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Alter Hund, neue Tricks

Thriller

suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe Band 5060

Adrian McKinty

(58)
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Beschreibung

Belfast, 1992. Der ehemalige Detective Inspector Sean Duffy hat sich unlängst mit seiner Familie nach Schottland abgesetzt. In Belfast ist er nur noch tageweise. Doch als ein Landschaftsmaler ermordet wird, muss Duffy ein paar Extratage dranhängen. Alles sieht nach Autodiebstahl mit tödlichem Finale aus: Jemand hatte es auf den Jaguar des Opfers abgesehen, wurde überrascht, eine Waffe ist losgegangen. Doch ein Blick auf die Werke des Malers wirft die Frage auf, wie er damit genug Geld für einen Luxuswagen hatte verdienen können. Und wieso hat er regelmäßig eine Telefonnummer in der Republik Irland angerufen? Eine Nummer, die zu IRA-Funktionären im Exil führt. Duffy lässt sich nicht mit einfachen Lösungen abspeisen und gräbt tiefer. Bis er selbst von allen Seiten unter Beschuss gerät ...

Im Belfast der Neunziger ist plötzlich alles anders: Der Milchmann hat seinen Dienst quittiert, die Musik kommt von CD, und der katholische Bulle Sean Duffy ist ein Familienmensch mit Hauptwohnsitz in Schottland. Doch als er von einem dubiosen Mordfall auf den Plan gerufen wird, will Duffy unbedingt beweisen, dass ein alter Hund sehr wohl neue Tricks lernen kann.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 380 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.07.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783518764992
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Originaltitel Hang On St Christopher
Dateigröße 2658 KB
Übersetzer Peter Torberg
Verkaufsrang 1826

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Hang on St.Christopher

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auch der mittlerweile 8 (+vorletzte) Fall des Iren Sean Duffy ist wieder gelungen, allerdings hätte ich dem Protagonisten zwischendurch gerne mal einen "hinter die Löffel" gegeben.Der musikverrückte(s.Titel), katholische Ermittler lebt mittlerweile als Teilzeit-Bulle nicht mehr in seiner Heimat, sondern mit Lebensgefährtin und Tochter in Schottland und soll nur noch Schreibtischdienste tun. Als dann der Zufall es will, das er mit seinem alten Kollegen Crabbie doch einen Mord bearbeiten darf, ist der "alte Hund" flott wieder in einer gefährlichen Gemengelage mit IRA, Geheimdiensten und Auftragsmördern unterwegs. Gute alte Polizeiarbeit, Duffys Instinkte sowie Dummheiten seinerseits machen auch diese Story wieder spannend und glaubwürdig - die Neunziger Jahre und ihre politischen+gesellschaftlichen Umbrüche kommen dito gut rüber und Sean Duffy riskiert mal wieder Kopf und Kragen, um "seinen" Fall zu lösen = erneut ein gelungener Krimi aus einer tollen Reihe. Schade, das sie demnächst beendet wird....

Kundenbewertungen

Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
38
14
5
1
0

Belfast der 90er Jahre
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 10.08.2020
Bewertet: Paperback

Belfast in den Neunziger Jahren - der PolIzist Sean Diffy und sein langjähriger Freund und Kollege Crabbie, die beide auf ihre Pensionierung warten und daher nur noch tageweise im Polizeidienst tätig sind, werden mit der Aufklärung eines Mordes an einem Kunstmaler beauftragt, da der eigentlich zuständige Kollege im Urlaub ist. E... Belfast in den Neunziger Jahren - der PolIzist Sean Diffy und sein langjähriger Freund und Kollege Crabbie, die beide auf ihre Pensionierung warten und daher nur noch tageweise im Polizeidienst tätig sind, werden mit der Aufklärung eines Mordes an einem Kunstmaler beauftragt, da der eigentlich zuständige Kollege im Urlaub ist. Es sieht nach einem einfachen Autodiebstahl aus, aber so simple ist es nicht. Es ist das 8. Buch um Sean Duffy. Ich kannte die Duffy-Serie bisher noch nicht. Duffy selbst kann man sich als speziellen, eigenbrötlerischen Musikliebhaber vorstellen, der auch oft seine eigenen Methoden bei der Aufklärung verfolgt. Das Buch spiegelt gut die politischen und gesellschaftlichen Spannungen in Nordirland in den 90er Jahren wieder. Es geht nicht immer nur um den Fall, sondern um Zwischenmenschliches und Zuständigkeitshickhack bei der Polizei und den Behörden. Das Buch liest sich gut und auch der Aufbau hat mir gut gefallen. Die Spannung wird bis zum Schluss aufrechterhalten und es gibt immer wieder überraschende Wendungen und selbst das Ende bleibt bis zu einem gewissen Grad ungewiss, so dass man sich durchaus eine Fortsetzung vorstellen kann. Ich fand es aber wiederum nicht so gut, dass ich nun sofort die anderen 7 Bücher aus der Reihe lesen müsste, da ich die verschiedenen involvierten Behörden und zugehörigen Mitarbeiter teilweise verwirrend fand.

