekommen ist ein besonderes und berührendes Buch, welches sicherlich nicht nur kleinen Pferdefans ans Herz wachsen wird.

Bewegend
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2020

Meine Tochter (12) hat das Buch verschlungen und war begeistert. So bewegend, so spannend, so schön!

Berührender Roman mit Tiefgang
von Sonjalein1985 am 03.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Nach einer schweren Zeit verbringt Lea die Sommerferien in Irland. Hier schafft sie es, die Erlebnisse in Briefen aufzuarbeiten. Und sie findet zwei verwahrloste Pferde, die dringend Hilfe benötigen. Doch dies ist schwerer als gedacht. Außerdem wäre da noch der mitfühlende Ray, der Leas Herz schneller schlagen lässt. ... Inhalt: Nach einer schweren Zeit verbringt Lea die Sommerferien in Irland. Hier schafft sie es, die Erlebnisse in Briefen aufzuarbeiten. Und sie findet zwei verwahrloste Pferde, die dringend Hilfe benötigen. Doch dies ist schwerer als gedacht. Außerdem wäre da noch der mitfühlende Ray, der Leas Herz schneller schlagen lässt. Meinung: „Die verlorenen Pferde der grünen Insel“ ist ein berührender Roman mit Tiefgang, der sich mit schwierigen Themen beschäftigt. Denn Leas Jahr war alles andere als einfach. Hinzu kommt, das Gefühl mit niemandem richtig reden zu können. So ist es kein Wunder, dass Lea den Glauben und die Hoffnung auf ihre Zukunft begraben hat und nun schwermütig und traurig ist. Und damit ist sie nicht alleine, denn auch Beo, eines der verlorenen Pferde, hat ähnliche Empfindungen. Das ist auch das Besondere an dem Buch, man erhält Einblicke in die Gedanken des tierischen Hauptcharakters und erlebt so die vorsichtige Annäherung zwischen Mensch und Tier aus beiden Perspektiven. Nebenbei gibt es noch Einblicke in die wundervolle Legenden- und Naturwelt Irlands und jede Menge sympathischer Charaktere. Hierbei hat mir Ray, der Sohn der Nachbarin sehr gut gefallen. Er ist mitfühlend und hat ein angenehmes ruhiges Wesen. Aber auch sein Großvater, der ebenfalls auf dem Pferdeschutzhof wohnt, ist ein toller Kerl, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Nach und nach erfährt man die traurigen und bewegenden Schicksale der vierbeinigen Bewohner des Pferdeschutzhofes. Mir hat das Buch auf jeden Fall gut gefallen. Es bringt einen zum Lachen, zum Weinen und ist noch was fürs Herz, denn Lea darf sich auch noch verlieben. Außerdem bringt es den Leser zum Nachdenken, denn es ist wirklich traurig, wie der Mensch die Tiere behandelt. Fazit: Wundervolles Buch mit Tiefgang. Sehr zu empfehlen.


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