Glanz der Ferne

Teil 3 der Berlin-Trilogie.

Berlin Iny Lorentz Band 3

Iny Lorentz

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Beschreibung


1897: Theodor von Hartung hat die Fabrik von seinem Vater übernommen. Doch dort läuft es wirtschaftlich nicht gut und der alte Streit zwischen den Familien droht wieder zu entfachen. Auch Gundas Tochter Victoria rebelliert. Seit ihr Vater ihr vorgeworfen hat, schuld am Tod ihrer Mutter im Kindsbett zu sein, will sie aus ihrem Leben ausbrechen. In dieser Situation freundet sich Vicky mit einer Frau an, nichtsahnend, dass diese Frau nur ein Ziel kennt: den Untergang von Vickys Familie ...

Produktdetails

Verkaufsrang 3612
Medium CD
Sprecher Anne Moll
Spieldauer 425 Minuten
Erscheinungsdatum 02.03.2020
Verlag Lübbe Audio
Anzahl 6
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783785781333

Weitere Bände von Berlin Iny Lorentz

Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Der Abschluss der „Berlin Trilogie“. Wie schon die beiden ersten Bände hat mir auch Band 3 sehr gut gefallen. Ein klassischer historischer Roman welcher sehr fulminant abschließt. Großer Lesespass garantiert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
78 Bewertungen
Übersicht
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Schöne Geschichte und guter Abschluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Schallstadt am 14.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe schon einige Bücher von Iny Lorenz gelesen und bin immer wieder begeistert von ihrem schönen und flüssig lesbaren Schreibstil. Leider hatte ich keine Gelegenheit die beiden vorherigen Bücher der Triologie zu lesen, dennoch empfand ich das Buch als sehr gut. Man kann sich gut in die Charakteren und die Zeit der Erzählung... Ich habe schon einige Bücher von Iny Lorenz gelesen und bin immer wieder begeistert von ihrem schönen und flüssig lesbaren Schreibstil. Leider hatte ich keine Gelegenheit die beiden vorherigen Bücher der Triologie zu lesen, dennoch empfand ich das Buch als sehr gut. Man kann sich gut in die Charakteren und die Zeit der Erzählung hineinversetzen. Es handelt sich um eine Erzählung über die Fabrikanten Familie von Hartung aus Berlin, welche kurz vor der Jahrtausendwende um 1900 spielt und einige Schicksalsschläge beinhaltet. Aus meiner Sicht ein tolles Buch als abendliche Lektüre, auch wenn die Geschichte an der ein oder anderen Stelle zu künstlich und konstruiert wirkt. Schade, dass die Buchreiche schon zu Ende geht.

Leider sehr langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandis am 10.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die junge Victoria (Vicky) von Gentzsch ist in ihrer Familie sehr unglücklich – der Vater gibt ihr die Schuld am Tod ihrer Mutter – und der Stiefmutter kann sie eh nicht etwas recht machen. Aufgrund ihres ungestümen Verhaltens wurde sie bereits von mehreren Schulen verwiesen – sie ist also das schwarze Schaf – und das lässt sie ... Die junge Victoria (Vicky) von Gentzsch ist in ihrer Familie sehr unglücklich – der Vater gibt ihr die Schuld am Tod ihrer Mutter – und der Stiefmutter kann sie eh nicht etwas recht machen. Aufgrund ihres ungestümen Verhaltens wurde sie bereits von mehreren Schulen verwiesen – sie ist also das schwarze Schaf – und das lässt sie auch jeder spüren. Liebe und Wertschätzung erfährt sie erst im gemeinsamen Haushalt ihrer Großmutter und Tante Friedericke von Hartung. Allerdings knüpfen verschiedene Personen ein gefährliches, intrigantes Netz um derer von Hartung zu schaden. Und dabei gerät Vicky in eine Falle, die eigentlich ihren Cousinen galt… „Glanz der Ferne“ ist der letzte Teil einer Triologie – kann allerdings unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Iny Lorentz verspricht fesselnde Bücher im historischen Kontext. Meiner Meinung nach ist dies hier leider nicht so gut gelungen. Der Beginn war für mich quälend langatmig, so dass ich dieses Buch anfänglich zu Gunsten anderer mehrmals bei Seite gelegt habe. Der erneute Einstieg war dabei umso schwieriger. Bis endlich mal etwas Bewegung in die Geschichte kommt, vergeht gefühlt eine Ewigkeit, und auch dann gibt es immer wieder sehr langgezogene Stellen. Der Inhalt an sich ist recht spannend, könnte jedoch unter Reduzierung der vielen agierenden Personen doch etwas gestrafft werden. Schon allein wie die einzelnen Familienmitglieder zueinanderstehen, würde das Buch ausfüllen. Ein Personenregister ist am Ende des Buches angeführt, was wiederum durchaus hilfreich ist, um das Geflecht zu Durchschauen. Sehr interessant sind auch die geschichtlichen Anmerkungen – dieser „Brauch“ war mir bis dato noch nicht bekannt. Den Titel finde ich auch etwas unglücklich gewählt, denn damit könnte man nur den Abschluß des Buches in Verbindung bringen. Alles in allem ein Buch, das man Lesen kann, wenn man viel Zeit (oder keine andere Lektüre) hat. Ich würde es jedoch nicht noch einmal lesen.

Finale mit Showdown
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 09.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Finale der Trilogie um die Berliner Fabrikanten-Familie von Hartung Ende des 19. Jahrhunderts wartet mit etlichen Wendungen auf und gipfelt in einem Showdown, der es dem Leser schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Wer die historischen Romane des Autoren-Ehepaars kennt, wird wissen, dass mit Sex, ob gewollt oder un... Das Finale der Trilogie um die Berliner Fabrikanten-Familie von Hartung Ende des 19. Jahrhunderts wartet mit etlichen Wendungen auf und gipfelt in einem Showdown, der es dem Leser schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Wer die historischen Romane des Autoren-Ehepaars kennt, wird wissen, dass mit Sex, ob gewollt oder ungewollt, nicht gegeizt wird. In jedem der von mir gelesenen Romane, auch unter Inys Pseudonym, kommt es zu Vergewaltigungen. Ich hebe das deshalb hervor, weil ich mir gewünscht hätte, einmal eins ohne eine solche zu lesen. Aber nun ja… Die Story selbst, wenn auch auf historisch durchaus vorgekommenen Tatsachen beruhend, dünkt konstruiert. So viel Leid kann kaum ein Mensch ertragen, und ehrlich gesagt wurde ich ein ums andere Mal an Groschenromane erinnert. Die kleinen Fehler sind mir wohl deshalb aufgefallen, weil ich selbst ursprünglich aus Berlin stamme, können aber überlesen und verschmerzt werden. Das Buch liest sich leicht, eine gewisse Spannung ist vorhanden, und auch historische Hintergründe und Errungenschaften wie z.B. das Automobil, finden Erwähnung. Fazit: Wenn man sich mit dem freizügigen Verhalten einiger Männer arrangieren kann und eine leichte Lektüre erwartet, die Wendungen aufweist und zu einem Happy End führt, hat man durchaus Vergnügen an diesem Buch. Ich gebe 07/10 Punkte.


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