Rentnercops
von einer Kundin/einem Kunden aus Großefehn am 10.08.2020
Bewertet: Paperback

Der Autor Adrian Mc Kinty war mir bisher nicht bekannt. Obwohl mir das Cover nicht besonders gefiel, hat mich die Leseprobe neugierig gemacht. Allein die Tatsache, dass die Geschichte in Irland angesiedelt ist, finde ich interessant. Damit führt der Roman, der im Jahre 1990 spielt, den Leser in die Zeit des Nordirlandkonfliktes ... Der Autor Adrian Mc Kinty war mir bisher nicht bekannt. Obwohl mir das Cover nicht besonders gefiel, hat mich die Leseprobe neugierig gemacht. Allein die Tatsache, dass die Geschichte in Irland angesiedelt ist, finde ich interessant. Damit führt der Roman, der im Jahre 1990 spielt, den Leser in die Zeit des Nordirlandkonfliktes und animiert ihn damit, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Des weiteren ist die Besetzung mit den Protagonisten Sean Duffy und Crabbie McCrabban eine äußerst gelungene Wahl. Duffy, der sture, eigensinnige Typ, der keiner Auseinandersetzung aus dem Weg geht, ein alter Hund eben. Und da ist Crabbie, sein alter Kumpel aus der aktiven Zeit, der Abwägende und das moralische Gewissen Duffy`s. Beide sind Garanten für eine unterhaltsame Lektüre. Allein die Episoden, die aus Duffy`s Perspektive vom Belfaster Milieu erzählt werden, machen das Buch lesenswert. Besonders gefallen hat mir das Zwischenmenschliche mit all seinen Schwächen. In diesem Zusammenhang lockert die Verbindung Duffy`s zu seiner Familie, bzw. die selbstgewählte Trennung zu seiner Familie und das Verhältnis zu seiner Tochter, die Geschichte immer wieder auf. Deutlich wird die Beziehung zwischen Duffy und Crabbie , als Crabbie aufgrund Duffy`s Liebesabenteuer mit der neuen Nachbarin mahnend eingreift. „Alter Hund, neue Tricks“ ist meines Erachtens kein Thriller im üblichen Sinn. Ich würde das Buch eher als Detektivroman bezeichnen. Immerhin ermitteln die beiden Rentnercops nach absolvierter Dienstzeit freiwillig, allerdings mit dem Segen der Polizeiführung. Den ruhigen Ermittlungen wird aber auch eine Portion Action beigemischt, so dass die Leser auf ihre Kosten kommen . Die Ermittlungsstränge der Rentnercops zu verfolgen, war für mich aufgrund der politischen und polizeiinternen Verbindungen zum Teil etwas verwirrend. Zu nennen sind hier: IRA, Paras UVF, RUC, CID. Die Geschichte war hier später dann aber selbsterklärend. Ich gebe dem Buch fünf Sterne, weil der Text flüssig und kurzweilig geschrieben ist und die Geschichte einen Mix aus Spannung und Geschichtliches zu bieten hat. Mal etwas anderes, als der traditionelle Krimi.

Noch 25 Monate bis zur Pension
von einer Kundin/einem Kunden aus Lannach am 09.08.2020
Bewertet: Paperback

Adrian McKinty ist ein Autor, der es großartig versteht, spannende Bücher zu schreiben. Sein Protagonist Sean Duffy, katholisch, Detective Inspector, zur Zeit nur noch in Teilzeit, wohnt zwar nun in Schottland, hat aber sein Haus in Irland noch nicht verkauft. Eines Tages wird er zu einem einfachen, kleinen Mord an ... Adrian McKinty ist ein Autor, der es großartig versteht, spannende Bücher zu schreiben. Sein Protagonist Sean Duffy, katholisch, Detective Inspector, zur Zeit nur noch in Teilzeit, wohnt zwar nun in Schottland, hat aber sein Haus in Irland noch nicht verkauft. Eines Tages wird er zu einem einfachen, kleinen Mord an einem Landschaftsmaler gerufen, weil der zuständige Inspector auf Urlaub ist, Zusammen mit seinem ebenfalls in Teilzeit befindlichen Kollegen beginnt er zu ermitteln. Auf seine ganz eigene Art. Es dauert nicht lange, bis sich die Überzeugung breit macht, daß der kleine Mord doch weitere Kreise zieht, als anfangs angenommen. Die Handlung spielt im Belfast des Jahres 1992, als man, ehe man sein Fahrzeug startete, noch darunter nach Sprengstoff suchen musste. Duffy und sein Kollege Crabbie geraten bei den Ermittlungen mehrmals in Lebensgefahr, aber Duffy will nicht aufgeben, zumal sein Telefon plötzlich mit einer Wanze des CIA bestückt ist. Er verfolgt eine ganz eigene Spur, die ihn bis nach Amerika führt. Ein Lesevergnügen der besonderen Art, ein Detective Inspector, der Lord Byron, T.S.Elliot und John Milton zitiert, der sowohl Ella Fitzgerald als auch Julie London hört, auch Arvo Pärt, der auf Anhieb Schostakowitsch erkennt, Whisky trinkt und sich nicht scheut, mit seiner in Schottland lebenden Katze zu reden...... 367 Seiten intelligentes Lesefutter, das man sich nicht entgehen lassen sollte.


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